<a href=http://www.intercell.com>Intercell und <a href=http://www.novartis.com>Novartis</a> sind eine Partnerschaft eingegangen, um die Impfstoffprogramme von Intercell zu beschleunigen. Novartis leistet dazu eine Sofortzahlung von 270 Mio € an Intercell (davon 150 Mio € durch den Erwerb neuer Intercell-Aktien, wodurch der Novartis-Anteil an Intercell von 6,1 auf 16,2 % steigt) und erhält dafür Optionen auf künftige Impfstoffkandidaten.Novartis weitet Intercell-Engagement aus<table>
<td><% image name="Intercell" %></td>
<td> <b>Intercells Antigen Identifikations Programm sowie das Adjuvans IC31 sollen so "eine völlig neue Dynamik" erhalten. Der Deal könnte Umsätze in mehrfacher Milliardenhöhe auslösen.</b> </td>
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Novartis wird Intercells Adjuvans IC31 exklusiv für die Entwicklung verbesserter Influenza-Impfstoffe verwenden. Ebenso wird Novartis eine nicht-exklusive Lizenz zur Nutzung von IC31 für ausgewählte andere Bereiche erhalten. Intercell behält alle Rechte, weitere Partnerschaften zur Nutzung von IC31 für Infektionskrankheiten, Krebs oder Allergien mit anderen Pharmapartnern einzugehen.
Mit der Partnerschaft erhält Novartis Optionen für die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Intercells neuen Impfstoffkandidaten zu vordefinierten kommerziellen Bedingungen nach Abschluss der Phase-II-Studien. Intercell kann dabei zwischen gemeinsamer Entwicklung mit Gewinnbeteiligung oder einem Lizenzabkommen mit zuvor festgelegten Meilenstein- oder Lizenzgebühren wählen. Diese Partnerschaft hat keinen Einfluss auf Intercells eigene Entwicklung und existierende Partnerschaften mit anderen Unternehmen.
Die Partnerschaft umfasst desweiteren ein Abkommen, die Programme beider Unternehmen im Bereich der therapeutischen Hepatitis-C-Impfstoffe in einer gemeinsamen Entwicklung zusammenzuführen.
Intercell behält sich dabei das Recht vor, eine mögliche Produktentwicklung mitzutragen und künftige Gewinne anteilig zu teilen. Alternativ kann Intercell für jedes künftige Produkt, nach Abschluss der Phase II, wenn Novartis seine Optionsrechte ausübt, Meilensteinzahlungen von 120 Mio € für den restlichen Entwicklungszeitraum und signifikante zweistellige prozentuale Beteiligungen am Verkaufserlös, wählen.
June 30th
Chirale Chromatografie: Daicel und Novasep kooperieren
Daicel Chemical Industries und <a href=http://www.novasep.com>Novasep</a> sind eine technische Zusammenarbeit eingegangen, welche die chirale Chromatografie bei der Herstellung klinischer und chiraler Spätphasen-Zwischenprodukte und -APIs im Großmaßstab rationalisieren soll.Chirale Chromatografie: Daicel und Novasep kooperieren<% image name="Puzzleteil" %><p>
<small> Chromatografische Trennverfahren für chirale Zwischenprodukte werden für den Einsatz im Großmaßstab tauglich. </small>
Die Daicel-Tochter <a href=http://www.chiraltech.com>Chiral Technologies</a> wird dabei mit ihrer umfangreichen Sammlung chiraler stationärer Phasen (CSP) die jeweils beste chirale stationäre Phase für eine kundenspezifische Lösung ermitteln. Novasep wiederum stellt seine Simulationssoftware für die vollständige Prozessentwicklung sowie den kontinuierlichen chromatografischen Prozess Varicol bereit.
"Heute werden mit chromatografischen Technologien bereits zahlreiche chirale Arzneimittel im Maßstab von 1-100 t kommerziell hergestellt. Dazu gehören Pfizers Zoloft, UCB Pharmas Keppra, Lundbecks Cipralex und Cephalons Nuvigil", erklärt Jean Blehaut von Novasep Process. Die Pharmaindustrie sei aber eben erst dabei, das Potenzial der chiralen Chromatografie zu entdecken.
Die existierenden kommerziellen Projekte haben gezeigt, dass es oftmals günstiger ist, einzelne enantiomerische Arzneimittel via <b>Chromatografie</b> herzustellen, <b>anstatt</b> herkömmliche Technologien wie die <b>Kristallisation und/oder die asymmetrische Synthese</b> einzusetzen. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt, um die Kräfte auf dem Feld der chiralen Chromatografie im Großmaßstab zu vereinen, um diese Technologie schneller für die Industrie zu erschließen.
"Die Idee der Zusammenarbeit ist einfach: Wir schlagen unseren gegenwärtigen und künftigen Kunden vor, alle erforderlichen Prozess- und Verfahrensdaten unter Beibehaltung einer einzigen Kontaktstelle ihrer Wahl - Novasep oder Daicel - zu erwerben", erklärt Dieter Heckmann, CEO von Chiral Technologies. "Jedes Unternehmen wird seine technischen Kernfähigkeiten einsetzen, um eine einzige Lösung zu entwickeln und die kurz- und langfristigen Ziele für jedes Projekt zu erfüllen."
Dem Kunden werden die gemeinsamen Daten vorgelegt, damit er eine sachkundige Entscheidung treffen kann. Der vorgeschlagene Produktionsprozess (chromatografisches System und CSP) wird eine garantierte Leistungsfähigkeit haben und alle auf Novaseps und Daicels umfangreiches geistiges Eigentum anwendbaren Lizenzen beinhalten."
<a href=http://www.genmab.com>Genmab</a> hat die Rechte am HuMax-CD4 Antikörper (Zanolimumab) von <a href=http://www.merck.de>Merck Serono</a> zurückerworben und will ihn nun im Rahmen bestehender klinischer Programme für nicht-kutanes T-Zell-Lymphom sowie kutanes T-Zell-Lymphom weiterentwickeln.<% image name="Genmab_Logo" %><p><p>
Zudem sollen die Tests auf Patienten in früherem Stadium in Kombination mit PUVA sowie anderen Kombinationen mit zugelassenen Therapien für CTCL auszudehnen.
Weiters beabsichtigt Genmab die Entwicklung eines gegen den CD4-Rezeptor gerichteten UniBody. HuMax-CD4 bindet mit äußerst hoher Affinität an das CD4-Molekül und blockierte und neutralisierte die Infektion einer breiten Palette an HIV-1-Viren, die aus infizierten Personen isoliert wurden.
Laborstudien an einem immundefekten (SCID) Mausmodell, in dem die Tiere mit menschlichen Blutzellen rekonstituiert wurden, zeigten, dass HuMax-CD4 die HIV-1 Vermehrung wirksam blockierte und die CD4+ T-Zelldepletion durch den Virus reduzierte. Ein gegen CD4 gerichteter UniBody ist ein vielversprechender Wirkstoffkandidat, der die HIV-1-Infektion und AIDS verhindern bzw. verlangsamen sowie T-Zellen verschonen kann.Genmab erwirbt Rechte für HuMax-CD4 zurück
Enzymbehandlung von Mehl hilft bei Gluteinintoleranz
<a href=http://www.merck.de>Merck KGaA</a> hat von der EU-Kommission die Marktzulassung für Pergoveris zur Stimulation der Follikelreifung bei Frauen, die an einem ausgeprägten Mangel an luteinisierendem Hormon (LH) und follikelstimulierendem Hormon (FSH) leiden, erhalten.<% image name="Kinderwagen" %><p>
Pergoveris ist das erste biotechnologische Medikament, welches als Kombinationspräparat auf Basis von rekombinantem humanen follikelstimulierenden Hormon (r-hFSH oder follitropin alfa 150 I.E.) und rekombinantem luteinisierenden Hormon (r-hLH oder lutropin alfa 75 I.E.) die Gabe beider Präparate mittels einer einzigen subkutanen Injektion ermöglicht.
<small> <b>Merck Serono</b> bietet alle 3 für die Behandlung der Unfruchtbarkeit erforderlichen Hormone in rekombinanter Form an: GONAL-f FbM (Follitropin alpha) zur Stimulation der Eierstöcke und zur Förderung der Eizellreifung, Luveris (Lutropin alpha) zur Förderung der Follikelreifung bei Frauen mit schwerem LH-Mangel, Cetrotide (Cetrorelix Acetat) zur Verhinderung eines vorzeitigen Eisprungs, Ovitrelle (Choriogonadotropin alpha) zur Unterstützung der Follikelreifung und zur Auslösung des Eisprungs und Crinone (Progesterongel) zur Einnistung des Eis in die Gebärmutter und zum Erhalt der Schwangerschaft. </small>Unfruchtbarkeit: Pergoveris erhält EU-Zulassung
<a href=http://www.lanxess.de>Lanxess</a> hat die Partnersuche für sein ABS-Kunststoffgeschäft abgeschlossen und gründet mit dem britischen Chemiekonzern <a href=http://www.ineos.com>INEOS</a> ein Joint-venture. Lanxess bringt seine Business Unit Lustran Polymers sowie Pensionsverpflichtungen von 30 Mio € ein und wird anfangs 49 % halten. 2 Jahre später ist der Komplettaustieg vorgesehen.<table>
<td> Lanxess wird eine erste Zahlung von 35 Mio € nach dem ersten Closing erhalten, das Ende September erwartet wird. "Lustran Polymers in das Joint-venture unter Führung von INEOS einzubringen, ist ein Meilenstein in der Neuausrichtung von Lanxess", meint Lanxess-Chef Axel C. Heitmann. </td>
<td> <% image name="Lanxess" %><p> </td>
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Die Partner vereinbarten, dass INEOS 2 Jahre nach dem ersten Closing auch den Minderheitsanteil von Lanxess am Joint-venture übernehmen wird. Dann erhält Lanxess eine an den wirtschaftlichen Erfolg des Joint-ventures gekoppelte zweite Kaufpreiszahlung.
"Mit den Ausstiegskonditionen haben wir nicht nur für Lustran Polymers eine zukunftssichere Lösung mit den besten Entwicklungschancen gefunden, sondern auch sichergestellt, dass Lanxess am Erfolg der vor 2 Jahren begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen teilhaben kann", betonte Heitmann. Da INEOS alle 3 für das ABS-Geschäft wichtigen Rohstoffe herstelle, könne das Gemeinschaftsunternehmen künftig
wettbewerbsfähiger werden und die zyklischen Schwankungen des Geschäfts besser ausgleichen.
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<td> <small> <b>Lustran Polymers</b> erzielte 2006 mit rund 1.600 Mitarbeitern ein EBITDA vor Sondereinflüssen von rund 16 Mio € bei einem Umsatz von knapp 900 Mio €. 2007 ist ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 40 Mio € geplant. </small> </td>
<td> <small> <b>INEOS</b>, die Nummer 3 hinter BASF und Dow im Chemiebusiness, erwirtschaft mit 16.600 Mitarbeitern 38 Mrd $ Umsatz, betreibt 73 Produktionsstandorte und verfügt über Kapazitäten von mehr als 30 Mio Jahrestonnen für petrochemische Erzeugnisse. </small> </td>
</table>Lanxess: Abschied auf Raten von Lustran Polymers
Mit der Einführung der neuen Cedex 2-Software mausert sich die <a href=http://www.innovatis.com>innovatis AG</a> zum Systemanbieter in der Prozessanalytik der Biotechnologie. Die komplett neue Softwareversion ist das Ergebnis eines Entwicklungsprojektes zwischen innovatis und namhaften Anwendern aus dem Pharma- und Biotechmarkt.Zellkultur-Analyse: innovatis führt Cedex 2 ein<% image name="innovatis_Multisampler" %><p>
<small> innovatis will sich künftig noch stärker als Integrator von Messdaten aus den Cedex-Systemen in vorhandene LIMS und Scientific Data Management Systeme (SDMS) positionieren. </small>
Die neue Software berücksichtigt einerseits eine Vielzahl anwenderbezogener Anforderungen, andererseits bietet sie gleichzeitig die Möglichkeit, künftig weitere Applikations-Anforderungen bedienen zu können.
Cedex 2 wird nun werkseitig in alle neuen Cedex HiRes Systeme eingebaut, für bereits bestehende Systeme gibt es Upgrade-Möglichkeiten auf eine einfache Basisversion sowie die umfassende Vollversion.
<a href=http://www.at.endress.com>Endress+Hauser Österreich</a> feiert Jubiläum: Seit 40 Jahren ist der Spezialist für Messtechnik und Automatisierungslösungen für die verfahrenstechnische Industrie mit einer eigenen Vertriebsorganisation vor Ort.<% image name="Klaus_Endress" %><p>
<small> Firmenchef Klaus Endress gratulierte den Mitarbeitern der Österreich-Tochter zum 40-Jahr-Jubiläum. </small>
Am 1. April 1967 wurde das Unternehmen von Hans Charvat gegründet. "Damals gab es nur ein Produkt, kapazitive Grenzschalter", erinnert sich der heutige Geschäftsführer Wolfgang Adelsmayer. "Zwei Personen wickelten die Geschäfte ab."
Mit der steten Entwicklung der Endress+Hauser Gruppe weitete sich auch die Geschäftstätigkeit in Österreich immer weiter aus. Das erste Büro war in einer Wohnung im 18. Wiener Gemeindebezirk untergebracht. 1978 kam mit Endress+Hauser Conducta die Analysenmesstechnik hinzu. Ende der 1980er Jahre wurde mit der Planung des Bürogebäudes im 23. Wiener Gemeindebezirk begonnen. 1990 zog dort dann die gesamte österreichische Endress+Hauser Organisation ein.
<% image name="EH_Gebauede" %><p>
Heute beschäftigt Endress+Hauser in Österreich 56 Menschen. Am Standort sind Vertrieb, Marketing und Service präsent. "Unsere Organisation ist sowohl auf Branchen als auch auf Produktschwerpunkte ausgerichtet, so dass unsere Kunden immer die richtigen Ansprechpartner haben", so Adelsmayer.
<small> <b>Endress+Hauser</b> ist einer der führenden Anbieter von Messgeräten und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik. Mit mehr als 7.000 Beschäftigten erwirtschaftet die Firmengruppe rund 1 Mrd € Umsatz im Jahr. Endress+Hauser liefert Sensoren, Geräte, Systeme und Dienstleistungen für Füllstand-, Durchfluss-, Druck- und Temperaturmessung sowie Flüssigkeitsanalyse und Messwertregistrierung. </small>40 Jahre Endress+Hauser in Österreich