Archive

June 9th, 2006

HPLC-Säule als kompakte Systemlösung

Die neue HPLC-Säule "Pack-n-Sep 50" von <a href=http://www.novasep.com>Novasep</a> kommt in der präparativen Chromatographie zum Einsatz und eignet sich besonders für medizin- und verfahrenstechnische Prozesse wie die Reinigung unterschiedlicher Substanzmengen. HPLC-Säule als kompakte Systemlösung <% image name="Novasep_HPLC" %><p> <small> Pack-n-Sep 50 verbindet die Vorteile von DAC-Säulen mit denen einer Mehrsäulenpackvorrichtung, die separat und in Verbindung mit HPLC-, SMB- oder Varicol-Systemen eingesetzt werden kann. </small> Pack-n-Sep 50 bietet die schnellste am Markt erhältliche Pack-Umpack-Vorrichtung mit einer Geschwindigkeit von weniger als 5 min. In den 34 cm-Säulen kann dabei die Säulenbettlänge von bis zu 27 cm eingestellt werden. Die Neuentwicklung packt kürzere und längere Säulen nach dem gleichen System, die kürzeren für SMB, die längeren für HPLC. Dabei kann ein Säulenpacksystem mehrere Säulen bedienen. Die Lösung kommt insbesondere den Ansprüchen und Erwartungen von Forschungslabors entgegen. Sie kann in Verbindung mit dem DAC-Säulenpacksystem für Anwendungen eingesetzt werden, die sowohl eine hohe Säuleneffizienz als auch eine langfristige Stabilität der Säulenbettlage erfordern. Das System kann aber auch eigenständig und ohne dynamische axiale Kompression mit einem einzigen Merkmal betrieben werden. Dadurch kann der Packdruck sekundenschnell eingestellt und die Leistungsfähigkeit individuell angepasst werden.

June 8th

Simmering wird Zentrum der Wiener Gasversorgung

Der 2001 beschlossene "Masterplan Simmering" sieht vor, die Kräfte der <a href=http://www.wienenergie-gasnetz.at>Wien Energie Gasnetz</a> in Simmering zu bündeln. Bis 2008 entsteht hier für 50 Mio € das neue Zentrum der Erdgasversorgung Wiens. Simmering wird Zentrum der Wiener Gasversorgung <% image name="Erdgasrohre_Wiengas" %><p> Im Mittelpunkt stehen heuer der Neubau des Direktionsgebäudes und der Prüf- und Versuchsanstalt, der Umbau der Alten Schmiede zu einem Schulungs- und Kompetenzzentrum und die Erweiterung des Gaszählerlagers. In Simmering befindet sich auch das Herzstück der Wiener Gasversorgung - der 30 Mio € teure und 2001 eröffnete Erdgas-Dispatcher. Dabei handelt es sich um die zentrale Schaltstelle, in der die Zu- und Abfuhr der für die Versorgung Wiens notwendigen Erdgasmengen gesteuert und überwacht wird. Der Erdgas-Dispatcher ist eines der modernsten Gasverteil- und Regelsysteme Europas - von hier aus wird das 3.500 km lange Wiener Gasnetz vollautomatisch gesteuert. 2005 wurden rund 2,3 Mrd m<sup>3</sup> Erdgas an 700.000 Kunden und an die Strom- und Fernwärmeproduktion durchgeleitet. 1.100 Mitarbeiter erwirtschafteten einen Umsatz von 157,6 Mio €. Die Tochter der Wien Energie investierte in den vergangenen 10 Jahren rund 450 Mio € in Sachanlagen - heuer sind 61,7 Mio € geplant. Davon werden 11 Mio € auf das Niederdruckrohrnetz, 7 Mio € auf die Hausanschlussleitungen und 1,9 Mio € auf das Hochdrucknetz entfallen. Seit 2005 forciert das Unternehmen auch den Ausbau der Infrastruktur für Erdgasfahrzeuge im Großraum Wien. Gemeinsam mit der OMV wurden bisher 5 Erdgastankstellen in Wien errichtet - bis 2007 werden für 2,5 Mio € weitere 10 Wiener Tankstellen entstehen. Wien Energie Gasnetz unterstützt auch private Flotten beim Umstieg auf Erdgasautos mit einem Contracting-Modell zur Realisierung der betriebseigenen Erdgastankstelle. Die Investitionen werden über einen vereinbarten Zeitraum als Anteil am Erdgaspreis abgegolten. Mit den eigenen 120 erdgasbetriebenen Fahrzeugen betreibt Wien Energie Gasnetz Österreichs größte Erdgas-Flotte. Der Erdgasbetrieb spart bei Wien Energie Gasnetz rund 20.000 € an Treibstoffkosten/Jahr.

Polyscope startet Produktion von SMA-Polymeren

<a href=http://www.polyscope.eu>Polyscope Polymers</a> will eine Produktion von SMA-Polymeren für die Auto- und Papierindustrie in Holland aufnehmen. Wichtigste Investoren der heuer gegründeten Polyscope sind LIOF und Limburg Ventures. <% image name="Polyscope" %><p> Geplant ist die Wiederinbetriebnahme einer bestehenden Anlage zur Polymerherstellung am Chemiestandort Chemelot im niederländischen Geleen, in der erneut SMA-Copolymere hergestellt werden sollen. Im ‚Materials Valley’ von Chemelot teilen Unternehmen Kompetenzen und Dienstleistungen mit dem Chemiekonzern DSM. SMA-(Styrol-Maleinsäureanhydrid)-Copolymere finden bei namhaften Autoherstellern wie VW/Audi, Opel und Ford zunehmend für die Fahrzeuginnenausstattung wie Instrumententafeln Anwendung. SMA wird wegen der hohen Temperaturbeständigkeit, der Maßhaltigkeit und wegen der Schaumhaftungs-Eigenschaften bevorzugt. Als Bestandteil bei der Papierherstellung ist das SMA-Produkt von Polyscope für die Versiegelung der Papieroberflächen behilflich und ergibt eine bessere Bedruckbarkeit mit weniger Tintendurchschlag. „Polyscope Polymers”, so Vorstandsmitglied Michael Downs, „bemüht sich, zusätzliche Anwendungen für SMA zu entwickeln und die Produktionskapazität im Laufe der Zeit auszubauen.” Polyscope startet Produktion von SMA-Polymeren

BASF und MPBCRC entwickeln verbesserten Weizen

<a href=http://www.basf.de/biotechnologie>BASF Plant Science</a> und Molecular Plant Breeding Cooperative Research Center (<a href=http://www.molecularplantbreeding.com>MPBCRC</a>) wollen gemeinsam den Ertrag von Weizen biotechnologisch erhöhen und ihn gleichzeitig widerstandsfähiger gegen Trockenheit und Pilzerkrankungen machen. <% image name="Pflanzenzucht" %><p> Das gemeinsame Forschungsprogramm mit einem Gesamtbudget von 17 Mio € ist auf sieben Jahre angelegt. Insgesamt werden 25 Wissenschaftler in Melbourne an diesem Projekt arbeiten. „Wir intensivieren die Zusammenarbeit mit dem MPBCRC, weil die bisher erzielten Ergebnisse unsere Erwartungen übertroffen haben“, so Hans Kast, Geschäftsführer der BASF Plant Science. „Wir sind bereits führend auf dem Gebiet der Entdeckung und Nutzung genetischer Merkmale, um gezielt Verbesserungen des Ertrags und der Widerstandsfähigkeit von Nutzpflanzen zu erreichen. Durch unsere verstärkte Zusammenarbeit mit MPBCRC bauen wir diese Kompetenz auch für Weizen entscheidend aus.“ Für das gemeinsame Forschungsprogramm stellt BASF Plant Science ihre große Sammlung von Gen-Kandidaten für Trockenheitstoleranz und Resistenz gegen Pilzerkrankungen zur Verfügung. MPBCRC verfügt über eine patentierte Technik, um hochwirksam gentechnische Verbesserungen von Weizen zu erzielen und ihn unter typischen Anbaubedingungen zu testen. <b>Weizen</b> ist nach Mais das weltweit am häufigsten angebaute Getreide. Längere Dürreperioden können - nicht nur in ariden Gebieten wie Australien, sondern verstärkt auch in Europa - zu Ernteeinbußen im zweistelligen Prozentbereich führen. Zusätzlich können Pilzkrankheiten den Ertrag ebenfalls vermindern. Genetisch optimierter Weizen der resistent gegen Pilzerkrankungen ist, kann Landwirten helfen, Pflanzenschutzmittel noch gezielter und effizienter einzusetzen. <small> Das <b>MPBCRC</b> ist eines der führenden Zentren in der molekularen Pflanzenzuchtforschung. Es wurde im Juli 2003 im Rahmen des Cooperative Research Centres Program von der australischen Regierung gegründet. Die von MPBCRC entwickelten Methoden werden unter Einbeziehung der Pflanzenzucht-Organisationen und Saatgut-Firmen in Australien und weltweit wirtschaftlich nutzbar gemacht. </small> BASF und MPBCRC entwickeln verbesserten Weizen

Reaktoren und Reaktionstechnik von EKATO

<a href=http://www.ekato.com>EKATO</a> will jetzt auch in Sachen Reaktoren und Reaktionstechnik mit der Tochter EKATO Rühr- und Mischtechnik (RMT) mitmischen. Das Lieferspektrum umfasst die verfahrenstechnische Auslegung bis hin zur Lieferung der Reaktoren. <% image name="Ekato_Reaktortechnik" %><p> <small> EKATO RMT bietet neben Prozessdesign und mechanischem Engineering auch den Reaktor, das Rührwerk mit Antriebskomponenten sowie alle Behältereinbauten an. </small> Dabei wird auf alle patentierten Rührwerkstechnologien von EKATO sowie auf moderne Berechnungs- und Versuchsmethoden zurückgegriffen. Die Berechnung per Finite Elemente Analyse erlaubt etwa frühzeitige Erkenntnisse für die Designoptimierung eines gesamten Reaktors. Mit den "ELA 5 Miniplants" stehen EKATO verleihbare Kleinanlagen zur Prozessentwicklung unter realen Bedingungen der beteiligten Reaktionspartner zur Verfügung. Die damit gewonnenen Versuchsdaten können direkt für die Auslegung der Betriebsanlage genutzt werden und bilden die Basis für die Auswahl des idealen Rührwerks sowie der optimalen Ausführung des Reaktors und dessen Einbauten. Validiert werden die komplexen Anwendungen häufig mit Prozessstudien bzw. Versuchen im Großmaßstab. So können einzelne Bestandteile eines Reaktors, deren Wechselwirkungen sowie die Auswirkungen auf das Prozessergebnis optimal aufeinander abgestimmt werden. Reaktoren und Reaktionstechnik von EKATO

June 7th

HPV: DNA-Test besser als Abstrich

Eine große Studie bestätigt, dass bei der Gebärmutterkrebs-Vorsorge der DNA-Test auf humane Papillomaviren (HPV) von <a href=http://www.digene.com>Digene</a> sensitiver ist als der konventionelle PAP-Abstrich und die Dünnschichtzytologie. HPV: DNA-Test besser als Abstrich <% image name="HPV_Test" %><p> Eine Studie mit fast 34.000 Frauen fand heraus, dass der Test auf Hochrisikotypen (HR) der humanen Papillomaviren (HPV) bei der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge um 40 % sensitiver ist als der konventionelle PAP-Abstrich und 30 % als die Dünnschichtzytologie. Die Studie, die mit dem Hybrid Capture 2 (hc2) HR-HPV DNA-Test von Digene durchgeführt wurde, wurde von der EU und vom italienischen Gesundheitsministerium finanziert. Der HPV-Test alleine war bei Frauen im Alter von 35 bis 60 Jahren deutlich sensitiver als die konventionelle Zytologie. Die Verwendung der Dünnschichtzytologie verbesserte die Sensitivität nur marginal, gleichzeitig steigerte sich allerdings die Anzahl falsch-positiver Ergebnisse. In einer zweiten, jetzt anlaufenden Phase der Studie wird der HPV DNA-Test allein mit der konventionellen Zytologie verglichen. Karl Ulrich Petry vom Klinikum der Stadt Wolfsburg kommentiert die Studie: "Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Zulassung einer HPV-Schutzimpfung ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Vakzine keinen vollständigen Schutz bieten kann und auch nicht für jede Frau sinnvoll erscheint. Vorsorge wird neben der Impfung wichtig bleiben; die bisher übliche Vorsorge mittels jährlicher PAP-Abstriche kann aber nicht mehr als optimal angesehen werden." Weltweit erkranken jährlich 400.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Er ist damit nach dem Brustkrebs die zweithäufigste Krebsart bei Frauen.

Betaferon in Europa bei früher MS zugelassen

<a href=http://www.schering.de>Schering</a> hat für Betaferon (Interferon beta-1b) von der EU-Kommission eine Zulassungserweiterung erhalten. Auch Patienten mit einem ersten Schub, der eine Multiple Sklerose (MS) vermuten lässt, können nun damit behandelt werden. <% image name="Schering" %><p> Damit ist Betaferon das einzige hochdosierte, häufig applizierte Medikament, das zur Frühtherapie der MS zugelassen ist. Die neue Zulassung gestattet es jetzt, die Mehrheit aller Patienten nach dem ersten Schub, der auf MS hindeutet, frühzeitig zu behandeln. Die Zulassungserweiterung basiert auf den Ergebnissen der BENEFIT-Studie. Sie zeigen, dass eine Behandlung mit 250 µg Betaferon in der Frühphase der Erkrankung im Vergleich mit Placebo das Risiko, eine klinisch gesicherte MS zu entwickeln, um etwa 50 % senken konnte. In den USA wurde die Indikationserweiterung für Betaferon, das in den USA unter dem Namen Betaseron vermarktet wird, im Februar bei der FDA eingereicht. <small> <b><u>Betaferon</u></b> war das erste MS-Medikament, das den zugrunde liegenden Verlauf der Krankheit modifizieren konnte. Inzwischen hat es sich als wirksame MS-Behandlung etabliert. In den USA, Europa und Japan ist Betaferon für alle Formen der schubförmigen MS zugelassen. Es kann die Anzahl der MS-Schübe um ein Drittel vermindern, die Häufigkeit mittelschwerer bis schwerer Schübe sogar um 50 %. </small> Betaferon in Europa bei früher MS zugelassen

Dritte EU-Zulassung für Antikörper Humira

Die EU-Kommission hat Humira (Adalimumab) von <a href=http://www.abbott.com>Abbott</a> zur Behandlung von schwerer, aktiver ankylosierender Spondylitis (AS, Morbus Bechterew) zugelassen. <% image name="Humira" %><p> Humira ist damit bereits für drei Autoimmunerkrankung in der EU zugelassen Neben Morbus Bechterew ist es auch für die Behandlung von schwerer, aktiver und progressiver rheumatoider Arthritis sowie Psoriasisarthritis zugelassen. Die Genehmigung von Humira für die Behandlung von Morbus Bechterew beruht auf Daten aus der ATLAS-Studie (Adalimumab Trial Evaluating Long-Term Efficacy and Safety in AS). Dabei handelte es sich um eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie der Phase III, die in Europa und den USA durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigten, dass Humira erfolgreich Schmerzen und Entzündungen bei Patienten mit Morbus Bechterew vermindern konnte. Andere Ergebnisse ließen die Wirksamkeit von Humira hinsichtlich der Senkung der Krankheitsaktivität, einschließlich Teilremission, bei vielen Patienten erkennen, wodurch die körperliche Funktion und die körperliche Lebensqualität verbessert wurden. <small> <b>Morbus Bechterew</b> ist eine chronische Erkrankung des Achsenskeletts und der großen peripheren Gelenke, die entzündliche Rückenschmerzen und Steifheit verursacht, aber auch mit dem Auftreten anderer entzündlicher Erkrankungen von Haut, Augen und Darm assoziiert sein kann. Bei schweren Verläufen kann Morbus Bechterew zu extremen körperlichen Einschränkungen führen. Rund 3 Mio Europäer leiden an arthritischen Erkrankungen der Wirbelsäule wie Morbus Bechterew. Im Gegensatz zu vielen anderen Rheuma-Erkrankungen betrifft Morbus Bechterew vornehmlich junge Männer und beginnt meist vor dem 35igsten Lebensjahr. </small> Dritte EU-Zulassung für Antikörper Humira

2005: Weltweite Raffineriekapazität steigt um 3,1 %

Die Ölindustrie hat 2005 laut <a href=http://www.exxonmobil.com>ExxonMobil</a> ihre Raffineriekapazitäten kräftig ausgebaut. Mit einem Plus von 3,1 % oder 126 Mio t - das ist mehr als die gesamte deutsche Raffineriekapazität - erreichten sie den neuen Rekordwert von 4,25 Mrd t. 2005: Weltweite Raffineriekapazität steigt um 3,1 % <% image name="OMV_Bohranlage" %><p> Die Raffineriekapazitäten liegen damit um mehr als 400 Mio t über dem weltweiten Verbrauch von 2005. Dabei seien meist keine neuen Raffinerien errichtet, sondern bestehende Anlagen erweitert und ausgebaut worden. Die Förderung erhöhte sich um 1,3 % auf 3,92 Mrd t, der Verbrauch kletterte um 1,2 %. Viele Förderkapazitäten wurden bis zur Grenze ausgelastet, so ExxonMobil. Vor diesem Hintergrund sei es besonders erfreulich, dass auch die Reserven um 1,2 % auf 175,4 Mrd t gestiegen seien. Darüber hinaus lagert sehr viel mehr weiteres Öl im Boden.

Festo setzt verstärkt auf die Prozessindustrie

<a href=http://www.festo.at>Festo</a> hat sein Automatisierungsprogramm für die Prozessindustrie erweitert: Die Kombination branchenspezifischer Komponenten mit Standardpneumatik deckt nun die gesamte Wertschöpfungskette ab. <% image name="Festo_Antriebe" %><p> <small> Ex-geschützt und korrosionsbeständig – die Antriebstypen COPAC und COPAR regeln zuverlässig den Wasserfluss in der Prozesstechnik. </small> Im Fokus steht dabei immer die perfekte Symbiose aus Druckluft-, Antriebs-, Ventil-, und Steuerungstechnik für kundenspezifische Lösungen. Wie in der Fabrikautomation bietet Festo auch für die Prozessindustrie kostenlose Softwaretools: Das Programm Aircon hilft Planern und Ingenieurbüros, anhand des Armaturentyps und dessen Funktion in der Anlage die erforderliche Druckluftmenge zu berechnen. So entstehen optimal ausgelegte Druckluftnetze, die eine zuverlässige Funktion der Pneumatik gewährleisten. <% image name="Festo_Handling" %><p> <small> Präzises Handling von Reagenzgläsern im Labor mit elektrischen Antrieben. </small> Für eine erstklassige Ausbildung der Maschinenbediener bietet Festo das erweiterte Lernsystem MPS PA. Professionell und industrienah liefert es Qualifizierungslösungen für die Prozessautomation. Das Spektrum der Ausbildungsberufe reicht dabei vom Anlagen- und Verfahrenstechniker über Fachkräfte für Lebensmitteltechnik oder Wasserversorgung bis hin zu Pharmakanten und Papiertechnologen. Mischen, Temperieren, Filtern und Abfüllen wie in der Industrie: MPS PA ermöglicht für unterschiedlichste Branchen, typische Produktionsprozesse in einer sicheren Lernumgebung in unterschiedlichsten Konfigurationen zu realisieren und erlaubt die Anpassung an künftige Entwicklungen von Komponenten sowie Steuer- und Regelsystemen. <% image name="Festo_MPS" %><p> <small> Modular, sicher, flexibel: Das Lernsystem MPS PA. </small> Festo setzt verstärkt auf die Prozessindustrie

Seiten