Life Sciences

14.04.

Am 10. Mai wird der von Life Science Karriere-Services organisierte und vom BMWFW gesponserte „Science2Business Award“ vergeben. Die Jury gab bereits jene zehn Projekte bekannt, die es ins Finale geschafft haben.

11.04.

Forscher der am Vienna Biocenter angesiedelten Institute IMBA und IMP haben erstmals die Struktur eines Transportsystems beschrieben, mit dessen Hilfe Tuberkulose-Bakterien Gifte an Wirtszellen abgeben.

Österreichische Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie
17.03.

Am Technopol Tulln wurde am 16. März das K1-Zentrum FFoQSI („Feed & Food Quality, Safety and Innovation“) eröffnet, an dem Wissenschaftler von Vetmed, BOKU und FH Oberösterreich Forschungsthemen entlang der Wertschöpfungskette von Lebens- und Futtermitteln behandeln.

10.03.

In einer im EMBO Journal veröffentlichten Publikation konnte ein Forscherteam unter der Leitung von Jürgen Knoblich vom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) in Wien zeigen, wie sich in der embryonalen Entwicklung des Gehirns bestimmte Regionen, etwa die Großhirnrinde, ausbilden.

10.03.

Michaela Bayerle hat die Geschäftsführung des Medizintechnik-Unternehmens Jeder GmbH übernommen. Bayerle ist Fachärztin für Innere Medizin und Tochter von Klaus Eder, dem Erfinder jener zahnmedizinischen Innovation, die Grundlage für die Unternehmensgründung war.

Die AAC, die Academy for Analytical Chemistry, bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme in der analytischen Chemie und Materialprüfung. Analysenmethoden und Qualitätskontrolle ist in der chemischen Entwicklung und Produktion ein wesentlicher Aspekt bei Ihrer Produktentwicklung und -freigabe.

Waldner ist auf vielfältigste Weise auf der gesamten Welt präsent. So erforscht der Pharmakonzern Novartis in Singapur neue Wirkstoffe gegen Tropenkrankheiten in einem Labor von Waldner, Dosomat-Verpackungsmaschinen füllen auf 48 Bahnen Kaffee in Portionsdosen weltweit ab und Schüler in Shanghai lernen chemische Reaktionen im Chemiesaal, den Waldner ausgestattet hat.

01.03.

Das Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien lud am 1. März zur Eröffnung seines neuen Gebäudes am Campus Vienna Biocenter. Sponsor Boehringer Ingelheim investierte 52 Millionen Euro in das von ATP Architekten Ingenieure konzipierte „Flaggschiff“.

Ein Forschungsteam von Meduni Wien und TU Wien erforscht jenen biologischen Klebstoff, mit dem sich Zecken über mehrere Tage in der Haut festhaken können. Daraus erhofft man sich Anregungen für einen medizinisch einsetzbaren Gewebekleber.

15.02.

Am 20. Februar verabschieden die Max F Perutz Laboratories (MFPL) ihren langjährigen wissenschaftlichen Leiter, Graham Warren, mit einem Nachmittag unter dem Motto „Seeding Success in Science“.

22.01.

Der vom Austria Wirtschaftsservice im Auftrag des BMWFW ausgerichtete Businessplan-Wettbewerb „Best of Biotech“ (BoB) geht 2017 in die nächste Runde. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von bis zu 15.000 Euro.

15.01.

Der Unesco-Lehrstuhl für Bioethik an der Medizinischen Universität Wien entwickelt im Rahmen eines großen europäischen Projekts zu Leukämien und Lymphomen eine Richtlinie zum Umgang mit sensiblen Patientendaten in der Forschung.

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05.01.

Am Institut für die Wissenschaft komplexer Systeme der Medizinischen Universität Wien wurde ein Modell entwickelt, mit dem anhand von Patientendaten die Bedeutung verschiedener Mechanismen für die Entstehung von Krankheiten beurteilen kann.

02.01.

Die diesjährige Bio Europe Spring findet von 20. bis 22. März in Barcelona statt. Mitgastgeber ist Biocat, eine Initiative zur Förderung der Bioscience- und Gesundheitsbranche Katalaniens, die im Rahmen der Veranstaltung in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt.