Im elsässischen Standort Lauterbourg, rund 20 km westlich von Karlsruhe, hat sich <a href=http://www.rohmhaas.com>Rohm and Haas</a> für Schutzanzüge von DuPont entschieden. Der Verantwortung für die am Rhein gelegene und als "Seveso II" eingestufte Produktion Rechnung tragend, sind die Mitarbeiter auf hohes Sicherheitsbewusstsein trainiert.<% image name="RohmandHaas_Tychem" %><p>
<small> Bei Arbeiten in der Pumpstation im Werk Lauterbourg – wie hier beim Umfüllen von konzentrierter Essigsäure aus Fässern in stationäre Vorratstanks – verpflichtet Rohm and Haas seine Mitarbeiter sowie externes Personal zum Tragen eines Chemikalienschutzanzugs vom Typ Tychem F. </small>
So tragen die Arbeiter beim Umfüllen von Säuren in der Pumpstation oder beim Entladen der in Tanklastzügen angelieferten flüssigen Chemikalien stets Chemikalienschutzanzüge vom Typ Tychem F. Dieser partikeldichte Typ 3-Schutzanzug von <a href=http://www.dpp-europe.com>DuPont Personal Protection</a> bietet eine zuverlässige Barriere gegen eine Vielzahl organischer Chemikalien und hoch konzentrierte anorganische Chemikalien, bei Flüssigkeiten bis zu einem Beaufschlagungsdruck von 5 bar.
Auch externes Personal, das für Wartungsarbeiten an den Produktionsanlagen zum Einsatz kommt, wird mit diesen Schutzanzügen ausgerüstet. Der Entscheidung für den Einsatz von Tychem F ging eine umfassende Bedarfsanalyse voraus.
<small> Mit einer Fläche von 70 ha (darunter 16 ha Waldschutzgebiet) ist Lauterbourg der größte Produktionsstandort von Rohm and Haas außerhalb der USA. Seit 1958 Chemiestandort, entstehen hier heute Verarbeitungshilfsmittel und Schlagzähmodifikatoren für PVC und die breite Palette der technischen Kunststoffe. Produziert werden auch Acrylatdispersionen, die hauptsächlich bei der Herstellung von Lacken und Dekorationsfarben, aber auch Leder, Papier und Textilien zum Einsatz kommen. </small>Chemikalienschutz: Rohm and Haas setzt auf Tychem
May 26th
Rockwood und Kemira bilden TiO<small>2</small> Joint Venture
<a href=http://www.rockwoodspecialties.com>Rockwood</a> und <a href=http://www.kemira.com>Kemira</a> werden ein Joint Venture bilden, um einen der weltweit führenden Produzenten von Titandioxid-Pigmentspezialitäten zu formen. Darin werden Rockwoods TiO<small>2</small>- und Funktionsadditiv-Aktivitäten mit der Produktionsanlage in Duisburg und Kemiras TiO<small>2</small>-Aktivitäten mit der Produktionsanlage im finnischen Pori zusammengefasst.Rockwood und Kemira bilden TiO<small>2</small> Joint Venture<table>
<td><% image name="Rockwood_Logo" %></td>
<td><% image name="Kemira_Logo_klein" %></td>
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Das Rockwood-Unternehmen Sachtleben Chemie ist der führende Produzent von TiO<small>2</small>-Spezialitäten für die Synthesefaserindustrie. Kemira ist führend bei der Herstellung von Spezial-Titandioxidqualitäten für Druckfarben sowie für die Kosmetik-, Pharma- und Lebensmittelindustrie.
Beide Produktionsanlagen arbeiten nach dem anspruchsvollen Sulfatverfahren. Bei der Produktion und Entwicklung von Nanopartikeln für unterschiedlichste Anwendungen verfügen beide Partner über langjährige Erfahrungen. Die Aktivitäten der Sachtleben Wasserchemie bleiben bei Rockwood.
Das Joint Venture wird von Rockwood die Sachtleben-Aktivitäten und von Kemira das TiO<small>2</small>-Pigmentgeschäft erwerben. Die Finanzierung des neuen Unternehmens ist mit einem Bankdarlehen von 300 Mio € und einem Dispositionskredit von 30 Mio € gesichert. Der Firmensitz des Joint Ventures wird in Deutschland sein. 61 % der Anteile gehören Rockwood, 39 % bei Kemira. Das neue Joint Venture hat mit 1.700 Mitarbeitern einen Pro Forma Umsatz für 2007 von 556 Mio €.
Die <a href=http://www.sud-chemie.com>Süd-Chemie</a> hat sich am führenden indischen Anbieter von Gießereiadditiven <a href=http://www.ajaymetachem.com>Ajay Metachem</a> in Puna beteiligt. Ajay Metachem betreibt 3 Produktionsstandorte und zahlreiche Vertriebsbüros in den Zentren der indischen Gießereiindustrie und beschäftigt 224 fest angestellte Mitarbeiter. Süd-Chemie beteiligt sich an Ajay Metachem<% image name="Suedchemie" %><p>
Die breite Produktpalette von Ajay Metachem, von Harzen über Schlichten bis hin zu Additiven und Speisern, ergänzt das Süd-Chemie Produktportfolio für die Gießereiindustrie optimal.
Der indische Markt für diese höherwertigen Gießereiadditive und -hilfsmittel beträgt mit 150 Mio € schon heute rund 1/3 des deutschen Marktvolumens und verzeichnet seit Jahren Wachstumsraten von rund 30 % p.a.
Diese Entwicklung wird sich angesichts des starken Wachstums der indischen Automobilindustrie und der daraus resultierenden rasant steigenden Nachfrage nach Gusskomponenten weiter fortsetzen. Indien hat schon heute den viertgrößten PKW-Markt in Asien und den fünftgrößten Nutzfahrzeugmarkt weltweit.
Hans Jürgen Wernicke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Süd-Chemie, sagt: "Die Beteiligung ist ein strategischer Meilenstein im Gießereizuliefergeschäft der Süd-Chemie mit hohem Synergiepotenzial bei den hochwertigen Produkten, den Dienstleistungen und der Technologie."
Laut "Föderation für Robotertechnik" waren 2004 weltweit 2 Mio Roboter in Privathaushalten im Einsatz - bis Ende 2008 sollen weitere 7 Mio Roboter zum Einsatz kommen. Bayer MaterialScience hat daher die globale Arbeitsgruppe "Robotics" gegründet und entwickelt darin spezielle Robotermaterialien.<table>
<td><% image name="Care_O_bot" %></td>
<td align="right"> Die Überalterung der Gesellschaft - und damit ein steigender Mangel an Pflegekräften - sowie vermehrte Single-Haushalte begünstigen den Trend zum Serviceroboter.<p><p>
Bayer setzt in der Robotik vor allem auf funktionalisierte Polymerwerkstoffe, die bei der Konstruktion und beim Bau von Robotern völlig neue Möglichkeiten und Dimensionen eröffnen. Bayer kooperiert bereits in mehreren Projekten mit Schlüsselpartnern der Roboterbranche. Ein Beispiel ist der <a href=http://www.care-o-bot.de>Care-O-bot</a>, den das Fraunhofer IPA in Stuttgart entwickelt hat. Care-O-bot ist in der Lage, sich sicher und zuverlässig unter Menschen zu bewegen und einfache Transportaufgaben im Haushalt zu erledigen. </td>
</table>
Für die beweglichen Bereiche seines Äußeren hat Bayer eine elastische Haut auf Polyurethan-Basis (PUR) entwickelt, die die menschliche Haut zum Vorbild hat. Besonders anspruchsvoll war die Vorgabe, diese Hülle so auszulegen, dass sie bei Bewegungen des Roboters möglichst wenig Falten wirft. Die Lösung war eine neue Materialkombination, die Bayer zum Patent angemeldet hat.
Sie basiert am sehr leichten, stark dehnbaren
PUR-Weichschaumstoff HyperNova, auf den der PUR-Dispersionsschlagschaum Impranil als dünne, geschlossene Haut aufgebracht ist. Dieser Aufbau ist sehr flexibel bei exzellenter Festigkeit und beständig gegen Reinigungsmittel und Alltagschemikalien. Zudem zeigt er eine hohe visuelle Wertigkeit bei angenehmer Haptik. Die neue Materialkombination kann nach dem Baukastenprinzip in Bezug auf Dicke, Dichte, Oberflächenstruktur und Farbe individuell variiert werden.
Die Einsatzmöglichkeiten funktionalisierter Polymere in der Robotik sind zahlreich: Je leichter ein Roboter ist, umso geringer ist sein Energieverbrauch. Zum Beispiel könnten mit den Kohlenstoff-Nanoröhrchen Baytubes die Steifigkeit und Festigkeit von Thermoplasten oder PUR-Systemen erhöht werden, um daraus nicht nur Gehäuseteile, sondern auch sehr belastbare, mikromechanische Bauteile zu fertigen.
Mit Baytubes lassen sich außerdem Kunststoffe elektrisch leitfähig machen - etwa um der künstlichen Kunststoffhaut eines Roboters sensorische Fähigkeiten zu verleihen. Ein visionäres Entwicklungsziel ist der Einsatz elektrisch aktivierbarer Polymere, die als künstliche Muskeln fungieren.Bayer arbeitet an PUR-Haut für Serviceroboter
<a href=http://www.paion.de>PAION</a> gab bekannt, dass sein Medikamentenkandidat Solulin erfolgreich die Mehrfachdosierung im Rahmen der Erstanwendung am Menschen absolviert hat. Die Untersuchungen bestätigten das Sicherheitsprofil der Substanz sowie deren gerinnungshemmenden Wirkmechanismus.Antikoagulans Solulin in Phase I bestätigt<% image name="PAION_Logo" %><p>
Die Studie zeigte, dass Solulin die Bildung von Thrombin in Blutproben gesunder Freiwilliger dosisabhängig fast vollständig unterbinden konnte, wobei nur sehr geringe Auswirkungen auf die normale Blutgerinnung registriert wurden.
"Die Ergebnisse der Mehrfachdosierung bestätigen, dass Solulin die Bildung von Thrombin wirksam reduzieren kann, sicher ist und, wie die Untersuchungen mit Freiwilligen zeigen, über einen weiten Dosisbereich gut vertragen wird", so Mariola Söhngen, Forschungsvorstand bei PAION. "Die Studie belegt darüber hinaus, dass unsere Annahmen über den Wirkmechanismus richtig sind, so dass wird hiermit den Proof of Concept für Solulin als intelligentes Antikoagulans erreicht haben. Unser Ziel ist nun, auf potenzielle Partner zuzugehen, um uns über einen gemeinsamen Plan für die künftige Entwickung dieser Substanz zu verständigen."
Insgesamt nahmen 56 gesunde Freiwillige an der Studie teil. Davon erhielten 14 Placebo. In dem für die Einzeldosierung gewählten Dosisbereich von 0,6-30 mg konnte eine dosisabhängige Hemmung der Thrombinbildung gezeigt werden, wobei bei 1 mg eine 50%ige Hemmung erzielt wurde. Im Rahmen der Mehrfachdosierung erhielten 2 Gruppen 5 Tage lang 1 x täglich entweder 1 mg oder 10 mg Solulin. Die maximale Hemmung an Tag 5 betrug 54 % für die 1-mg-Dosis sowie 93 % für die 10-mg-Dosis.
Dabei wurde wie bereits in den Einzeldosen keine relevante Beeinflussung von Gerinnungsparametern beobachtet, die auf eine erhöhte Blutungsneigung hinweisen würden. Das gute Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil der Einzeldosen zeigte sich somit auch bei den Mehrfachdosierungen und bestätigt die große Dosierungsbandbreite für eine sichere Anwendung von Solulin. Die beobachtete lange Eliminationshalbwertszeit von 15-30 h lässt vermuten, dass Solulin im therapeutischen Einsatz seltener als 1 x täglich dosiert werden könnte.
Das in Baden-Württemberg und Bayern aufgetretene Bienensterben wird laut Auswertungen des Julius Kühn-Instituts durch eine Vergiftung ausgelöst, die durch Abrieb des Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffs Clothianidin von Maissaatgut vorliegt. Bienenschäden durch Clothianidin verursacht <% image name="Bienenkoenigin" %><p>
Bis auf eine Ausnahme konnte bei allen 30 bisher untersuchten Proben eine Kontaktgiftwirkung nachgewiesen werden. Die ersten 11 chemischen Analysen auf Clothianidin bestätigen in allen Fällen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den gefundenen toten Bienen und dem Beizmittel.
Zum Schutz vor schädlichen Insekten wie Drahtwürmern und Fritfliegen wird Maissaatgut seit längerem mit Pflanzenschutzmitteln mit Clothianidin gebeizt, aber nur auf einem kleinen Teil der Maisanbaufläche genutzt.
2007 trat in Baden-Württemberg und Bayern erstmal der laut Richtlinie 200/29/EG unter Quarantäne stehende Westliche Maiswurzelbohrer auf. Um die Fundstellen mussten in diesem Jahr eine Befalls- und eine Sicherheitszone eingerichtet werden. Dort wurde die komplette Maisanbaufläche mit Saatgut gedrillt, das mit einer wesentlich höheren als der üblichen Aufwandmenge an Clothianidin gebeizt war.
Die bisher am JKI eingegangenen Proben von Bienen und Pflanzenmaterial stammen ausschließlich aus der Rheinebene in Baden-Württemberg und wenige aus der Region um Passau. Bisher gibt es keine Hinweise auf Schadensfälle in anderen Bundesländern.
Im Verdacht steht, dass die Beizung nicht immer mit der erforderlichen Qualität erfolgt sein könnte und dadurch während der Aussaat ein erhöhter Abrieb auftrat. Der Landwirt erhält bereits gebeiztes Saatgut von den Saatgutfirmen, die zur Beizung unterschiedliche Haftstoffe verwenden. Weiter stehen bestimmte pneumatisch arbeitende Sämaschinen in Verdacht, die in Verbindung mit Wind dazu geführt haben können, dass weitaus stärker als bekannt benachbarte blühende Pflanzen wie Löwenzahn, Raps oder Obst mit Clothianidin belastet worden sind.
<a href=http://www.borealisgroup.com>Borealis</a> hat neue, hoch transparente Polypropylen-Varianten für ein breit gefächertes Spektrum extrusionsblasgeformter Behälter sowie ein neues PP mit verbesserten organoleptischen Eigenschaften für Verpackungsfolien entwickelt. Neue Borealis-Lösungen für Flaschenverschlüsse<% image name="Borealis_Flaschenverschluesse" %>
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Das Random-Copolymer <b>RB507MO</b> - derzeit noch in der Vorvermarktungsphase - bietet eine klare Transparenz wie kein zweites PP im Verpackungsmarkt für Kosmetika, Toilettenartikel und Lebensmittel. Die daraus resultierende Anmutung ermöglicht Markenartiklern eine bessere Differenzierung ihrer Premium-Marken. Zudem sichert es auch hohe Steifigkeit, gute Schlagzähigkeit, hohe Chemikalienbeständigkeit und ausgezeichnete Verarbeitbarkeit.
Speziell für konventionelle Blasfolientechnologie mit Luftkühlung entwickelt, zeigen <b>Borclear B709CF</b> und <b>Borclear RB707CF</b> überlegene optische Eigenschaften. Während ersteres höchste Klarheit und beste Siegeleigenschaften bietet, ist Borclear RB707CF primär auf transparente PP-Folienlösungen für sterilisierbare Anwendungen ausgerichtet. Typische Einsatzbereiche der beiden Typen sind transparente Verpackungsfolien für Brot, Textilien und Tabak sowie Laminierfolien und transparente Standbeutel aller Art.
<b>BorPure RE906CF</b> zeichnet sich durch hervorragende organoleptische Eigenschaften und Reinheit aus. Darüber hinaus zeigen Folien daraus selbst bei hohen Ausstoßraten praktisch keine Orangenhaut. Es wurde gezielt für medizintechnische Folien, Lebensmittel- und auch DVD-Verpackungen entwickelt.
<b>BorPure RE450MO</b> wurde zum Spritzgießen von Flaschenverschlusskappen für Wasser sowie Sport und Energy Drinks entwickelt. Es bewahrt den natürlichen Geschmack abgefüllter Getränke, während es gegenüber marktüblichen Verschlusskappen aus PE oder PP bisher unerreichte Designmöglichkeiten bietet. BorPure RE450MO ist der neuste Zuwachs einer Produktfamilie, die Borealis unter Einsatz proprietärer Technologie für spezifische Anwendungsbereiche im Verschlusskappenmarkt entwickelt hat.
Ein weiteres, jüngst eingeführtes Material ist das steife und schlagzähe, heterophasige PP-Copolymer <b>BD950MO</b> für standardisierte Verschlusskappen. Mit ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften und minimierter Weißbruchneigung eignet es sich vor allem zum Spritzgießen oder Spritzprägen von Verschlusskappen für Mineralwasser und kohlensäurehaltige Getränke.
Kundenspezifischen Verschlusskappen wiederum verleiht das homopolymere <b>HG385MO</b> bei guten Fließeigenschaften und reduzierter Verzugneigung ein ausgezeichnetes antistatisches Verhalten, optimierte mechanische Eigenschaften und guten Glanz.
H5N1: EU-Zulassung für erste präpandemische Vakzine
GlaxoSmithKline (<a href=http://www.gsk.com>GSK</a>) hat von der EU-Kommission die Zulassung für den präpandemischen H5N1-Impfstoff Prepandrix erhalten. GSK ist das erste Unternehmen, das in Europa einen solchen Impfstoff den Regierungen anbieten kann.H5N1: EU-Zulassung für erste präpandemische Vakzine<% image name="GSK_Logo" %><p>
Pandemische Impfstoffe werden erst im Falle einer Pandemie produziert und verwenden den spezifischen Influenza-Stamm. Diese Vakzine sind aber - aufgrund der relativ langen Herstellungszeiten - erst 4-6 Monate nach dem Ausbruch der Pandemie erhältlich.
Eine präpandemische Vakzine wird dagegen bereits im Vorfeld einer Pandemie hergestellt. Solch ein Impfstoff basiert auf den aktuell zirkulierenden H5N1-Viren, die am ehesten eine Pandemie auslösen könnten.
<b>Neues Adjuvans.</b> Prepandrix wird mit einem neuartigen, proprietären Adjuvans-System formuliert, das höhere Immunantworten bei geringeren Antigen-Dosierungen ermöglicht und zudem lange anhält und gegen zahlreiche H5N1-Stämme wirksam ist.
Die EU-Zulassung gilt für Personen zwischen 18-60 Jahren und basiert auf Daten mehrerer Studien mit dem Vietnam-Stamm. In einer der pivotalen Studie zeigte Prepandrix zumindest einen vierfachen Antikörper-Anstieg im Serum in 77-85 % der Personen gegen 3 unterschiedliche H5N1-Varianten (A/Indonesia/5/05, A/Anhui/1/05 und A/turkey/Turkey/1/05).