Um 2,2 Milliarden US-Dollar baut der deutsche Konzern eine neue Arzneimittelfabrik nordöstlich von Columbus, der Hauptstadt des Bundesstaats Ohio. Sie soll in den Jahren 2031 bis 2034 in Betrieb gehen.
Dass das Konzernergebnis fast 33 Mal so hoch ausfiel wie im ersten Halbjahr 2025/26, führt der Konzern vor allem auf bessere Ergebnisse in den Segmenten Stärke und Zucker zurück.
Mit der 100-Millionen-Investition in Schwechat wurde „strategische Infrastruktur“ für den Polyolefinkonzern geschaffen. Nicht zuletzt verarbeitet dieser dort im Sinne der Kreislaufwirtschaft hochwertiges Recyclingmaterial.
Deutsche Unternehmen und Interessenverbände gehen gegen die EU-Verordnung zur „Neuen Gentechnik“ vom Juni vor. Sie sehen unter anderem das Recht auf Unternehmensfreiheit sowie die Wahlfreiheit der Endkunden verletzt.
Mit dem Relaunch seiner Websites setzt Minebea Intec auf verbesserte Usability, intuitive Navigation und neuartige Features. Das gesammelte Know-how des Unternehmens in der Wäge- und Inspektionstechnologie ist dabei in ein „Weighing and Inspection“-Wiki eingeflossen.
Die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muss noch enger werden. Der europäische Binnenmarkt ist dringend weiterzuentwickeln, hieß es bei den Technology Talks des AIT.
Mit dem Leitbild „Österreich fördert Zukunft“ werden AWS, FFG, CDG und ABA verstärkt auf Schlüsseltechnologien, Wertschöpfung und Unternehmenswachstum ausgerichtet. Die Wirtschaft zeigt sich erfreut.
Laut den Schlussanträgen Juliane Kokotts sind die einschlägigen Bestimmungen der Kommunalen Abwasserrichtlinie unzureichend begründet und daher nichtig. Die Pharmabranche spricht von einem „maßgeblichen Schritt“.
Wie geplant, billigte eine außerordentliche Hauptversammlung die Ausgabe von Inhaberaktien im Wert von rund 300 Millionen Euro. Sie soll bis spätestens 25. Februar 2027 erfolgen.
Die EU-Chemikalienagentur wird unter anderem besorgniserregende Substanzen in Fahrzeugen identifizieren sowie Vorschläge für die Einschränkung der Verwendung solcher Substanzen machen.
Das Hamburger Wirkstoffunternehmen schrieb zum Halbjahr wie schon 2025 rote Zahlen. Auch der Ausblick ist keineswegs ungetrübt. Vorstandschef Christian Wojczewski ist dennoch zufrieden.
Personen im Alter von 14 bis 19 Jahren sehen die Chemieindustrie als ansprechenden Arbeitgeber, der interessante Tätigkeiten und gute Verdienste bietet. Etwas mehr Praxisorientierung wird beim Chemieunterricht gewünscht.