Der deutsche Pharma- und Agrochemiekonzern schrieb auch 2025 rote Zahlen. Laut Vorstandschef Bill Anderson kommt er „gut voran“. Es sei aber noch mancherlei zu tun.
Am 9. Juni treffen die Teilnehmer des Clusterprojekts „Mission Klimaziele“ mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Forschung und Politik zur Jahrestagung zusammen. Der aktuellen Lage entsprechend, setzt man diesmal einen besonderen Schwerpunkt auf Themen der militärischen Sicherheit.
Rund 15 Milliarden US-Dollar (12,5 Milliarden Euro) will der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca bis 2030 in seine Fabriken sowie Forschungseinrichtungen in China investieren. Das berichtete Generaldirektor Pascal Soriot anlässlich des Besuchs des britischen Premierministers Keir Starmer in der Volksrepublik. Nicht zuletzt gehe es um den Ausbau der Kapazitäten hinsichtlich Zelltherapien und Radiokonjugaten, präzisierte Soriot. Die Investitionen betreffen ihm zufolge die gesamte Wertschöpfungskette.