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January 19th

Erweiterung der Geschäftsführung bei Waldner

Joerg Hoffmann erweitert die Geschäftsleitung des Laboreinrichtungs-Herstellers Waldner und soll dort vor allem im internationalen Vertrieb neue Impulse setzen.

Hoffmann hat damit gemeinsam mit Horst Schierholz die Leitung des in Wangen im Allgäu beheimateten Unternehmens über. Er verantwortet in der Geschäftsleitung die globale Vertriebsorganisation. Der studierte Wirtschaftsingenieur kann dabei seine eigene internationale Erfahrung in die Waagschale werfen, die er bei Karrierestationen in den USA, Kanada und China  sammeln konnte. Nach Investitionen in neue Fertigungstechnologien und interne Prozesse strebt Waldner nun eine stärkere Präsenz auf dem Weltmarkt an.

 

 

 

 

 

 

Sanochemia mit Verlust

Nach Steuern erwirtschaftete das Wiener Pharmaunternehmen im Geschäftsjahr 2015/16 ein Minus von etwa einer halben Million Euro. Das Management spricht von Einmaleffekten und zeigt sich für das laufende Geschäftsjahr optimistisch.

 

Ein Minus von rund einer halben Million Euro erwirtschaftete die Sanochemia für das Geschäftsjahr 2015/16. Das berichteten die Vorstände des Wiener Pharmaunternehmerns, Finanzchef Stefan Welzig, Vertriebschef Klaus Gerdes und Forschungschefin Christina Abrahamsberg, bei der Bilanzpressekonferenz am 19. Jänner. Welzig zufolge erhöhten sich zwar die Umsatzerlöse von 35,6 auf 39,3 Millionen Euro, insbesondere wegen der starken Entwicklung des Humanpharmageschäfts. Dies hatte indessen auch seine Schattenseiten, weil sich der Materialaufwand von 16,7 auf rund 23,1 Millionen Euro erhöhte und der Personalaufwand von 8,3 auf 8,6 Millionen Euro stieg. Daher brach das EBIT von 1,6 Millionen Euro auf nur mehr 713.000 Euro ein. Da sich das infolge von Währungseffekten das Finanzergebnis von -1,1 auf -1,2 Millionen Euro verschlechterte, belief sich das Ergebnis vor Steuern auf -458.000 Euro und jenes nach Steuern auf -555.000 Euro. Welzig sprach von negativen „Einmaleffekten“: „Wir sind optimistisch, dass das nicht mehr vorkommt“. Gerdes zufolge ist es „unwahrscheinlich“, dass die Sanochemia für 2015/16 eine Dividende bezahlt. Dazu müssten dauerhafte Gewinne erwirtschaftet werden.

 

Ihm zufolge strebt das Sanochemia-Management für das laufende Geschäftsjahr 2016/17 „Wachstum“ sowie ein positives Konzernergebnis an. Natürlich gehe es um Umsatzsteigerungen, „aber nicht um jeden Preis“. Die Aussichten seien nicht schlecht. So sei etwa im Bereich Humanpharmazeutika in den USA mit ersten Umsätzen für Radiologieprodukte zu rechnen. Auch werde die Sanochemia „wachsende und mengenträchtige Märkte“ verstärkt bearbeiten. Ferner würden MR-Kontrastmittel für neue Märkte erzeugt, auch laufe die Auftragsfertigung neuer Produkte an. Des Weiteren erwarte das Management eine „Mengenausweitung“ bei Radiologieprodukten.

 

Abrahamsberg ergänzte, der „strategische Partner“ in den USA, die Neurana Pharmaceuticals, plane, im Sommer mit einer klinischen Phase-I-Studie für Tolperison zu beginnen, ein Mittel gegen akute schmerzhafte Muskelkrämpfe und Spasmen. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten löse dieses keine Müdigkeitserscheinungen aus. Insbesondere dies soll mit der Phase-I-Studie bestätigt werden. Anschließend strebt die Sanochemia die „zügige Weiterentwicklung“ des Mittels an.
Für Vidon zur Behandlung von nichtinvasivem Blasenkrebs erhielt die Sanochemia eine „Notice of Allowance“ des US-amerikanischen Patent- und Marktamtes. Diese bestätigt laut Abrahamsberg, dass das Mittel bis 2035 patentrechtlich geschützt wird. Zurzeit läuft die Suche nach einem Lizenzpartner für eine klinische Phase-III-Studie. Auf Anfrage des Chemiereport sagte Abrahamsberg, die Suche solle „noch heuer“ abgeschlossen werden. Potenzielle Partner hätten die Möglichkeit, sowohl Europa als auch die USA, aber auch nur einen der beiden Märkte, zu betreuen.

 

Immer häufiger fordern Gesundheitsbehörden den Nachweis eines Zusatznutzens, um den Patienten die Kosten für ein neues Präparat zu erstatten. Vom Chemiereport auf diese Entwicklung angesprochen, sagte Gerdes, in Bezug auf Vidon habe die Sanochemia vorgesorgt: „Das Mittel kann die Wiederentstehung von Blasenkrebs zumindest eindämmen.“ Bisher auf dem Markt befindliche Arzneien seien dazu nicht imstande. Bei Tolperison gebe es das Problem nicht, weil diese Arznei vorerst nur für den US-Markt bestimmt sei.

 

 

January 17th

AkzoNobel setzt auf Start-ups

Innovative Start-ups an sich ziehen will der niederländische Chemiekonzern AkzoNobel mit der Kampagne „Imagine Chemistry“.

Dabei handelt es sich um einen Wettbewerb, in dessen Rahmen Lösungen in folgenden Bereichen eingereicht werden können: Plastikrecycling, abwasserfreie Chemiefabriken, zellulosebasierte Alternativen zu synthetischen Stoffen, biobasierte und biologisch abbaubare Oberflächenbehandlungs- sowie Verdickungsmittel sowie biobasierte Ausgangsmaterialien für die Herstellung von Ethylen. Die Projekte sollten binnen drei bis fünf Jahren im Industriemaßstab umsetzbar sein. Eingereicht werden können entsprechende Vorschläge bis 16. März. Bis Anfang April wählt eine Jury die vielversprechendsten 20 Vorhaben aus.

Deren Repräsentanten werden zu einer Veranstaltung von 1. bis 3. Juni im Deventer Open Innovation Center des Konzerns eingeladen. Dort haben sie Gelegenheit, mit Managern von AkzoNobel sowie potenziellen Investoren über die Realisierung der Projekte inklusive Finanzierung zu sprechen. Einschlägige Kooperationen sind in unterschiedlichen Formen möglich, von Entwicklungspartnerschaften bis zu Beteiligungen an dem jeweiligen Start-up.

Weitere Informationen gibt es unter https://imaginechemistry.akzonobel.com.

 

 

 

CETA: Bitte zustimmen

Der europäische Chemieindustrieverband CEFIC verweist in einem offenen Brief an die EU-Parlamentarier einmal mehr auf die angeblichen Vorteile des geplanten Freihandelsabkommens mit Kanada.

 

Der europäische Chemieindustrieverband CEFIC macht weiterhin für das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) mobil. In einem offenen Brief fordert die CEFIC im Rahmen der Alliance for a Competitive European Industry (ACEI) die Mitglieder des EU-Parlaments auf, dem Abkommen bei der Plenartagung im Februar zuzustimmen. Einmal mehr verweist der Verband darin auf (allerdings umstrittene) Berechnungen der EU-Kommission, denen zufolge durch den Entfall von Zöllen und technischen Handelshindernissen das Handelsvolumen der EU mit Kanada um rund 25 Prozent wachsen könne. Der Handel mit Chemikalien zwischen den beiden Wirtschaftsräumem beläuft sich laut CEFIC auf rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr, wobei die EU 2015 einen Überschuss von rund einer Milliarde Euro erzielte.

 

Anfang Jänner stimmte der Umweltausschuss des EU-Parlaments CETA zu. Laut CEFIC-Generaldirektor Marco Mensink ist das „ein positives Signal. Es bestärkt uns in der Hoffnung, dass CETA als ein qualitativ hochwertiges Abkommen verstanden wird, das uns Vorteile bringt und gleichzeitig Gesundheit und Umwelt schützt“.

 

Die CEFIC ist seit kurzem Mitglied der ACEI. Dieser gehören elf europäische Industrieverbände an, die sich unter anderem für CETA sowie das geplante Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) stark machen. Mensink fungiert als ACEI-Vorsitzender. Vizevorsitzender ist Markus Beyrer, der Generaldirektor von BusinessEurope und vormalige Wirtschaftsberater des seinerzeitigen Bundeskanzlers Wolfgang Schüssel.

 

January 16th

Schulterklopfen der Pharmaindustrie

Die EFPIA und die Pharmig verweisen auf Studien, die die Bedeutung ihrer Branche für Europa beweisen sollen.

Im Jahr 2014 trugen sieben internationale Pharmakonzerne rund 77,9 Milliarden Euro zum kumulierten Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Europäischen Union bei. Das behauptet der Branchenverband EFPIA unter Berufung auf eine Studie mit dem Titel „The Economic Footprint of selected pharmaceutical companies in Europe“, die in seinem Auftrag vom Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR erstellt wurde. Bei den Konzernen handelt es sich um Abbvie, AstraZeneca, Boehringer Ingelheim, Ipsen, J&J, Novartis und Sanofi. Laut WifOR beliefen sich die von ihnen generierten Direkteffekte auf das EU-BIP im Jahr 2014 auf 34,6 Milliarden Euro, die indirekten auf weitere 43,3 Milliarden Euro. Ein Euro an direkter Wertschöpfung der sieben Unternehmen löse somit rund 1,3 Euro an indirekter Wertschöpfung aus, konstatiert die EFPIA.

 

Zu unterschätzen ist der Beitrag der sieben Unternehmen zum gesamteuropäischen BIP übrigens nicht. Dieses belief sich laut Eurostat im Jahr 2014 auf rund 14.000,7 Milliarden Euro. Die 77,9 Milliarden an direkter und indirekter Wertschöpfung machen davon etwa 0,55 Prozent aus. Überschätzt werden sollte die Bedeutung der Pharmaindustrie insgesamt für Europa allerdings auch wieder nicht. Wie sich aus der Studie ergibt, belief sich deren direkte Wertschöpfung im Jahr 2014 auf rund 83,78 Milliarden Euro. Das entspricht etwa 0,59 Prozent des gesamteuropäischen BIP dieses Jahres.

 

Eine ähnliche Studie wie jene der EFPIA gibt es auch für Österreich, meldet der heimische Pharmaindustrieverband Pharmig. Dieser zufolge sind in der Branche rund 18.000 Personen beschäftigt, weitere 63.000 Mitarbeiter haben die Zulieferer und Dienstleister. An direkter Wertschöpfung soll die österreichische Pharmaindustrie alljährlich um die 4,8 Milliarden Euro erwirtschaften. Die indirekten Effekte würden sich auf 4,9 Milliarden Euro belaufen. Insgesamt erwirtschafte die Branche somit rund 9,7 Millarden Euro oder etwa 2,8 Prozent des österreichischen BIP.

January 15th

Meduni Wien: Big Data-Richtlinie für Umgang mit Patientendaten

Der Unesco-Lehrstuhl für Bioethik an der Medizinischen Universität Wien entwickelt im Rahmen eines großen europäischen Projekts zu Leukämien und Lymphomen eine Richtlinie zum Umgang mit sensiblen Patientendaten in der Forschung.

Im Rahmen des von der „Innovative Medicines Initiative“ (IMI) geförderten EU-Projekts „Harmony“ sollen neue Ansatzpunkte zur Behandlung bösartiger Erkrankungen des lymphatischen und blutbildenden Gewebes (Leukämien, Lymphome, Myelome) erarbeitet werden. Dazu werden große Datenmengen aus klinischen Studien zusammengeführt, aufbereitet und analysiert.

Die im Zuge des Projekts aufgebaute Infrastruktur soll technisch, ethisch und legistisch so gestaltet werden, dass alle Patientenrechte gewahrt und Datenschutz-Kriterien eingehalten werden. Dafür sorgt das Arbeitspaket „Legal, Ethics and Governance“, das vom Josephinum der Medizinischen Universität Wien übernommen wurde. Das Institut verwaltet die historischen Sammlungen der Universität, beherbergt aber auch den Unesco-Lehrstuhl für Bioethik, der als Kompetenzzentrum für Ethik in der medizinischen Forschung dient. Industriepartner der Meduni Wien im Rahmen von „Harmony“ sind die Pharmaunternehmen Bayer und Amgen.

 

 

 

January 10th

Deutsche Stockmeier-Gruppe beteiligt sich an österreichischem Chemiehandelsunternehmen

Die Stockmeier-Gruppe mit Sitz in Bielefeld hat sich am Wiener Chemiehandelsunternehmen HDS-Chemie beteiligt und erhält damit Zugang zu den Vertriebskanälen des Familienunternehmens in Mittel- und Osteuropa.

Die HDS-Chemie Handels-GesmbH mit Geschäftssitz in der Wiener Innenstadt wurde 1949 gegründet und wird heute in zweiter Generation von Christian Schuster geführt, der weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter fungieren wird. Von Standorten in Wien, Bratislava und Iasi (Rumänien) aus werden Märkte in 14 zentral- und südosteuropäischen Ländern mit chemischen Grundstoffe versorgt. Die Kunden des Unternehmens kommen aus Branchen wie Kerzen-, Kunststoff- und Gummi-, Verpackungs-, Coating- und Bauindustrie, aus der Spanplattenerzeugung, der Kosmetik- und Pharmabranche sowie der Nahrungsmittelindustrie.

Mit dem Verkauf von Firmenanteilen an die Stockmeier-Gruppe habe man nach Aussage Schusters einen Partner gewonnen, der den eingeschlagenen Wachstumskurs langfristig mittrage und mit dem man nicht nur kaufmännisch sondern auch menschlich gut zusammenarbeiten könne. Die Stockmeier-Gruppe ist in Produktion und Handel mit Grund- und Spezialchemikalien tätig und hat ihre Vertriebsschwerpunkte bislang in Mittel- und Westeuropa sowie in den USA.

EU-Kommission registriert Bürgerinitative gegen Glyphosat

Mit Datum vom 25. Jänner 2017 wird die EU-Kommission eine europäische Bürgerinitiative (EBI) für ein Verbot von Glyphosat registrieren. Das teilte die Kommission am 10. Jänner per Aussendung mit. Nach der Registrierung haben die Initiatoren ein Jahr Zeit, eine Million Unterschriften in mindestens sieben EU-Mitgliedsstaaten zu sammeln. Gelingt ihnen dies, muss die Kommission binnen drei Monaten Stellung beziehen. Sie kann der EBI folgen oder nicht, muss aber jedenfalls die Gründe für ihre Vorgangsweise offenlegen. Mit der Initiative wird die Kommission aufgefordert, „den Mitgliedstaaten ein Verbot für Glyphosat vorzuschlagen, das Zulassungsverfahren für Pestizide zu überarbeiten und EU-weit verbindliche niedrigere Ziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen“.

 

Wie es in der heutigen Aussendung hieß, ist die Registrierung aus formalrechtlichen Gründen durchzuführen. Sie betrifft eine Materie, für die die Kommission zuständig ist. Ferner ist der geforderte Rechtsakt „nicht offenkundig missbräuchlich, unseriös oder schikanös“. Auch verstößt die Initiative „nicht offenkundig gegen die Werte der Union“. Eine eingehendere inhaltliche Prüfung, etwa, ob ein Glyphosat-Verbot sinnvoll ist, erfolgte im Zuge des Registrierungsverfahrens nicht.

 

Selbst wenn die Initiative die notwendige Unterschriften-Zahl erreichen sollte, ist kaum zu erwarten, dass ihr die Kommission stattgibt. Im Sommer 2016 verlängerte sie die Zulassung des Pflanzenschutzmittels um 18 Monate. In diesem Zeitraum wird die europäische Chemikalienagentur ECHA eine wissenschaftliche Bewertung von Glyphosat erarbeiten. Auf deren Basis will die Kommission über die weitere Zulassung des Mittels befinden.

 

 

 

 

January 5th

Big-Data-Modellierung von Krankheitsursachen

Am Institut für die Wissenschaft komplexer Systeme der Medizinischen Universität Wien wurde ein Modell entwickelt, mit dem anhand von Patientendaten die Bedeutung verschiedener Mechanismen für die Entstehung von Krankheiten beurteilen kann.

Die Wissenschaftler um Peter Klimek und Stefan Thurner gingen dabei von pseudonymisierten Daten des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger aus, die Auskunft über die Diagnosen für alle in den Jahren 2006 und 2007 in Österreich stationär behandelten Patienten geben. Dieser Datenpool wurde mit Informationen aus Datenbanken verknüpft, die das Auftreten bestimmter Erkrankungen mit Genotypen, Pathway-Defekten und toxikogenomischen Faktoren (also dem Zusammenwirken äußerer chemischer Reize mit der genetischen Ausstattung) assoziieren.

Treten zwei Krankheiten bei einer großen Zahl von Patienten gemeinsam auf, bilden sie im entsprechenden phänotypischen Netzwerk eine starke Verbindung. Ebenso können Erkrankungen durch gemeinsame genetische Defekte, Stoffwechselstörungen oder äußere Reize miteinander verknüpft sein. Durch Vergleich des phänotypischen Netzwerks mit den Netzwerken auf molekularer Ebene konnten die Autoren Indices entwickeln, die die Bedeutung bestimmter Entstehungsmechanismen für eine bestimmte Krankheit angeben: Treten beispielsweise zwei Erkrankungen mit einem vermuteten gemeinsamen Entstehungsmechanismus auch häufig gemeinsam bei Patienten auf, ist dieser Mechanismus mit hoher Wahrscheinlichkeit für deren Entstehung verantwortlich. Auf diese Weise kann etwa unterschieden, welche Rolle genetische Faktoren oder Umwelteinflüsse bei der Entstehung einer Krankheit spielen.

Die Studie wurde im Open-Access-Journal Scientific Reports veröffentlicht.

 

 

 

January 2nd

Bio Europe Spring 2017 in Barcelona

Die diesjährige Bio Europe Spring findet von 20. bis 22. März in Barcelona statt. Mitgastgeber ist Biocat, eine Initiative zur Förderung der Bioscience- und Gesundheitsbranche Katalaniens, die im Rahmen der Veranstaltung in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt.

 

Biocat ist die treibende Kraft des regionalen Life-Science-Clusters „BioRegion“, der  824 Unternehmen, 41 Forschungszentren, 15 Universitätskliniken, 11 Universitäten, 2 Großeinrichtungen, 7 Technologiezentren und 13 Wissenschafts- und Technologieparks miteinander verbindet. Laut Angaben von Biocat wurden von diesen Unternehmen 2015 und 2016 mehr als 151 Millionen Euro an Investitionen angezogen.

Zur Bio Europe Spring werden nach Angaben des Veranstalters EBD Group 2.400 Führungskräfte aus rund 1.400 führenden internationalen erwartet. Die Veranstaltung besteht aus One-to-One-Meetings, Unternehmenspräsentationen und einem kleinen Ausstellungsbereich. 2016 wurden in Stockholm 3.129 vorgestellte Lizenzierungsangebote angepriesen, 124 Unternehmen stellten sich in eigenen Präsentationen vor.

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