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Dienstag, 24. August 2010, 14:38
Kongress zur Heterozyklischen Chemie in Wien
Von 23. bis 27. August ist Wien das Zentrum der Heterozyklischen Chemie. Das „24. European Colloquium on Heterocyclic Chemistry“ ist in diesen Tagen an der TU zu Gast und wirft Licht auf Methoden und Anwendungen der Chemie dieser Verbindungsklasse.
Die Technische Universität Wien ist Schauplatz des „24. European Colloquium on Heterocyclic Chemistry“. © TU Wien Die Konferenz startete bereits am 23. August mit einem von den Herstellern Büchi, Anton Paar und Thales Nano getragenen Workshop zur Instrumenten-unterstützten Synthese. Dabei wurden neuere Entwicklungen des Labor-Equipments wie Verdampfungs- und Trocknungstechniken, Mikrowellen- sowie Durchflussreaktoren vorgeführt. Mit einer Evening Lecture über „Sustainable Chemistry“ eröffnete Rodney Townsend von der englischen Royal Society of Chemistry das wissenschaftliche Programm. Heterozyklen wohin man schaut Der vom Institut für Angewandt Synthesechemie unter Federführung von Johannes Fröhlich organisierte Kongress spannt insgesamt den Bogen von der präparativen Forschungsfront zu deren Anwendung in den Biowissenschaften und von neueren Labormethoden zu fortschreitenden Einsichten in molekulare Details. Unter den eingeladenen Vorträgen sind jene von Peter Nussbaumer vom Lead Discoverey Center der Max-Planck-Gesellschaft in Dortmund („Warum verwenden Medizinalchemiker Heterozyklen beim Design neuer Arzneimittelkandidaten?“) und Herbert Thiele, Bruker Daltonik, Bremen („Strukturvalidierung und -aufklärung von kleinen heterozyklischen Molekülen“) zu nennen. |
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