<a href=http://www.solsticeneuro.com>Solstice Neurosciences</a> und <a href=http://www.eisai.co.jp>Eisai</a> haben ein Vermarktungsabkommen für NeuroBloc (Botulinum-Toxin Typ B), eine aufgereinigte Formulierung des vom Bakterium Clostridium botulinum produzierten Neurotoxins zur Behandlung der zervikalen Dystonie, abgeschlossen. Es umfasst die EU sowie Norwegen, Island, Liechtenstein, Monaco, die Schweiz, Kroatien, die Türkei und Russland.NeuroBloc: Vermarktungsabkommen für Europa<% image name="Eisai" %><p>
Solstice Neurosciences erhält von Eisai bis zu 41 Mio € - eine Anzahlung sowie Zahlungen für Entwicklungsmeilensteine. Solstice Neurosciences und Eisai werden das Medikament für weitere therapeutische Indikationen im Vertragsgebiet gemeinsam weiterentwickeln. Das Abkommen baut auf der im Jahr 2000 aufgenommenen Beziehung auf, als Eisai die Marke für die Entwicklung und Vermarktung in Japan lizenzierte.
<b>NeuroBloc</b> war der erste in den USA zugelassene Wirkstoff zur Verringerung der anomalen Kopfhaltung und zur Linderung der mit zervikaler Dystonie einhergehenden Nackenschmerzen. Wird Botulinum-Toxin Typ B in die betroffenen Muskeln injiziert, so blockiert es dort an den motorischen Nervenenden die Freisetzung des Neurotransmitters Acetylcholin, sodass die Muskeln sich entspannen können. NeuroBloc ist das erste Arzneimittel der 2004 gegründeten Solstice und zugleich das einzige Botulintoxin vom Typ B, das derzeit weltweit zur Verfügung steht.
<small> <b>Zervikale Dystonie (CD)</b>, auch unter der Bezeichnung Torticollis spasmodicus bekannt, ist eine Erkrankung, von der in erster Linie die Kopf- und Nackenmuskeln im Halswirbelbereich betroffen sind. CD ist die am häufigsten vorkommende Form der Dystonie und erfordert die Einweisung in eine Klinik für Bewegungsstörungen. Die genauen Ursachen für CD sind zwar nicht bekannt, Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass das Problem seinen Ursprung im Basalganglienbereich des Gehirns hat, der an den Bewegungsabläufen maßgeblich beteiligt ist. </small>
<a href=http://www.schuetz.net>Schütz</a> ist in Südafrika gelandet: Dort produziert im Rahmen eines Lizenzvertrages die Paradigm Container Management künftig Ecobulks, IBC sowie das Spundfass F1 des deutschen IBC-Profis.Schütz kooperiert mit Paradigm in Südafrika <table>
<td><% image name="Schuetz_Faesser" %></td>
<td align="right"> Für Schütz bedeutet die neue Partnerschaft zugleich die Eröffnung der 23. Auslandsdependance im Verpackungsbereich. Der neue Lizenznehmer betreibt sein Unternehmen an einem logistisch zentral gelegenen Standort: Durban ist mit mehr als 3,3 Mio Einwohnern nach Johannesburg die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Die Industriemetropole verfügt über den größten Hafen Afrikas. Als größter Rekonditionierer des Landes ist Paradigm zudem ein Kenner des Marktes für Industrieverpackungen. Von Durban aus versorgt Paradigm künftig den kompletten südafrikanischen Markt mit IBC und Kunststofffässern.</td>
</table>
<small> Das F1-Spundfass überzeugt durch hohe Kälteschlagzähigkeit, Stapeldruckfähigkeit sowie enorme Spannungsrissbeständigkeit. </small>
Während bei den Transportcontainern die gesamte Produktpalette der 1.000-l-IBC aus den Ecobulk-Serien LX, MX und SX hergestellt und angeboten wird, fokussieren die beiden Partner bei den Kunststofffässern auf das innovative Mehrschicht-Spundfass mit der Produktbezeichnung F1 in der 220-l-Variante.
Die größte und leistungsstärkste Gasturbine der Welt wurde Anfang Mai in Berlin auf einen Binnenschiff-Schubverband verladen und trat damit ihre Reise ins bayerische Irsching an. Das von <a href=http://www.powergeneration.siemens.com>Siemens Power Generation</a> in Berlin gebaute Kraftpaket namens "SGT5-8000H" ist 13 m lang, 5 m hoch und über 440 t schwer.Siemens stellt weltgrößte Gasturbine fertig<% image name="Siemens_Gasturbine2" %><p>
<small> Mehr als 550 Gasturbinen haben das Siemenswerk in Berlin bisher verlassen. Sie gingen an Kunden in mehr als 60 Ländern. </small>
Um den Prototyp zu testen, errichtet Siemens in Zusammenarbeit mit E.ON ein Versuchskraftwerk in Irsching bei Ingolstadt. Die neue Gasturbine setzt in puncto Leistung, Wirkungsgrad, Life Cycle Costs, Emissionswerte und Betriebsflexibilität Maßstäbe. Ihre Leistung von 340 MW entspricht etwa der von 1.100 "Porsche 911" oder von 13 Triebwerken eines Jumbo Jets.
<% image name="Siemens_Gasturbine" %><p>
Nach der Testphase wird die Gasturbinenanlage zu einem GuD-Kraftwerk erweitert. Hier läuft die Maschine dann zu weiterer Höchstleistung auf: 530 MW und ein Spitzenwirkungsgrad von über 60 % – bei bisher maximal 58 % – sind das Ergebnis. Der um zwei Prozentpunkte höhere Wirkungsgrad spart Brennstoff und verringert gleichzeitig den CO<small>2</small>-Ausstoß in Irsching pro Jahr um rund 40.000 t.
Die Leistung dieser Turbine reicht aus, um die Bevölkerung einer Stadt wie Hamburg mit Strom zu versorgen. Rund 250 Techniker und Ingenieure von Siemens waren an der Neuentwicklung beteiligt. Weitere 500 Mitarbeiter waren mit der Fertigung des Prototyps der neuen Maschine beschäftigt. Siemens investiert insgesamt rund 500 Mio € in Maschinenentwicklung, Bau, Finanzierung und Validierung des Kraftwerks. Im November 2007 soll die neue Turbine in Irsching starten. E.ON Kraftwerke wird die Anlage nach erfolgreichem Probebetrieb 2011 übernehmen.
<small> <b>Gasturbinen</b> verbinden den klassischen Schwermaschinenbau mit ultramoderner Fertigungstechnologie. Tonnenschwere und winzige Bauteile – mehr als 7.000 Einzelteile – werden mit Methoden in Uhrmacher-Präzision zusammengefügt. Entscheidend sind bei der mehrmonatigen Herstellung der Gasturbine vor allem die Turbinenschaufeln. Von ihnen hängt letztlich der Wirkungsgrad ab. Die Schaufeln der neuen Siemens-Gasturbinen lassen Temperaturen von fast 1.500 °C "völlig kalt", dank einer perfekten Luftkühlung. </small>
Das <a href=http://www.bayer.de>Bayer</a>-Hochhaus in Leverkusen wird nicht abgerissen, sondern soll in neuem Licht erstrahlen – nicht mehr als Bürogebäude, sondern als hochmoderne Medienfassade. Bayer plant die Umwandlung der ehemaligen Konzernzentrale in eine weithin sichtbare Medienskulptur und will damit eine zeitgemäße Visualisierung von Bayer am Hauptsitz des Unternehmens schaffen. <% image name="Bayer_Hochhaus" %><p>
<small> Die 122 m hohe Medienfassade setzt neue Maßstäbe: Künftig leuchtet ein farbiges Bayer-Kreuz Tag und Nacht weit über die Stadtgrenzen von Leverkusen hinaus. 3,5 Mio LED-Leuchten machen bewegte Bilder und Lichtinszenierungen möglich. </small>
Das 122 m hohe Bayer-Hochhaus soll nach der endgültigen Räumung entkernt und als eindrucksvolles Kommunikationsinstrument genutzt werden. Die Fertigstellung der neuen Medienfassade ist für das Frühjahr 2009 vorgesehen.
Bereits 1999 hatte das Leverkusener Hochhaus weltweit Schlagzeilen gemacht: Zum 100jährigen Jubiläum von Aspirin war das Gebäude in die größte Tablettenpackung der Welt verwandelt worden. Dank neuartiger Technik kann das Hochhaus heute als ständig wechselnde Medienfassade genutzt werden.
<small> Das Gebäude soll nach der endgültigen Räumung zunächst bis auf die Stahl- und die Deckenkonstruktionen entkernt werden. Danach wird ein transparentes und wetterbeständiges Edelstahlgewebe das Bauwerk über eine Fläche von 17.500 m2 umhüllen. </small>Bayer-Hochhaus wird zur Medienfassade
May 14th
Biogas vs. Biomasse: Förderung verzerrt Wettbewerb
Das <a href=http://www.energieinstitut-linz.at>Energieinstitut</a> der Johannes Kepler Uni Linz (JKU) warnt vor Doppelversorgungen in der Raumwärmenutzung und zeigt in einer Studie erhebliche Vorteile beim Einsatz der Biogastechnologie im Gegensatz zur Biomasse-Fernwärmetechnologie auf. <% image name="Biogas_Einspeiseanlage" %><p>
Untersucht wurde für die Studie die oberösterreichische Kleinstadt Perg, die in Kürze über zwei unterschiedliche Energieträgernetze verfügen wird. Für Horst Steinmüller, den Geschäftsführer des Linzer Energieinstitutes, steht nach der Studie fest: "Bei gleicher jährlicher Förderung für Biogas wie für Fernwärme kann Biogas deutlich günstiger angeboten werden - die Biogaseinspeisung würde dann etwa gleich teuer sein wie Erdgas und rund 30 % billiger als die Biomasse-Fernwärme." Sogar bei einem sehr tiefen Preis für Hackschnitzel von 5 €/MWh komme die Heizung mit Biomasse-Fernwärme noch teurer als die Einspeisung von Biogas in ein bestehendes Erdgasnetz.
<b>Umdenken gefordert.</b> Die Förderpolitik - derzeit werden bei Biomasse-Anlagen bis zu 35 % der Investitionen gefördert, bei Biogas wird dagegen höchstens der erzeugte Ökostrom gestützt - müsse daher in Hinblick auf diese beiden Energieträger überdacht werden. Ohne Förderung würde Fernwärme aus Biomasse 10,21 Cent/kWh kosten, Fernwärme aus Biogas dagegen nur 9,01 Cent/kWh. Bedingt durch die derzeitige Förderpolitik wird jedoch Biomasse-Fernwärme auf 8,70 Cent/kWh gestützt.
Die Biogas-Einspeisung schneidet aber nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch deutlich besser ab: So würde der <b>CO2</b>-Ausstoß, das bei der Verbrennung von Erdgas entsteht, durch die Einspeisung von Biogas auf nahezu Null reduziert werden. Bei den klassischen Luftschadstoffen Stickoxide, Schwefeldioxid und Staub schlägt jedoch das auf Erdgasqualität aufbereitete Biogas die Fernwärme deutlich: So fallen bei 300 Hausanschlüssen durch die Biomasse-Fernwärme 1.022 kg <b>SO2</b> pro Jahr an, bei der Biogas-Einspeisung sind es dagegen gerade einmal 16 kg. Noch eklatanter sind die Unterschiede bei <b>NOx</b> und <b>Staub</b> - hier ist das jeweilige Verhältnis 5.168 zu 883 kg bzw. 4.610 zu 11 kg pro Jahr.
Weiters gibt Steinmüller zu bedenken, dass "durch die Einspeisung des Biogases in ein bestehendes Erdgasnetz bei der Energieverteilung keine Verluste entstehen". Bei der Energieverteilung via Fernwärme kommt es dagegen beim verwendeten Trägermedium Wasser zu Abstrahlungen. "Der <u>Energieverlust im Fernwärmenetz</u> wurde für Perg mit 11,8 % berechnet. Generell bewegen sich die Verluste zwischen 8 und 15 %."
Bei der Biogas-Einspeisung erhöhe sich der Jahresnutzungsgrad vor allem durch die <u>Speicherwirkung des vorhandenen Erdgasnetzes</u>. Zudem würden sich beim Biogas auch "Mikro-Netze" für 5-15 Haushalte und eine forciertere Grünlandnutzung anbieten. Bei der Biomasse dagegen seien insbesondere die <u>beträchtlichen Holzimporte</u> kritisch zu hinterfragen.
<small> Aktuell erzeugen in Österreich rund 300 Biogasanlagen etwa 1 % des österreichischen Stromverbrauchs. Für die <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/5527>Biogaseinspeisung</a> ins Erdgasnetz werden 3 Projekte vorangetrieben. </small>Biogas vs. Biomasse: Förderung verzerrt Wettbewerb
Die FDA hat den neuen HIV-1-Test "Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan" von <a href=http://www.roche.com>Roche</a> zugelassen - der Test ist damit in den USA das erste vollautomatisierte diagnostische Instrument für den Nachweis des HIV-1 mittels Echtzeit-PCR.<% image name="cobas_ampliprep_cobas_taqman" %><p>
<small> Der neue Test ermöglicht die Erfassung der Viruslast in einem breiteren Messbereich - Ärzte erhalten aus den Labors dadurch äußerst präzise Testergebnisse wesentlich schneller, was zur Beurteilung des Therapieerfolgs ein entscheidender Vorteil ist. </small>
<b>Kombinierte Instrumentenplattform.</b> Der neue Test wurde für die Durchführung auf einer automatischen Plattform entwickelt: Diese kombiniert die automatisierte Probenvorbereitung "Cobas AmpliPrep" mit dem Analysegerät "Cobas TaqMan" oder dem kleineren "Cobas TaqMan 48 Analyzer" für die automatisierte Vervielfältigung und -Quantifizierung durch Echtzeit-PCR.
Die Instrumente können wahlweise über eine Dockingstation miteinander verbunden werden, sodass die manuellen Arbeitsschritte dazwischen ganz entfallen. Die kombinierte Instrumentenplattform führt die Probenvorbereitung und die Vervielfältigung und -Quantifizierung vollautomatisch durch. Jeder Test von Roche enthält AmpErase Enzyme, um eine gegenseitige Kontamination von Probe und Labor zu vermeiden.
Der Test soll zusammen mit der klinischen Symptomatik und weiteren Labormarkertests als Entscheidungsgrundlage für die Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten dienen. Er kann für die Bestimmung der Viruslast zum Zeitpunkt der Diagnose und damit für die Prognosestellung eingesetzt werden oder für die Überwachung des Therapieerfolges herangezogen werden. Der Test eignet sich nicht für das Screening von Blut oder Blutprodukten auf das Vorhandensein des HIV-1 oder als diagnostischer Test zur Bestätigung einer HIV-1-Infektion.Hochsensitiver HIV-1-Test in den USA zugelassen
<a href=http://www.merck.de>Merck KGaA</a> wird ihr Generikageschäft an den US-Generikahersteller Mylan Laboratories, Canonsburg, für 4,9 Mrd € verkaufen. <a href=http://www.mylan.com>Mylan</a> generiert mit der Transaktion ein Umsatzvolumen von 1,8 Mrd €, der Deal soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden.<% image name="Merck_Logo" %><p>
"Eine Kombination mit Mylan stellt die überzeugendste Strategie für unser Generikageschäft dar", kommentiert Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Merck KGaA. "Merck Generics und Mylan ergänzen sich ideal. Die Akquisition durch Mylan bietet den Mitarbeitern von Merck Generics großartige Perspektiven für langfristiges Wachstum."
„Mylan ist bereits ein führendes Unternehmen in den USA und kontrolliert durch Matrix Laboratories eine der breitesten Wirkstoff-Produktionsplattformen der Welt. Merck Generics verschafft uns führende Positionen in vielen Schlüsselregionen weltweit. Wir freuen uns darauf, gemeinsam noch großartigere Perspektiven zu schaffen“, so Robert J. Coury, CEO von Mylan. Mylan Laboratories erwirtschaftete 2006 mit Generika, Transdermal-Technologien und Unit-Dose-Produkten einen Umsatz von 1,26 Mrd $.
<small> 2006 entfielen 29 % vom Umsatz und 28 % vom Operativen Ergebnis der Merck-Gruppe auf die Generika-Sparte. Der Umsatz von Merck Generics legte zuletzt um 6,9 % auf 1,82 Mrd €, das Operative Ergebnis um 29 % auf 307 Mio € zu. <b>Merck Generics</b> verkauft mit fast 5.000 Mitarbeitern Produkte in 90 Ländern - patentfreie Standardtherapien in praktisch allen großen Indikationsgebieten, insgesamt mehr als 400 Substanzen. </small>Merck verkauft Generika-Sparte an Mylan
<a href=http://www.quehenberger.com>Quehenberger</a> hat in Enns das größte Bauprojekt in der bisherigen Unternehmens-Geschichte eröffnet. In der ersten Ausbaustufe umfasst das neue Terminal Enns auf 53.000 m2 ein 7.800 m2 großes Umschlaglager, ein 3.200 m2 ADR-Lager, ein Bürogebäude, befestigte Freiflächen sowie Wartebereiche. <% image name="Quehenberger_Enns" %><p>
<small> Das neue Quehenberger-Logistikterminal in Enns: 7.800 m2 großes Umschlaglager, ein 3.200-m2-Gefahrgutlager, 68 Lkw-Andockstationen. </small>
Der Terminal ist verkehrsgünstig gelegen: Für den Straßenverkehr gibt es in Richtung Westen bereits eine kreuzungsfreie Anbindung an die Westautobahn, dazu kommt die direkte Zufahrt zum nur knapp 3 km entfernten Ennshafen. Ein eigener Gleisanschluss ist in Planung.
Im neuen Logistikzentrum erhalten ankommende Lkw-Fahrer einen Chip und werden im IT-System erfasst, das sie dann durch die Anlage lotst. Auf Laderampen wurde verzichtet – die Lkw docken direkt an die Umschlagshalle an. So sind Fracht und Mitarbeiter nicht mehr der Witterung ausgesetzt und das Beschädigungsrisiko nimmt nochmals ab. Die Ware wird beim Eintreffen auf Colli-Ebene gescannt und ist somit jederzeit im System ortbar.
<% image name="Quehenberger_ADR_Lager" %><p>
<small> Das ISO-zertifizierte Gefahrgut-Lager bietet Platz für 530 t gefährlicher Stoffe. </small>
In 5 Gefahrgutbereiche unterteilt bietet das ADR-Lager Platz für 530 t gefährlicher Stoffe (ausgenommen sind explosive und radioaktive Stoffe). Dazu kommen 600 m2 Freilager, auf dem bis zu 160.000 l brennbare Flüssigkeiten sicher verwahrt werden können. In erster Linie werden entzündliche Flüssigkeiten wie alkoholische Chemikalien und Frostschutzmittel sowie säure- und laugenhaltige Produkte wie Reinigungsmittel eingelagert. Eine vollautomatische Sprinkleranlage richtet innerhalb weniger Sekunden 650.000 l Wasser aus 2 Löschwasserbecken und 6000 m3 Löschschaum zielgerecht auf einen eventuellen Brandherd.
<small> In Enns sind mit den 20 neu entstandenen Arbeitsplätze derzeit mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt sind für Quehenberger in Oberösterreich 200 Mitarbeiter in Enns, Linz-Leonding, Hörsching, am Chemiepark Linz sowie Nettingsdorf tätig. </small>Quehenberger eröffnet Logistik-Terminal Enns
"Chirale" Magnetstruktur auf atomarer Ebene entdeckt