Ecoplus zeigt Expertise ihrer Mitarbeiter

Die niederösterreichische Wirtschaftsagentur ecoplus rückt im Rahmen ihrer neuen Kampagne „Sie denken an einen neuen Standort?“ die spezifische Expertise ihrer Mitarbeiter in den Mittelpunkt.

Bild: NLK Reinberger
Jochen Danninger (kaufmännischer Geschäftsführer), Michaela Smertnig (Clustermanagerin „Bau.Energie.Umwelt“), Martin Schicklmüller (Projektmanager Investorenservice), Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Irmgard Balint (Standortmanagerin IZ NÖ-Süd), Angelika Weiler (Technopol-Managerin Tulln), Johannes Eßmeister (Digitalisierungsmanager), Helmut Miernicki (Geschäftsführer der ecoplus).

Um auf das Portfolio an Service-Leistungen hinzuweisen, das die ecoplus niederösterreichischen Betrieben bietet, wurde eine neue Kampagne gestartet, die die Vielfalt der dafür erforderlichen Expertise in den Mittelpunkt rückt. Man wolle, dass sich Unternehmen ganz auf ihr Geschäft konzentrieren können und greife den Betrieben daher bei nicht alltäglichen Entscheidungen unter die Arme – etwa der Suche nach einem Betriebsstandort, nach Kooperationspartnern bei Innovationsprojekten oder nach Experten bei Digitalisierungsprojekten. „Sie denken an einen neuen Standort? Wir denken, da können wir helfen“, griff Wirtschaftslandesrätin Petra Bonhuslav bei der Präsentation der Kampagne gemeinsam mit den ecoplus-Geschäftsführern Helmut Miernicki und Jochen Danninger den gewählten Leitsatz auf.

In fünf Sujets werden dabei fünf hausinterne Experten in den Fokus gerückt. Michael Schicklmüller, Projektmanager im Investorenservice, repräsentiert dabei die Unterstützung bei der Betriebsansiedlung, Irmgard Balint, Managerin des Wirtschaftsparks IZ NÖ-Süde, die 18 von der ecoplus betriebenen Wirtschaftsparks, die Produktionshallen ebenso zur Verfügung stellen wie Büroräume. Angelika Weiler, Technopol-Managerin von Tulln, steht in der Kampagne für das niederösterreichische Technopol-Programm, das an ausgewählten Standorten Wirtschaft, Forschung und Bildung miteinander vernetzt. Michaela Smertnig, Clustermanagerin des Clusters „Bau.Energie.Umwelt“ wurde als Vertreterin der Cluster-Initiativen ausgewählt, die für bestimmte Branchen Kooperationsprojekte entlang der Wertschöpfungskette vermitteln. Und schließlich respräsentiert Johannes Eßmeister, der als niederösterreichischer Digitalisierungsmanager fungiert, die Serviceleistungen, die im virtuellen „Haus der Digitalisierung“ gebündelt sind, wo das ganze Ökosystem rund um den digitalen Wandel zusammenkommt.