Wissenschaft

Der Nobelpreis für Chemie geht an K. Barry Sharpless, Morten Meldal und Carolyn Bertozzi für die Entwicklung des Konzepts der Click-Chemie und seine Anwendung in lebenden Zellen („Bioorthogonale Chemie“)

Nach langer Zeit kann sich wieder ein Österreicher über einen der wissenschaftlichen Nobelpreise freuen: Anton Zeilinger, Pionier der experimentellen Quantenphysik, erhält gemeinsam mit Alain Aspect und John Clauser den Nobelpreis für Physik 2022.

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Die Wiener Mikrobiologin und Archaeen-Spezialistin erhielt den mit 1,5 Millionen Euro höchstdotierten österreichischen Wissenschaftspreis. Ferner vergab der FWF sechs START-Preise über je 1,2 Millionen Euro.

 

Der Physiker Marcus Huber vom Atominstitut der TU Wien erhält für seine Forschung, die an der Schnittstelle von Quantenphysik und Thermodynamik angesiedelt ist, einen ERC Consolidator Grant.

Grazer Forscher haben sich mit den molekularen Mechanismen beschäftigt, die eine erfolgreiche Therapie von Leberkarzinomen verhindern. Ein Ergebnis: Fasten könnte eine medikamentöse Therapie unterstützen.

Analoge und digitale Wägezellen stellen in verschiedensten Industriesparten die technische Basis für exakte Prozesse bei der Verwiegung und Dosierung von Gütern sowie für deren Abrechnung dar. Digitale Systeme weisen dabei viele Vorzüge für den Anwender auf.

Die Fachmesse Cleanzone ist ein internationaler Treffpunkt für Kontaminationskontrolle und Reinraumtechnologie in Europa. Dieses Jahr findet am 23. und 24. November 2022 das 10-jährige Jubiläum der Cleanzone in Frankfurt am Main statt.

Das AIT (Austrian Institute of Technology) hat ein neues „DC Lab” errichtet, das umfangreiche Prüfinfrastruktur im Bereich der Gleichstromtechnik zur Verfügung stellt. Im Dezember nimmt das neue Labor seine Arbeit auf.