Wissenschaft

Ein Forschungsteam um Günter Rupprechter vom Institut für Materialchemie der TU Wien hat langlebige Exzitonen an einem zweidimensionalen biomimetischen Kristall beobachtet.

Der diesjährige Nobelpreis für Chemie geht zu einer Hälfte an Frances Arnold, die die ersten Experimente zur gerichteten Evolution von Enzymen durchgeführt hat, und zur anderen an George Smith und Gregory Winter für die Entwicklung und Anwendung der Methodik des Phagen-Displays.

Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht zur Hälfte an Arthur Ashkin und je zu einem Viertel an Gérard Mourou und Donna Strickland. Alle drei haben wichtige Werkzeuge der Laseroptik entwickelt.

Österreichische Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie

Die im Rahmen der 10. ÖGMBT Jahrestagung vergebenen Life Science Research Awards 2018 gingen an zwei Forscher des Instituts für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien und eine Wissenschaftlerin der Universität Salzburg.

Eine Forschergruppe rund um Johannes Majer vom Atominstitut der TU Wien konnte das Quantenphänomen der Superradianz in einem Festkörpersystem nachweisen.

Je mehr Betriebsabläufe miteinander verbunden sind, desto höher das Sicherheitsrisiko. Ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz für Industrieumgebungen kann Risiken reduzieren.

Ein Lehrgang an der Montanuniversität Leoben vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen der Qualitätssicherung sowie des richtigen Umgangs mit Labordaten und deren sachgerechter Interpretation.

Bei der jüngsten Vergabe von ERC Starting Grants konnten auch neun österreichische Wissenschaftler reüssieren.

Wissenschaftler der Universität Glasgow haben einen Syntheseroboter trainiert, die unter bestimmten Bedingungen vielversprechendsten neuen Verbindungen und Reaktionswege herauszufinden.

Die Christian-Doppler-Forschungsgesellschaft beging mit der Eröffnung ihres 200. CD-Labors ein rundes Jubiläum für ihr international beachtetes Fördermodell.

Die Elektroden eines Lithiumionen-Akkus werden nach dem Befüllen mit Elektrolytlösung im Vakuum doppelt so schnell benetzt wie unter Normaldruck.

Forscher des Oak Ridge National Laboratory in Tennessee (USA) haben eine Technik entwickelt, mit der sich die Temperatur in Strukturen im Nanometermaßstab messen lässt.

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In der Forschungsgruppe von Günther Rupprechter am Institut für Materialchemie der TU Wien konnten spiralförmige chemische Wellen auf einer Katalysatoroberfläche beobachtet werden.

Stefan Thurner, Komplexitätsforscher an der Medizinischen Universität Wien, wurde vom Club der Wissenschaftsjournalisten zum „Wissenschaftler des Jahres“ gewählt.