Vor allem die Art der Faltung bestimmt die Funktion von Proteinen - ein dynamischer Prozess, der sehr schnell abläuft. Bei der Untersuchung dieses "Tanzes" der Proteine hat man bisher den Partner außer Acht gelassen: das Wasser. Das Zusammenspiel zwischen Wasser und Proteinen haben Forscher um Martina Havenith-Newen nun via THz-Spektroskopie beobachtet.Der Terahertz-Tanz des Wassers mit den Proteinen <% image name="Wassermolekuele1" %><p>
<small> Wassermoleküle tanzen um ein Protein (grün) herum. </small>
Die Proteinfaltung wurde bisher ausschließlich anhand der Bewegungen des Proteingerüstes und der Seitenketten untersucht. Man vermutet aber, dass die schnellen Bewegungen des Wassers, insbesondere ihre Kopplung mit der Proteinbewegung, eine wichtige Rolle bei der Proteinfaltung und somit auch -funktion spielen.
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<td> Die Entwicklung leistungsstarker Laserquellen im THz-Bereich eröffnen nun neue Möglichkeiten: Abhängig von seinem Zustand absorbiert das Wasser die THz-Strahlung nämlich auf charakteristische Weise - dadurch werden Rückschlüsse möglich. Ein Beispiel: Während bei 97 °C nur 0,7 % der Strahlung (bei einer Frequenz von ca. 1,5 THz) eine 100 Mikrometer dicke Wasserschicht durchdringen, sind es bei -3 °C schon 40 %. Eis ist also wesentlich transparenter für Terahertzstrahlung als Wasser. </td>
<td> Der Grund liegt in den winzigen, schnellen Schwingungen, in denen sich Netzwerke aus Wassermolekülen ständig befinden. Sie dauern weniger als 1 Picosekunde und werden bestimmt durch ein Wegstreben der Wassermoleküle voneinander und der Rotationen gegeneinander. Gefrorenes Wasser absorbiert bei einer anderen Frequenz die Strahlung als flüssiges Wasser. Jede Messung im THz-Bereich ist daher charakteristisch für den Zustand des Wassers. </td>
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<b>Proteine bringen Ordnung ins Wasser.</b> Die Forscher machten sich nun den Umstand zunutze, dass die Schwingungen von Wassernetzwerken sich nicht nur durch die Temperatur ändern, sondern auch durch die Nähe von Proteinen. "Man kann sich das so vorstellen, dass ein Protein die Wassermoleküle in seiner Umgebung in eine gewisse geordnete Bewegung bringt", erläutert Havenith-Newen. "Die Bewegung des unbeeinflussten Wassers ähnelt dem Tanz von Diskotänzern, es bestehen lockere Bindungen zum nächsten Partner, die nach einer Zeit aufbrechen. Wasser in Proteinnähe tanzt eher ein Menuett. Die Bewegung ist koordinierter und die Bindung zum nächsten Partner hält länger."
<% image name="Protein_im_Wasser" %><p>
<small> Protein im Wasser. </small>
Die Folge ist, dass Wasser in der Nähe von Proteinen weniger THz-Strahlung durchlässt. Dieses Phänomen macht es möglich, die Auswirkungen von Proteinen auf Wasser direkt zu beobachten. Die Forscher schließen aus der Menge der absorbierten Strahlung auf den Zustand des Wassers zurück.
"Wir konnten zeigen, dass Proteine die schnellen Bewegungen des Wassernetzwerkes über weite Bereiche beeinflussen", erläutert die Chemikerin. Rund 1.000 Wassermoleküle werden durch ein Protein in ihren Netzwerkbewegungen beeinflusst. Ein solch weitreichender Effekt, der bis zu einem Abstand von 15-20 Angström messbar ist, wurde zwar in Simulationen vorhergesagt, konnte aber experimentell aber bisher nicht beobachtet werden. Bei den neuen Messungen zeigte sich, dass der Einfluss deutlich über den Bereich hinaus reicht, in dem statische Änderungen der Struktur, wie z.B. lokale Dichteänderungen beobachtet werden können (~ 3 Å). Langfristig bleibe zu klären, welche Rolle der THz-Tanz des Wassers mit dem Protein für seine biologische Funktion spielt.
<small> Simon Ebbinghaus, Seung Joong Kim, Matthias Heyden, Xin Yu, Udo Heugen, Martin Gruebele, David M. Leitner and Martina Havenith: An extended dynamical solvation shell around proteins. In: Proceedings of the National Academy of Science PNAS 2007. </small>
<a href=http://www.basf.de>BASF</a> und <a href=http://www.gazprom.com>Gazprom</a> haben die russische Erdgaslagerstätte Juschno Russkoje offiziell in Betrieb genommen: Damit fördert erstmals ein deutsches Unternehmen Erdgas direkt in Westsibirien.<% image name="Transalaskapipeline" %><p>
Das Feld <b>Juschno Russkoje</b> in Westsibirien verfügt über förderbare Reserven von mehr als 600 Mrd m³ Erdgas und ist damit etwa 3 x so groß wie Achimgaz, ein anderes bereits bestehendes Gemeinschaftsprojekt von Gazprom und der BASF-Tochter Wintershall zur Förderung von Kohlenwasserstoffen in Sibirien. Derzeit liefert Gazprom rund 40 Mrd m³ Erdgas/Jahr nach Deutschland. Ausgehend von dieser Liefermenge kann allein die Lagerstätte Juschno Russkoje alle russischen Gasexporte nach Deutschland für weitere 15 Jahre gewährleisten.
Nach Europa geliefert werden soll das Gas aus dem Feld Juschno Russkoje unter anderem auch durch die geplante Ostseepipeline Nord Stream. Bereits 2009 soll das Feld die geplante Plateau-Produktion von 25 Mrd m³ Erdgas/Jahr erreichen. Das Erdgasfeld Juschno Russkoje, das sich in einer Tiefe von ungefähr 1 km befindet, wurde 1969 entdeckt.
Die Beteiligung der BASF an der Gasproduktion in Sibirien ist Teil eines inzwischen abgeschlossenen <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/3377>Tausches von Unternehmensanteilen</a>.
<small> Bereits seit 1990 sind Gazprom und Wintershall gemeinsam im Erdgashandel aktiv und haben seitdem rund 3 Mrd € in den Auf- und Ausbau einer Pipeline-Infrastruktur und den Bau von Erdgasspeichern investiert. WINGAS als einer der größten deutschen Importeure russischen Erdgases hat bereits bis 2036 Bezüge in Höhe von 700 Mrd m³ Erdgas für deutsche und westeuropäische Kunden vertraglich mit Gazprom export gesichert. </small>BASF fördert jetzt mit Gazprom Erdgas in Sibirien
<a href=http://www.pfizer.com>Pfizer</a> wird die kalifornische Biopharma-Company <a href=http://www.covx.com>CovX</a> kaufen. CovX hat sich auf die präklinische Onkologie und die metabolische Forschung spezialisiert. Insbesondere mit der Technologie-Plattform von CovX will Pfizer die Biologika-Kompetenz erweitern. <table>
<td><% image name="Pfizer_Logo" %></td>
<td><% image name="CoVx_Logo" %></td>
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Die biotherapeutische Plattform von CovX erlaubt es, therapeutische Peptide mit einem Antikörper-"Gerüst" zu verknüpfen. Die Peptide zielen dabei auf die jeweilige Krankheit ab, während das Antikörper-Gerüst diese Peptiden lange genug im Körper hält, um therapeutische Wirkung zu entfalten. Die Technologie ermöglicht so eine Erweiterung der Halbwertszeit der Peptid-Therapeutika und eröffnet optimale Dosierungs-Regimes.
Basierend auf dieser Plattform hat CovX bereits 3 präklinische Kandidaten entwickelt - einen Diabetes- und zwei Onkologie-Wirkstoffe, die nun die Biopharma-Pipeline von Pfizer verstärken sollen.
CovX wird in La Jolla als eine Division von Pfizers neuem Biotherapeutic and Bioinnovation Center agieren. Die Übernahme soll im ersten Quartal 2008 abgeschlossen werden.Pfizer übernimmt Biopharmacompany CovX
Niederösterreichs erste Biogas-Tankstelle im Probetrieb
Bereits seit Dezember 2006 ermittelt die Bundeswettbewerbsbehörde (<a href=http://www.bwb.gv.at>BWB</a>) im Chemiegroßhandel. Nun wurde gegen einen Konzern beim Kartellgericht ein Geldbußenantrag – zunächst in noch unbestimmter Höhe – beantragt. Ins Rollen gebracht wurde die Angelegenheit durch einen "Kronzeugen".Österreich: Verdacht auf Chemikaliengroßhandel-Kartell<% image name="Brenntag_Lager" %>
<small> Die betroffenen Industriechemikalien werden zur Reinigung verwendet und in der Öl-, Gas-, Metall-, Kunststoff-, Futtermittel-, Bergbau-, Papier- und Zellstoffindustrie verarbeitet. </small>
Der Kronzeuge, dem wegen seiner Kooperation Straffreiheit gewährt wurde, hatte sich Ende Dezember 2006 an die BWB gewandt und die Kartellabsprachen im Bereich des Großhandels mit Industriechemikalien offengelegt.
Die mutmaßlichen Absprachen betrafen den Vertrieb von Industriechemikalien im Lagergeschäft. Im Einzelnen geht es um die Aufteilung von Neukunden unter den Kartellteilnehmern sowie die Festsetzung von Verkaufspreisen und den Austausch weiterer sensibler Marktinformationen. Die mutmaßlichen Absprachen dauerten von Mitte/Ende der 1980er Jahre bis (zumindest) Ende 2006 und betrafen ganz Österreich, wobei in 2 Regionen Verfolgungsverjährung eingetreten sein dürfte.
Das Kartellgesetz sieht Geldbußen von bis zu 10 % des Umsatzes des betroffenen Unternehmens vor.
Eine am University College London Hospital NHS Foundation Trust (UCLH) durchgeführte Studie an knapp 19.000 Patienten kommt zum Schluss, dass ein 2-h-Schnelltest zur Identifizierung MRSA-infizierter Patienten die Infektionsraten signifikant senken kann.<% image name="Krankenhauseinlieferung" %><p>
<small> Die Sterblichkeitsrate bei Patienten mit MRSA-Bakteriämie (Vorhandensein von Bakterien im Blut) liegt bei 23 %. Anfang der 1990er Jahre waren in Großbritannien 2 % der durch S.aureus verursachten Bakteriämien auf MRSA zurückzuführen. Jetzt liegt der Ø bei 45 %, wobei die britischen MRSA-Blutinfektionsraten zu den höchsten in Europa gehören. Die britische Regierung will 2008 in allen Krankenhäusern die Infektionsraten im Vergleich zu den Ø Infektionsraten aus 2003/2004 um 50 % reduzieren. </small>
Die Forscher testeten 18.810 Patienten, die 2006 zu einer Operation ins Krankenhaus kamen, mit dem BD GeneOhm MRSA Assay, einem molekularen 2-h-Schnelltest zur Identifizierung von MRSA-Erregern durch nasale Proben. Der Schnelltest ergab, dass 4,5 % der Patienten zum Zeitpunkt der Aufnahme in das Krankenhaus bereits infiziert waren.
Diese Infizierte wurden topisch behandelt, um das Infektions- und Übertragungsrisiko auf andere Patienten zu minimieren. Die Gesamtrate an MRSA-Blutinfektionen fiel dadurch um 38,6 % im Vergleich zu 2005. Im Vergleich zum Ø der vorangegangenen 6 Jahre war die Rate um 38,5 % niedriger.
Das Krankenhaus errechnete, dass das Screening zu einer Einsparungen – dank der frühzeitigeren Entlassung von Patienten, bei denen keine Infektion aufgetreten war – von 242.900 £ führte. Jetzt will das UCLH auch Patienten, die nicht kurz vor einer Operation stehen, in sein Screening-Programm aufnehmen. Das UCLH hat zudem auch als erstes UK-Krankenhaus "infektionsresistente" Tastaturen eingeführt.
<small> Der BD GeneOhm MRSA Assay von <a href=http://www.bd.com>BD Diagnostics</a> erfolgt über eine Nasenabstrichprobe, durch die über eine Echtzeit-PCR schnell festgestellt werden kann, ob der Patient mit MRSA infiziert ist. Herkömmliche Verfahren zum Screening von Bakterienkulturen dauern dagegen bis zu 72 h. </small>40 % weniger MRSA-Infektionen dank Schnelltest
<a href=http://www.grabner-instruments.com>Grabner Instruments</a> bringt das MINIVIS 445 auf den Markt, ein automatisches, tragbares Mini-Viskosimeter zur Bestimmung der Viskosität von Treibstoffen, Ölen und petrochemischen Produkten, aber auch von Flüssigkeiten wie Milch oder Blut. <% image name="Grabner_Minivis445" %><p>
<small> MINIVIS 445 ist ein Fallkörperviskosimeter mit integriertem Dichtemesser, einem automatischen Füllsystem und einer sehr schnellen Temperaturregulierung. </small>
Das kompakte Gerät wurde für die präzise Bestimmung sowohl der dynamischen als auch der kinematischen Viskosität entwickelt. Zusätzlich wird bei jeder Messung automatisch der Viskositätsindex berechnet. Das Gerät wurde für einen Viskositätsbereich von 0,2 bis 2.000 cSt (mm²/s) konzipiert.
Eingebaute Peltierelemente regulieren die Temperatur der Proben und ersparen somit die Anschaffung teurer und großer Wasserbäder, wie sie derzeit in automatischen Viskosimetern verwendet werden. MINIVIS 445 ist vollautomatisch, tragbar und sehr einfach zu bedienen, wodurch es ein universell einsetzbares Instrument für den Routinebetrieb und für mobile Laboratorien ist.
MINIVIS 445 besitzt Reflexionssensoren und ist dadurch für ein breites Probenspektrum einsetzbar: Die Viskosität kann sowohl für sehr transparente Flüssigkeiten als auch für sehr dunkle Proben wie etwa Alt- oder Schweröl bestimmt werden. Im Unterschied zu anderen Instrumenten ist die Messzelle des MINIVIS 445 leicht auszutauschen, was auch die Reinigung vereinfacht.MINIVIS 445: Tragbares Mini-Fallkörperviskosimeter
Die <a href=http://www.evn.at>EVN</a> und die <a href=http://www.omv.com>OMV</a> beginnen, das Netz an Erdgastankstellen in Niederösterreich dichter zu knüpfen. OMV, EVN und ihre Geschäftspartner wollen bis 2010 österreichweit rund 200 Gastankstellen - gegenüber derzeit 82 - anbieten. EVN und OMV bauen Netz an Erdgastankstellen aus<% image name="Erdgastankstelle" %><p>
<small> Derzeit sind in Österreich rund 2.000 erdgasbetriebene Kraftfahrzeuge unterwegs, aber schon 2010 könnten es laut einer Studie rund 50.000 sein. </small>
Mittelfristig soll in Niederösterreich zumindest in jeder Bezirkshauptstadt eine Gastankstelle vorhanden sein. Derzeit bietet eine öffentliche Tankstelle in Wiener Neustadt und eine OMV-Tankstelle in St. Pölten diesen Treibstoff an. Schon bald soll es auch in Krems, Tulln, Korneuburg, Stockerau und Amstetten derartige Tankstellen geben. Dazu werden langfristig weitere regionale Tankstellen kommen, die Biogas aus landwirtschaftlicher Produktion anbieten.
Schon jetzt sind die Erdgasfahrzeuge den herkömmlichen Antriebsquellen in der Wirtschaftlichkeitsrechnung deutlich voraus. Um 10 € kann man mit Erdgas Ø mehr als 190 km zurücklegen, mit Diesel sind es rund 142 km und mit Benzin rund 114 km. Ein Umstieg auf Erdgas rechnet sich bereits nach rund 15.000 km.
<small> Für den Betrieb der Betankungsanlage wird Erdgas direkt aus dem normalen Erdgasnetz entnommen. Es wird auf rund 200 bar komprimiert und in Druckbehältern zwischengelagert. Über die Zapfsäule wird dann "compressed natural gas" direkt ins Fahrzeug getankt. 1 kg CNG (Compressed Natural Gas) entspricht rund 1,5 l Benzin bzw. 1,4 l Diesel. Im Vergleich zu Benzin fährt man somit rund um die Hälfte billiger. </small>
<a href=http://www.lenzing.com>Lenzing</a> wird die Kapazitäten am Produktionsstandort South Pacific Viscose (SPV) im indonesischen Purwakarta ausbauen. Bis 2010 wird dort für 106 Mio € eine vierte Linie gebaut, was die Viskosefaserkapazität von 155.000 auf 220.000 t/Jahr ausweitet. Zudem werden in Lenzing die Kapazitäten für 45 Mio € von 235.000 auf 250.000 Jahrestonnen erweitert.Lenzing baut Produktionskapazitäten massiv aus<% image name="Lenzing" %><p>
"Die Nachfrage nach Lenzing-Fasern hat sich zuletzt insbesondere in Asien überaus positiv entwickelt. Wir sehen auch mittelfristig infolge des ungebrochenen Wirtschaftswachstums in der Region und dem steigenden Wohlstand bei kräftigem Bevölkerungswachstum sehr gute Marktchancen", kommentiert Lenzing-Chef Thomas Fahnemann.
Im kompetitiven Umfeld der Faserindustrie können cellulosische Fasern ihre Vorteile immer besser ausspielen: Mit Umweltfreundlichkeit und hohem Tragekomfort punkten Cellulosefasern insbesondere bei funktionaler Bekleidung. Steigender Lebensstandard sowie eine verbesserte Hygiene- und Gesundheitsversorgung in den Emerging Markets führe zudem zu einem deutlichen Nachfrageanstieg bei cellulosischen Nonwovens-Fasern.
"Asien ist und bleibt der wichtigste Wachstumsmarkt für unsere Produkte", so Fahnemann. Mit der heurigen Inbetriebnahme der neuen Viskosefaserproduktion in Nanjing, dem Standort Indonesien und hohen Exportvolumina bei Spezialfasern von Österreich nach Asien zählt Lenzing zu den bedeutendsten Anbietern in Asien. Ein weiterer Ausbau der asiatischen Kapazitäten, insbesondere in China, ist für Fahnemann "durchaus vorstellbar".
<small> Nach Inbetriebnahme der neuen Kapazitäten in Indonesien und dem ebenfalls heuer beschlossenen Ausbau des Standortes Heiligenkreuz sowie der Erweiterung des Standortes Lenzing wird die Nennkapazität der Lenzing-Gruppe von zuletzt 560.000 t Cellulosefasern auf dann 660.000 t/Jahr steigen. Lenzing betreibt weltweit 6 Cellulosefaser-Produktionsstandorte, ein weiterer Standort ist in Indien in der Planungsphase. </small>
Neste, Takreer, OMV:<br>Basisöl-Produktion in Abu Dhabi geplant