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CSCCC-Report: "Kyoto II ist die falsche Lösung"

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Endlich mehren sich kritischere Stimmen gegenüber dem medialen Sperrfeuer für einen "Klimawandel": Jetzt hat die Civil Society Coalition on Climate Change (CSCCC) ihren Civil Society Report on Climate Change veröffentlicht.
CSCCC-Report: "Kyoto II ist die falsche Lösung"

Der Bericht wird von 41 gemeinnützigen Organisationen, die von politischen Parteien und von Regierungen unabhängig sind, aus aller Welt unterzeichnet. Er kommt zu den folgenden Schussfolgerungen:

• Die Reduktion von Treibhausgasemissionen in den nächsten 2 Dekaden ist kein kosteneffizienter Weg, um gegen den Klimawandel vorzugehen.

• Die Todesfälle durch klimabezogene Naturkatastrophen sanken dramatisch seit den 1920er Jahren, was die Folge des Wirtschaftswachstums und der technologischen Entwicklung war. Mit fortgesetztem Wirtschaftswachstum wird die Sterblichkeitsrate weiter fallen, unabhängig vom Klimawandel. (Die Zahl der gemeldeten Naturkatastrophen nahm kontinuierlich seit 1990 aus verschiedenen Gründen zu, einschließlich des Bevölkerungswachstums und Verbesserungen im Kommunikationssystem; der Klimawandel ist höchstwahrscheinlich keine Ursache dafür).

• Es gibt keine Beweise dafür, dass der Klimawandel eine Zunahme der Krankheiten auslöste. Wenn Hauptursachen von Krankheiten wie Diarrhöe oder Malaria richtig beseitigt werden, wird der Klimawandel ihr Auftreten nicht erhöhen.

• Die Agrarproduktion übertraf das Bevölkerungswachstum in den letzen 50 Jahren. Mit kontinuierlichen technologischen Verbesserungen wird dieser Trend bis 2100 anhalten, auch wenn die globale Durchschnittstemperatur um 3 °C steigt.

• Wasserknappheit ist ein Problem in vielen Ländern, aber mit einem besserem Management und modernen Technologien kann mehr Wasser für alle zur Verfügung gestellt werden.

• Millionen von Menschen in armen Ländern sterben gegenwärtig unnötigerweise durch Mangel an Wohlstand und Technologie. Diese Probleme wurden im Allgemeinen verschlimmert - nicht gelindert - durch Auslandshilfe, die unverantwortliche Regierungen unterstützte; die selben, die ihre Bürger unterdrückten, ihnen die Möglichkeit verweigerte, ihr Geschick zu verbessern.

• Globale Einschränkungen bei Treibhausgasemissionen - mit der Verzögerung des Wirtschaftswachstums und der allgemeinen ökonomischen Entwicklung, die diese mit sich bringen - würden die Fähigkeit von Menschen in armen Ländern untergraben, die Probleme, die sie bewältigen müssen, heute sowie künftig zu lösen.

• Statt die Einschränkungen von Emissionen und gescheiterte Richtlinien durchzusetzen, sollten sich die Regierungen darauf konzentrieren, die Barrieren für ökonomisches Wachstum abzubauen und die Anpassung konzentrieren, also Barrieren für Handel herabzusetzen und das Management von Wasser sowie Land zu dezentralisieren.

Kendra Okonski vom Environment Programme Director von International Policy Network bringt es auf den Punkt: "Kyoto II ist die falsche Lösung. So ein Abkommen würde Milliarden von armen Menschen verletzen: Es würde Energie und energieabhängige Technologien wie sauberes Wasser noch teurer machen, was die Armut endlos fortsetzen würde."