Logwin blickt auf das erste halbe Jahr 2009 zurück. Angesichts von starken Ergebnisbelastungen bemüht sich der Logistik-Konzern um Kosteneffizienz und Stabilisierung der Liquidität.
Umsatz und Ergebnis der BASF wurden auch im 2. Quartal 2009 durch die anhaltende weltweite Wirtschaftskrise belastet. Die Auswirkungen auf das Geschäft sind besonders stark in den Segmenten Chemicals, Plastics und Functional Solutions, nicht zuletzt wegen der Situation in der Automobil- und Bauindustrie. ...weiterlesen über Halbjahresbilanz bei BASF
Für seine Sammel- und Recyclingsystem für Infusionsflaschen sowie für seine Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen erhielt das Landesklinikum Donauregion Tulln den „CO2-Scheck“ der NÖ Landesregierung und das Zertifikat „Ökomanagement Pionier“ vom Ökomanagement Niederösterreich. ...weiterlesen über CO2-Scheck für Landesklinikum Donauregion Tulln
BASF und IMEC, ein unabhängige Forschungszentrum für Nano- und Mikroelektronik, kündigten an, ihre im Jahr 2007 gestartete Kooperation auszuweiten. Ziel ist es, gemeinsam Prozesschemikalien zu entwickeln, die die Effektivität der Reinigungschemie bei der Herstellung von Halbleitern erhöhen. ...weiterlesen über BASF baut Zusammenarbeit mit Elektronik-Forschungszentrum aus
Eine Phase-III-Studie mit Xeloda in Kombination mit Oxaliplatin erreicht den primären Endpunkt: die Verlängerung des krankheitsfreien Überlebens im Vergleich zur allgemein angewandten Kombinationschemotherapie.
Das Geschäft der beiden Sartorius-Sparten entwickelte sich im ersten Halbjahr 2009 wie bereits in den beiden vorherigen Quartalen stark unterschiedlich mit deutlichem Umsatz- und Gewinnwachstum in der Sparte Biotechnologie und erheblichen konjunkturbedingten Rückgängen in der Sparte Mechatronik. ...weiterlesen über Sartorius erfolgreich im Biotech-Geschäft
Die Konzernverkäufe der Roche-Gruppe sind im ersten Halbjahr währungsbereinigt um 10% auf 24 Milliarden Franken angestiegen, was einem Umsatzwachstum von 2 Milliarden Franken entspricht. Beide Divisionen sind damit deutlich über dem Markt gewachsen.
Die in Österreich auf dem Gebiet der Proteomik tätigen Experten arbeiten seit 2003 in der Österreichischen Proteomik Plattform (APP) zusammen. Die zweite Phase dieses Programms war so erfolgreich, dass nun eine dritte Periode anläuft.