Wissenschaft

Die Wiener Mikrobiologin und Archaeen-Spezialistin erhielt den mit 1,5 Millionen Euro höchstdotierten österreichischen Wissenschaftspreis. Ferner vergab der FWF sechs START-Preise über je 1,2 Millionen Euro.

 

Der Physiker Marcus Huber vom Atominstitut der TU Wien erhält für seine Forschung, die an der Schnittstelle von Quantenphysik und Thermodynamik angesiedelt ist, einen ERC Consolidator Grant.

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Grazer Forscher haben sich mit den molekularen Mechanismen beschäftigt, die eine erfolgreiche Therapie von Leberkarzinomen verhindern. Ein Ergebnis: Fasten könnte eine medikamentöse Therapie unterstützen.

Das AIT (Austrian Institute of Technology) hat ein neues „DC Lab” errichtet, das umfangreiche Prüfinfrastruktur im Bereich der Gleichstromtechnik zur Verfügung stellt. Im Dezember nimmt das neue Labor seine Arbeit auf.

Den Nobelpreis für Chemie 2021 teilen sich der Deutsche Benjamin List und der Brite David McMillan, die unabhängig voneinander die Idee hatten, kleine organische Moleküle als Katalysatoren einzusetzen.

OPC Unified Architecture (OPC UA) gilt als wichtigster Standard für den plattformunabhängigen Datenaustausch im „Industrial Internet of Things“. Vor kurzem wurde eine darauf basierende Spezifikation für die Wägetechnik definiert. Ein Webinar von Mineba Intec informiert darüber.

Der Physik-Nobelpreis 2021 wird an drei Personen vergeben: Eine Hälfte teilen sich Syukuro Manabe und Klaus Hasselmann, die Grundlagen zur Modellierung des Weltklimas erarbeiteten. Die andere Hälfte erhält Giorgio Parisi für grundlegende Beiträge zur Theorie komplexer Systeme.

Gelten sollte dieser Wert ab 2022. Um bis 2040 die Klimaneutralität zu erreichen, sind „strukturelle“ Maßnahmen nötig, unter anderem ein verpflichtendes „Carbon-Management“ für Unternehmen.