Am Wiener Standort von Takeda wird an einer COVID-19-Therapie gearbeitet, die Blutplasma von Personen zum Einsatz bringt, die infiziert waren und von der Krankheit genesen sind.
...weiterlesenDie Pharmaindustrie arbeitet mit Hochdruck an Mitteln gegen die Corona-Pandemie, hieß es bei einem Online-Pressebriefing des Branchenverbandes Pharmig.
Der Öl- und Gaskonzern bezeichnet das als „Beitrag, um der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken“
Die Industriemesse wurde infolge der Pandemie abgesagt und findet erst wieder im April 2021 statt. Schon bald soll es aber eine Informations- und Netzwerkplattform zu der Veranstaltung geben.
Der Chef des deutschen Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, warnt vor übertriebenem Optimismus. Einen „massiven Lock-down“ wie in China hält er zumindest vorerst für nicht erforderlich.
Weitere Chemie- und Pharmakonzerne verschieben wegen der Corona-Pandemie ihre Hauptversammlungen oder halten diese mittels Videokonferenzprogrammen ab. Aktionärsvertreter sind darüber nicht uneingeschränkt erfreut.
Die einen Labors arbeiten auf Hochtouren, die anderen schließen. Anbieter und Händler von Labor-Equipment und persönlicher Schutzausrüstung haben sich auf diese ungewöhnliche Situation eingestellt, wie ein Rundruf des Chemiereport ergab.
In einem neu erschienen Branchenreport von Watson Marlow werden Chancen und Herausforderungen kontinuierlicher Zellkulturprozesse in der Biopharma-Branche beleuchtet.
Als Grund werden Umsatzeinbußen wegen der Corona-Pandemie genannt.
Die Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus wurden ausgeweitet. Für das erste Quartal werden „direkte negative Auswirkungen“ der Pandemie von rund 60 Millionen Euro auf das EBITDA erwartet.
In einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnt der Chemieindustrieverband CEFIC vor Versorgungsproblemen, wenn die Grenzen für den Warentransport nicht offenbleiben.
Die Bemühungen zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 laufen weltweit auf Hochtouren. Zur Bekämpfung des derzeitigen Ausbruchs der Erkrankung wird man davon freilich noch nicht Gebrauch gemacht werden können.
Die internationalen Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie koordinieren ihre Tätigkeiten im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Seitens der Innovative Medicines Initiative (IMI) läuft ein Call zur raschen Entwicklung von Therapeutika.
Auf die Dividenden für 2019 heißt es vorerst warten, verlauteten die beiden Konzerne. Vorrang habe die Gesundheit der Beschäftigten - und jene der Aktionäre.

















