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Montag, 28. Dezember 2009, 19:25
Generationswechsel bei CIS-Dünnschichtsolarzellen
Unter der Koordination von Würth Solar startete ein Projekt, das die Herstellung von Dünnschichtsolarzellen wirtschaftlich optimieren und deren Einsatzgebiet erweitern soll. Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt die Hälfte des Budgets.
Die neuen Solarzellen werden flexibel wie die eigene Haut sein. © Würth Solar Aus Kupfer, Indium und Selen (CIS) stellt die Firma Würth Solar Solarzellen her, mit denen sie auch als Erste im Jahr 2006 in die Serienproduktion gegangen sind. Drucktechniken sollen nun kosten- und energieintensive Verdampfungstechniken im Vakuum ersetzen. Geeignete Materialen für Tinten und Pasten müssen dazu gefunden werden. Die thermische Nachbehandlung könnte durch Lasersysteme ersetzt werden. Trägermedien wie Metall- und Kunststofffolien und die Kombination organischer sowie anorganischer Stoffe sollen neue Anwendungsgebiete eröffnen. Die Herstellung von Tandemsolarzellen ist ein weiteres Ziel. Neben Würth Solar arbeiten vier weitere Firmen bzw. Institute am Projekt, das für drei Jahre veranschlagt ist. |
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