Das Geschäft des Schweizer Pharmakonzerns lief im heurigen Jahr bisher eher mäßig. Ursächlich waren niedrigere Preise, die Konkurrenz durch Generika sowie eine Wertminderung im Zuge einer klinischen Studie.
Die Mehrheitseigentümer des Faserkonzerns erwarben rund 55,2 Prozent der angebotenen neuen Aktien. Dieser will damit nicht zuletzt die Abkehr vom zyklischen Textilgeschäft verstärkt vorantreiben.
Die Bundesregierung sollte ihre Ankündigung vom Feber, diese „niederschwellige“ Option zum Schutz vor Infektionskrankheiten mit 1. Jänner 2027 zuzulassen, zügig umsetzen, fordert der Spartenverband ÖVIH.
Bei der Behandlung von Krebserkrankungen hat sich viel verbessert, hieß es bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) sowie ihrer österreichischen und schweizer Schwesterverbände in Wien. An Herausforderungen mangelt es dennoch nicht.
Dass das Konzernergebnis fast 33 Mal so hoch ausfiel wie im ersten Halbjahr 2025/26, führt der Konzern vor allem auf bessere Ergebnisse in den Segmenten Stärke und Zucker zurück.
Um 2,2 Milliarden US-Dollar baut der deutsche Konzern eine neue Arzneimittelfabrik nordöstlich von Columbus, der Hauptstadt des Bundesstaats Ohio. Sie soll in den Jahren 2031 bis 2034 in Betrieb gehen.
Mit dem Relaunch seiner Websites setzt Minebea Intec auf verbesserte Usability, intuitive Navigation und neuartige Features. Das gesammelte Know-how des Unternehmens in der Wäge- und Inspektionstechnologie ist dabei in ein „Weighing and Inspection“-Wiki eingeflossen.
Mit der 100-Millionen-Investition in Schwechat wurde „strategische Infrastruktur“ für den Polyolefinkonzern geschaffen. Nicht zuletzt verarbeitet dieser dort im Sinne der Kreislaufwirtschaft hochwertiges Recyclingmaterial.
Deutsche Unternehmen und Interessenverbände gehen gegen die EU-Verordnung zur „Neuen Gentechnik“ vom Juni vor. Sie sehen unter anderem das Recht auf Unternehmensfreiheit sowie die Wahlfreiheit der Endkunden verletzt.
Die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muss noch enger werden. Der europäische Binnenmarkt ist dringend weiterzuentwickeln, hieß es bei den Technology Talks des AIT.
Mit dem Leitbild „Österreich fördert Zukunft“ werden AWS, FFG, CDG und ABA verstärkt auf Schlüsseltechnologien, Wertschöpfung und Unternehmenswachstum ausgerichtet. Die Wirtschaft zeigt sich erfreut.
Laut den Schlussanträgen Juliane Kokotts sind die einschlägigen Bestimmungen der Kommunalen Abwasserrichtlinie unzureichend begründet und daher nichtig. Die Pharmabranche spricht von einem „maßgeblichen Schritt“.