Life Sciences

13.05.

WHO-Exekutivdirektor Michael Ryan kritisiert den Ansatz, das Herdenimmunitäts-Konzept aus dem Impfstoffbereich auf die Bewältigung der COVID-19-Pandemie umzulegen.

 

04.05.

Der vom Wiener Biotechnologie-Unternehmen Apeptico entwickelte Arzneimittelkandidat Solnatide wird an der Medizinischen Universität Wien in einer klinischen Studie an COVID-19-Patienten getestet.

30.04.

Laut einer US-amerikanischen Studie zeigt das Mittel einen „klaren“ Effekt bei der Behandlung von COVID-19, laut einer chinesischen Untersuchung dagegen nicht. Der Hersteller Gilead gibt sich zurückhaltend.

 

Das Mittel sollte zur Behandlung von COVID-19 nur im Rahmen klinischer Studien und unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden, mahnt die oberste europäische Arzneimittelbehörde.

 

Die FFG fördert bis zu 45 Prozent des Projektvolumens von über vier Millionen Euro. Geprüft wird eine Inhalationslösung gegen Lungenentzündung auf Basis des Rotalgen-Wirkstoffs Carragelose.

 

Beim erfolgreichen Debüt der regionalen Fachmesse Lab-Supply in Wien im März 2019 lockte die regionale Ein-Tages-Fachmesse 800 Teilnehmer in das Austria Center Vienna. Am 8. September kehrt die Lab-Supply zurück nach Wien - mit einer umfangreichen Ausstellerliste sowie einem interessanten Vortragsprogramm.

22.04.

Durch Genomanalyse von SARS-CoV-2 und seiner Verwandten in anderen Säugetierarten zeichnen Wissenschaftler die Evolution des Virus nach.

20.04.

Das Wiener Biotechnologie-Unternehmen Apeptico hat eine Fördervereinbarung mit der Europäischen Union geschlossen, um seinen in klinischer Entwicklung befindlichen Arzneimittelkandidaten Solnatide schneller für COVID-19-Patienten verfügbar zu machen.

Mit 6,1 Millionen Euro verzeichnete das Wiener Biotechnologieunternehmen ein Umsatzplus von 30 Prozent. Wegen hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung schreibt es vorerst weiter Verluste, erwartet aber für heuer eine gute Entwicklung. 

 

Mit Unterstützung des US-Gesundheitsministeriums wollen die beiden Pharmakonzerne bis Herbst 2021 einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 entwickeln.

 

Der französische Pharmakonzern stellt 100 Millionen Dosen seines Medikaments zur Verfügung, das als mögliches Mittel gegen COVID-19 gilt. Er warnt jedoch vor dessen Nebenwirkungen.

 

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Das Hamburger Wirkstoffunternehmen hat sich beim japanischen Pharmakonzern Takeda eingemietet und mit diesem eine Forschungsallianz geschlossen.

 

03.04.

In der Initiative kooperieren 20 in Wien ansässige Forschungsinstitute. Sie arbeiten mit selbst entwickelten Testreagenzien und sind daher nicht von Importen abhängig.