Korantin PP schützt Metalle gegen heißen Säuren

<a href=http://www.korantin.com>Korantin PP</a> hat im Vergleich zu etablierten Korrosionsinhibitoren wie Butindiol oder Propargylalkohol eine bessere Wirksamkeit – wodurch der Inhibitoreinsatz um mehr als 50 % reduziert werden kann – und vorteilhaftere toxikologische Eigenschaften. <% image name="Korantin" %><p> In technischen Anwendungen wie der Kesselreinigung müssen hartnäckige Beläge meist mit Säuren aufgelöst werden - dabei greifen die Säuren nicht nur den Belag, sondern auch das Metall an. Die zu reinigenden Metalloberflächen müssen deshalb ebenso wie die für die Belagsauflösung verwendeten Lagertanks und Leitungen vor Korrosion geschützt werden. Deshalb setzt man den Säuren einen Korrosionsinhibitor zu, der die Auflösung des Metalls inhibiert, ohne die Belagsauflösung zu stören. Ein solcher ist der neue Korantin PP der BASF. Er wird zudem auch in sauren Beizbädern in der metallverarbeitenden Industrie sowie in sauren Reinigern oder beim Beizen geschweißter Stahlteile eingesetzt. Auch für spezielle Einsätze bietet der neue Inhibitor Problemlösungen. Etwa bei der Ölförderung, wenn Salzsäure in das Bohrloch gepumpt werden muss, um das Gestein vor Förderbeginn durchlässig zu machen. In stark salzhaltigen wässrigen Lösungen für die Oberflächenbehandlung von Metallen können viele Korrosionsinhibitoren nicht eingesetzt werden, weil sie nicht löslich sind. Hier bietet BASF das Additiv <b>Lugalvan P</b>: Es ist unempfindlich gegen Wasserhärte und schützt Metalle in sauren, neutralen und alkalischen Medien vor Korrosion. Aufgrund seiner guten Löslichkeit ist der Inhibitor besonders einfach zu formulieren und eignet sich auch für den Einsatz in Reinigerkonzentraten. Korantin PP schützt Metalle gegen heißen Säuren