Life Sciences

20.04.

Das Wiener Biotechnologie-Unternehmen Apeptico hat eine Fördervereinbarung mit der Europäischen Union geschlossen, um seinen in klinischer Entwicklung befindlichen Arzneimittelkandidaten Solnatide schneller für COVID-19-Patienten verfügbar zu machen.

Mit 6,1 Millionen Euro verzeichnete das Wiener Biotechnologieunternehmen ein Umsatzplus von 30 Prozent. Wegen hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung schreibt es vorerst weiter Verluste, erwartet aber für heuer eine gute Entwicklung. 

 

Mit Unterstützung des US-Gesundheitsministeriums wollen die beiden Pharmakonzerne bis Herbst 2021 einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 entwickeln.

 

Der französische Pharmakonzern stellt 100 Millionen Dosen seines Medikaments zur Verfügung, das als mögliches Mittel gegen COVID-19 gilt. Er warnt jedoch vor dessen Nebenwirkungen.

 

Das Hamburger Wirkstoffunternehmen hat sich beim japanischen Pharmakonzern Takeda eingemietet und mit diesem eine Forschungsallianz geschlossen.

 

Beim erfolgreichen Debüt der regionalen Fachmesse Lab-Supply in Wien im März 2019 lockte die regionale Ein-Tages-Fachmesse 800 Teilnehmer in das Austria Center Vienna. Am 8. September kehrt die Lab-Supply zurück nach Wien - mit einer umfangreichen Ausstellerliste sowie einem interessanten Vortragsprogramm.

03.04.

In der Initiative kooperieren 20 in Wien ansässige Forschungsinstitute. Sie arbeiten mit selbst entwickelten Testreagenzien und sind daher nicht von Importen abhängig.

 

03.04.

Das Wiener Biotechnologie-Unternehmen Apeiron beginnt eine klinische Studie der Phase II in Österreich, Deutschland und Dänemark, bei dem das rekombinante Protein rhACE2 an 200 schwer erkrankten COVID-19-Patienten getestet werden soll.

02.04.

Das Wiener Startup-Unternehmen Panoptes Pharma ist in Besitz eines Wirkstoffs, der gute antivirale Eigenschaften zeigt. Um diesen gegen den COVID-19-Erreger zu testen, würde allerdings ein Finanzierungspartner benötigt.

31.03.

Kevzara könnte möglicherweise die überschießende Immunantwort auf das Virus eindämmen.

 

Die Pharmaindustrie arbeitet mit Hochdruck an Mitteln gegen die Corona-Pandemie, hieß es bei einem Online-Pressebriefing des Branchenverbandes Pharmig.

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27.03.

Am Wiener Standort von Takeda wird an einer COVID-19-Therapie gearbeitet, die Blutplasma von Personen zum Einsatz bringt, die infiziert waren und von der Krankheit genesen sind.

25.03.

Der Chef des deutschen Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, warnt vor übertriebenem Optimismus. Einen „massiven Lock-down“ wie in China hält er zumindest vorerst für nicht erforderlich.