Wissenschaft

Die Rektoren der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, Heinz Engl und Markus Müller, haben die Fortsetzung der Zusammenarbeit im Rahmen der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) bis 2025 unterzeichnet.

Herausgeber und Redaktion des Chemiereport wünschen allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2019.

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hält den Einsatz der CRISPR-Technologie grundsätzlich für vertretbar - allerdings nur unter strenger Beachtung aller rechtlichen Vorgaben.

 

Österreichische Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie

Ein Forschungsteam um Günter Rupprechter vom Institut für Materialchemie der TU Wien hat langlebige Exzitonen an einem zweidimensionalen biomimetischen Kristall beobachtet.

Der diesjährige Nobelpreis für Chemie geht zu einer Hälfte an Frances Arnold, die die ersten Experimente zur gerichteten Evolution von Enzymen durchgeführt hat, und zur anderen an George Smith und Gregory Winter für die Entwicklung und Anwendung der Methodik des Phagen-Displays.

Ein Lehrgang an der Montanuniversität Leoben vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen der Qualitätssicherung sowie des richtigen Umgangs mit Labordaten und deren sachgerechter Interpretation.

Mykoplasmen sind Bakterien, die Mensch, Tier und Planze besiedeln. Sie können daher in vielen biologischen Rohmaterialien vorkommen, die in der Fermentation von Zellen zur Herstellung von Antikörpern, rekombinanten Proteinen und Virus-Impfstoffen eingesetzt werden [1,2]. Da Mykoplasmen sehr klein sind und eine plastische Form haben, sind sie lichtmikroskopisch nicht sichtbar und durch Sterilfilter mit einer Porengröße von 0,1 Mikrometer nicht zurückzuhalten [1,2].

Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht zur Hälfte an Arthur Ashkin und je zu einem Viertel an Gérard Mourou und Donna Strickland. Alle drei haben wichtige Werkzeuge der Laseroptik entwickelt.

Die im Rahmen der 10. ÖGMBT Jahrestagung vergebenen Life Science Research Awards 2018 gingen an zwei Forscher des Instituts für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien und eine Wissenschaftlerin der Universität Salzburg.

Eine Forschergruppe rund um Johannes Majer vom Atominstitut der TU Wien konnte das Quantenphänomen der Superradianz in einem Festkörpersystem nachweisen.

Bei der jüngsten Vergabe von ERC Starting Grants konnten auch neun österreichische Wissenschaftler reüssieren.

Wissenschaftler der Universität Glasgow haben einen Syntheseroboter trainiert, die unter bestimmten Bedingungen vielversprechendsten neuen Verbindungen und Reaktionswege herauszufinden.

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Die Christian-Doppler-Forschungsgesellschaft beging mit der Eröffnung ihres 200. CD-Labors ein rundes Jubiläum für ihr international beachtetes Fördermodell.

Die Elektroden eines Lithiumionen-Akkus werden nach dem Befüllen mit Elektrolytlösung im Vakuum doppelt so schnell benetzt wie unter Normaldruck.