Life Sciences

Die Pharmaindustrie arbeitet mit Hochdruck an Mitteln gegen die Corona-Pandemie, hieß es bei einem Online-Pressebriefing des Branchenverbandes Pharmig.

 

27.03.

Am Wiener Standort von Takeda wird an einer COVID-19-Therapie gearbeitet, die Blutplasma von Personen zum Einsatz bringt, die infiziert waren und von der Krankheit genesen sind.

25.03.

Der Chef des deutschen Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, warnt vor übertriebenem Optimismus. Einen „massiven Lock-down“ wie in China hält er zumindest vorerst für nicht erforderlich.

 

Als Grund werden Umsatzeinbußen wegen der Corona-Pandemie genannt.

 

20.03.

Die Bemühungen zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 laufen weltweit auf Hochtouren. Zur Bekämpfung des derzeitigen Ausbruchs der Erkrankung wird man davon freilich noch nicht Gebrauch gemacht werden können.

Je mehr Betriebsabläufe miteinander verbunden sind, desto höher das Sicherheitsrisiko. Ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz für Industrieumgebungen kann Risiken reduzieren.

Mykoplasmen sind Bakterien, die Mensch, Tier und Planze besiedeln. Sie können daher in vielen biologischen Rohmaterialien vorkommen, die in der Fermentation von Zellen zur Herstellung von Antikörpern, rekombinanten Proteinen und Virus-Impfstoffen eingesetzt werden [1,2]. Da Mykoplasmen sehr klein sind und eine plastische Form haben, sind sie lichtmikroskopisch nicht sichtbar und durch Sterilfilter mit einer Porengröße von 0,1 Mikrometer nicht zurückzuhalten [1,2].

Die internationalen Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie koordinieren ihre Tätigkeiten im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Seitens der Innovative Medicines Initiative (IMI) läuft ein Call zur raschen Entwicklung von Therapeutika.

 

Der am IST Austria tätige Biophysiker Gašper Tkačik wird für seine Arbeiten zur mathematischen Modellierung biologischer Netzwerke mit dem Ignaz-Lieben-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Geistwert hat in den vergangenen Wochen gleich mehrere Spitzenplatzierungen in Rankings im Bereich „Geistiges Eigentum“ erzielt. Die 2014 gegründete Sozietät hat sich auf Intellectual Property, IT und Life Sciences spezialisiert.

04.02.

Den Auftrag erteilte Gesundheitsminister Rudolf Anschober am Weltkrebstag. Dem Minister zufolge müssen innovative Arzneien grundsätzlich allen Betroffenen offenstehen. Laut dem Pharamindustrieverband Pharmig wird gerade auch in Österreich intensiv an neuen Wirkstoffen geforscht.

 

Am 9. Jänner setzten das Land Niederösterreich und seine Wirtschaftsagentur ecoplus mit dem Spatenstich für die vierte Ausbaustufe des TFZ Tulln den nächsten Schritt zur Entwicklung dieses schon heute gut sichtbaren Biotechnologie-Standorts.

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Redaktion und Herausgeber des Chemiereport wünschen allen Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2020.

10.12.

Als „ERC-Hattrick“ bezeichnet eine Aussendung des IMBA das, was dem am Vienna Biocenter tätigen Molekularbiologen Stefan Ameres gelungen ist: Bereits zum dritten Mal wird er mit einem der renommierten ERC Grants gefördert.