Märkte

Das Ludwig-Boltzmann-Institut for Health Technology Assessment (LBI-HTA) wird per 1. März zum „Austrian Institute for Health Technology Assessment“ (AIHTA). Auch weiterhin wird es neue Therapien kritisch prüfen.

 

21.02.

Ist es möglich, die Menge an Lebensmittelabfällen zu reduzieren, indem man Verpackungen optimiert und so das Gesamtsystem ökologisch und ökonomisch verbessert? Dieser Frage ging das Projekt „Stop Waste – Save Food“ nach, dessen Ergebnisse am 20. Februar präsentiert wurden.

21.02.

Nach dem Brexit ein eigenes britisches Chemikalienmanagementsystem aufzubauen, wäre laut den Chemieindustrieverbänden CEFIC und CIA teuer und sinnlos.

 

Octapharma Pharmazeutika Produktions GmbH
Octapharma Pharmazeutika Produktions GmbH
21.02.

Auf den Jahresverlust von 2019 reagiert der Münchner Chemiekonzern mit einem „Effizienzprogramm“ und baut rund ein Zehntel seiner Mitarbeiter ab.

 

19.02.

Durch eine Aktienzusammenlegung und eine Kapitalerhöhung soll der Konkurs des insolventen Wiener Pharmaunternehmens abgewendet werden.

 

Mykoplasmen sind Bakterien, die Mensch, Tier und Planze besiedeln. Sie können daher in vielen biologischen Rohmaterialien vorkommen, die in der Fermentation von Zellen zur Herstellung von Antikörpern, rekombinanten Proteinen und Virus-Impfstoffen eingesetzt werden [1,2]. Da Mykoplasmen sehr klein sind und eine plastische Form haben, sind sie lichtmikroskopisch nicht sichtbar und durch Sterilfilter mit einer Porengröße von 0,1 Mikrometer nicht zurückzuhalten [1,2].

Ein Lehrgang an der Montanuniversität Leoben vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen der Qualitätssicherung sowie des richtigen Umgangs mit Labordaten und deren sachgerechter Interpretation.

Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Geistwert hat in den vergangenen Wochen gleich mehrere Spitzenplatzierungen in Rankings im Bereich „Geistiges Eigentum“ erzielt. Die 2014 gegründete Sozietät hat sich auf Intellectual Property, IT und Life Sciences spezialisiert.

18.02.

Mit umfassenden Meldepflichten will das Ministerium den Versorgungsengpässen bei Medikamenten entgegenwirken. Die Pharmig und die Chemieindustrie begrüßen das.

 

13.02.

Arbeiterkammer und Ökologieinstitut fordern den verstärkten Einsatz der Gebinde. Der Fachverband der Chemieindustrie warnt vor Schnellschüssen.

 

29.01.

An Herausforderungen ist laut einer neuen Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche kein Mangel. Allerdings lassen sich diese durchaus bewältigen.

 

29.01.

CEO Vasant Narasimhan sieht den Schweizer Pharmakonzern „einzigartig posititioniert“

 

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28.01.

Gesunkene Preise für Solarsilizium und Standardsilikone zwangen den Münchner Chemiekonzern zu außerordentlichen Abschreibungen von 760 Millionen Euro.

 

Nach vorläufigen Berechnungen erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Wacker 2019 einen Verlust von 630 Millionen Euro. Der Umsatz blieb mit 4,93 Milliarden Euro in etwa stabil (2018: 4,98 Milliarden Euro). Das EBITDA sank um 16 Prozent auf 780 Millionen Euro. Das EBIT liegt bei -540 Millionen Euro, verglichen mit +390 Millionen Euro im Jahr 2018.

 

27.01.

Mit der Abgabe des Mittels setzt das Unternehmen einen weiteren Schritt zu seiner Übernahme durch Abbvie. Erworben wird Brazikumab vom „logischen Käufer“ AstraZeneca.