Ulrike Diebold, Oberflächenphysikerin an der Technischen Universität Wien, ist Wittgenstein-Preisträgerin des Jahres 2013. Neun Nachwuchsforscher wurden in das START-Programm des FWF aufgenommen. ...weiterlesen über Wittgenstein-Preis für Ulrike Diebold
Die EU-Kommission hat am 24. Mai das schon erwartete Verbot der drei Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam für die Anwendung in den Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume und Baumwolle ausgesprochen. ...weiterlesen über EU-Kommission spricht Neonicotinoid-Teilverbot aus
Wolfgang Carius, im Vorstand von Boehringer Ingelheim bislang für Biopharmazie und Produktion verantwortlich, scheidet mit Ende Juni aus dem Unternehmen aus. Zu seinem Nachfolger wurde Wolfgang Baiker berufen, der zuletzt die Gesamtverantwortung für die Entwicklungsaufgaben des Konzerns innehatte. ...weiterlesen über Boehringer: Wolfgang Baiker in den Vorstand berufen
Nach tagelangem öffentlichen Beschuss hat Umweltminister Nikolaus Berlakovich beim „Bienengipfel“ am 7. Mai eingelenkt und unterstützt ein EU-weites Verbot von Neonicotinoiden. Nicht wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bienensterben sondern dass sein bisheriger Vorschlag nicht angenommen wurde, hätten zu diesem Umschwung geführt. ...weiterlesen über Umweltminister beugt sich öffentlichem Druck
Das Österreichische Patentamt vergibt alljährlich den Inventum-Preis für die besten Erfindungen des Jahres. Unter den prämierten Patenten 2012 sind mehrere Innovationen aus der Chemie und den Materialwissenschaften vertreten. ...weiterlesen über Die besten Erdfindungen des Jahres 2012
Im Dezember hatte der Schweizer Spezialchemie-Konzern Clariant bekanntgegeben, die Geschäftsbereiche Textilchemikalien, Papier-Spezialitäten und Emulsionen an die US-Investmentgesellschaft SK Capital zu verkaufen. Die operative und rechtliche Separation schreitet gut voran, heißt es nun von Seiten der beiden Unternehmen. ...weiterlesen über Archroma in Sichtweite
Mehr Ressourcenproduktivität sowie Ressourcen- und Energieeffizienz sind entscheidende Themen für die Wirtschaft der Zunkunft. Die chemische Industrie kann dazu einen maßgeblichen Beitrag leisten – nicht zuletzt mit modernen Kunststoffen und deren Recycling.