Eine in Österreich durchgeführte Studie ergab, dass Männer im sexuell aktiven Alter, die als Hauptüberträger von Humanen Papilloma-Viren (HPV) gelten, zu 60 Prozent mit den Hochrisikotypen 16 und 18 infiziert waren. Bei vorpubertären Buben lag diese Quote immerhin bei 10 Prozent. ...weiterlesen über HPV-Überträger Mann: Experte rät zu Impfung
Anlässlich des Internationalen Tags der Pflanze“ besuchte Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle das Department für Biotechnologie der Universität für Bodenkultur. Eine Führung durch Labors und Gewächshäuser war Teil eines Programms, das auf die Bedeutung der Pflanzenwissenschaften hinweist. ...weiterlesen über Tag der Pflanze in Österreich
Die Altstoff Recycling Austria sammelte und verwertete 2012 rund 830.000 Tonnen Verpackungsabfall, 2011 waren es rund 834.000 Tonnen gewesen. Hinsichtlich des Marktdesigns erwartet das Unternehmem Änderungen: Noch vor dem Sommer könnten die Novellen zum Abfallwirtschaftsgesetz und zur Verpackungsverordnung beschlossen werden. ...weiterlesen über ARA-Sammlung auf konstantem Niveau
Das Europäische Patentamt hat ein von Biotage angefochtenes Patent für ein Verfahren der Mikrowellen-Peptidsynthese des deutschen Anbieters CEM in seiner Gültigkeit bestätigt. Die Interpretationen der beiden Unternehmen gehen aber im Wortlaut etwas auseinander. ...weiterlesen über CEM und Biotage im Patentstreit
Der internationale Verband der Verpackungsmaschinenhersteller PMMI und die International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) haben angekündigt, unter dem Namen „Pharma Expo“ eine neue Messe ins Leben zu rufen, die Pharma-, Medizingeräte- und Nutraceutical-Unternehmen mit Anbietern von Verpackungs- und anderen Supply-Chain-Technologien zusammenbringen soll. ...weiterlesen über Neue Messe verbindet Verpackungs- mit Pharma-Technologie
Nach tagelangem öffentlichen Beschuss hat Umweltminister Nikolaus Berlakovich beim „Bienengipfel“ am 7. Mai eingelenkt und unterstützt ein EU-weites Verbot von Neonicotinoiden. Nicht wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bienensterben sondern dass sein bisheriger Vorschlag nicht angenommen wurde, hätten zu diesem Umschwung geführt. ...weiterlesen über Umweltminister beugt sich öffentlichem Druck
In der vierten Verhandlungsrunde haben sich die Vertreter der chemischen Industrie mit den Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp am 3. Mai auf den neuen Kollektivvertrag geeinigt. Mit rückwirkender Geltung ab 1. Mai 2013 steigen die Ist-Löhne und -Gehälter um 3,2 Prozent, die Mindest-Löhne und -Gehälter um 3,3 Prozent. In beiden Fällen beträgt das Plus mindestens 63 Euro pro Mitarbeiter. Laut Gewerkschaft steigen damit niedrigsten Löhne und Gehälter um bis zu 3,8 Prozent. Der neue Vertrag gilt für zwölf Monate. In der chemischen Industrie sind rund 45.000 Personen beschäftigt. ...weiterlesen über Chemische Industrie: Neuer Kollektivvertrag steht