Sie Santo VC GmbH, das Venture-Capital-Vehikel der Brüder Andreas und Thomas Strüngmann, beteiligt sich mit 20 Millionen Euro am Wiener Impfstoff-Unternehmen <a href=http://www.affiris.com>Affiris</a>. Zusätzlich erhöhen auch die MIG Fonds ihr Investitionsvolumen um 5 Millionen Euro.
Strüngmann-Brüder steigen bei Affiris ein<% image name="team_gesamt_2011web" %>
<small><b>Das Team von Affiris</b> erhält mit der jüngsten Kapitalerhöhung zusätzliches Eigenkapital für die klinische Entwicklung. <i>Bild: Affiris</i></small>
Mit dieser Kapitalerhöhung stehen der Affiris somit insgesamt 25 Millionen Euro an zusätzlichem Eigenkapital zur Verfügung, die in das Portfolio an klinischen Entwicklungen investiert werden sollen. Auf diese Weise wird die schon bisher verfolgte Finanzierungsstrategie fortgesetzt, die auf einen Mix aus Risikokapital, Lizenzeinnahmen und Fördergeldern baut.
<b>Wichtige Player der Biotech-Venture-Szene</b>
Thomas Strüngmann zeigte sich angesichts seiner Investmententscheidung beeindruckt vom bisherigen Weg von Affiris und sprach davon, mit der Wiener Firma ein weiteres Erfolg versprechendes Biotech-Unternehmen zu Santos Portfolio hinzugefügt zu haben, zu dem bisher etwa Ganymed, Glykotope, Medigene und Immatics gehören. Andreas und Thomas Strüngmann haben gemeinsam das Generika-Unternehmen Hexal aufgebaut und 2005 um 7,5 Milliarden US-Dollar an Novartis verkauft.
Auch die MIG Fonds sind in der Branche keine Unbekannten. Sie werden seit 2005 aufgelegt und haben bislang in 25 Unternehmen in Deutschland und Österreich investiert. Die MIG AG bestreitet das Portfolio
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<b>Über Affiris</b>
Affiris entwickelt auf der Basis firmeneigener Patentpositionen Peptid-Impfstoffe gegen Alzheimer, Atherosklerose, Parkinson, Bluthochdruck und weitere Krankheiten mit dringendem medizinischem Bedarf und attraktiven Marktvolumina. Alzheimer ist die aktuelle Leitindikation. Für die Alzheimer-Impfung konnte Glaxo Smith Kline Biologicals im Oktober 2008 als Lizenzpartner gewonnen werden. Der Vertrag beinhaltete eine Sofortzahlung von über 22,5 Mio. Euro und sieht meilensteinabhängige Zahlungen von bis zu 430 Mio. Euro vor. Das Unternehmen beschäftigt am Campusgelände St. Marx in Wien derzeit rund 80 Mitarbeiter.
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