Am Wiener Standort von Takeda wird an einer COVID-19-Therapie gearbeitet, die Blutplasma von Personen zum Einsatz bringt, die infiziert waren und von der Krankheit genesen sind.

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27.03.
11.03.

Der Chemieindustrieverband sieht in dem Dokument positive Ansätze. Allerdings bleibt deren Implementierung abzuwarten.

 

03.03.

Die Mehrheit der Gläubiger des insolventen Wiener Pharmaunternehmens akzeptiert dessen Sanierungsplan. Bis auf Weiteres bleiben dessen 135 Arbeitsplätze erhalten.

 

03.03.

Wegen illegaler Preisabsprachen mit Generikaherstellern zahlt die Novartis-Tochter 195 Millionen US-Dollar und schließt einen Vergleich zum Aufschub strafrechtlicher Verfolgung.

 

Das Ludwig-Boltzmann-Institut for Health Technology Assessment (LBI-HTA) wird per 1. März zum „Austrian Institute for Health Technology Assessment“ (AIHTA). Auch weiterhin wird es neue Therapien kritisch prüfen.

 

21.02.

Ist es möglich, die Menge an Lebensmittelabfällen zu reduzieren, indem man Verpackungen optimiert und so das Gesamtsystem ökologisch und ökonomisch verbessert? Dieser Frage ging das Projekt „Stop Waste – Save Food“ nach, dessen Ergebnisse am 20. Februar präsentiert wurden.

Je mehr Betriebsabläufe miteinander verbunden sind, desto höher das Sicherheitsrisiko. Ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz für Industrieumgebungen kann Risiken reduzieren.

Mykoplasmen sind Bakterien, die Mensch, Tier und Planze besiedeln. Sie können daher in vielen biologischen Rohmaterialien vorkommen, die in der Fermentation von Zellen zur Herstellung von Antikörpern, rekombinanten Proteinen und Virus-Impfstoffen eingesetzt werden [1,2]. Da Mykoplasmen sehr klein sind und eine plastische Form haben, sind sie lichtmikroskopisch nicht sichtbar und durch Sterilfilter mit einer Porengröße von 0,1 Mikrometer nicht zurückzuhalten [1,2].

Der am IST Austria tätige Biophysiker Gašper Tkačik wird für seine Arbeiten zur mathematischen Modellierung biologischer Netzwerke mit dem Ignaz-Lieben-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

21.02.

Auf den Jahresverlust von 2019 reagiert der Münchner Chemiekonzern mit einem „Effizienzprogramm“ und baut rund ein Zehntel seiner Mitarbeiter ab.

 

19.02.

Durch eine Aktienzusammenlegung und eine Kapitalerhöhung soll der Konkurs des insolventen Wiener Pharmaunternehmens abgewendet werden.

 

Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Geistwert hat in den vergangenen Wochen gleich mehrere Spitzenplatzierungen in Rankings im Bereich „Geistiges Eigentum“ erzielt. Die 2014 gegründete Sozietät hat sich auf Intellectual Property, IT und Life Sciences spezialisiert.

18.02.

Mit umfassenden Meldepflichten will das Ministerium den Versorgungsengpässen bei Medikamenten entgegenwirken. Die Pharmig und die Chemieindustrie begrüßen das.

 

12.02.

Nach dem Umweltausschuss lehnte nun auch das Plenum des Parlaments einen Vorschlag der EU-Kommission bezüglich der Einführung von Obergrenzen ab.

 

06.02.

In einer großen Gesteinsformation im Nordosten Österreichs könnte das Treibhausgas verfestigt und damit über geologische Zeiträume hinweg gelagert werden.

 

04.02.

Den Auftrag erteilte Gesundheitsminister Rudolf Anschober am Weltkrebstag. Dem Minister zufolge müssen innovative Arzneien grundsätzlich allen Betroffenen offenstehen. Laut dem Pharamindustrieverband Pharmig wird gerade auch in Österreich intensiv an neuen Wirkstoffen geforscht.

 

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