Mit der irischen <a href=http://www.proscon.ie>ProsCon Holdings</a> stärkt <a href=http://www.rockwellautomation.de>Rockwell Automation</a> sein Pouvoir als Systemintegrator in der Biotech-Industrie.Rockwell Automation übernimmt ProsCon<% image name="Router" %><p>
ProsCon unterstützt vor allem Großkunden aus der Pharma- und Biotech-Industrie bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und bei der Bewältigung ihrer Geschäftsrisiken. Zu den Kompetenzbereichen von ProsCon zählen Prozess- und Informationstechnologien sowie Steuerungssysteme.
Mit seinen modular aufgebauten Lösungen beschleunigt der Systemintegrator die Inbetriebnahme neuer und die Nachrüstung bestehender Anlagen, was die Produkteinführungszeiten erheblich verkürzen lässt.
Alle Mitarbeiter von ProsCon werden in die Organisation von Rockwell Automation eingegliedert. Bob Honor, Vice President Life Sciences bei Rockwell Automation, meint: „ProsCon stärkt unsere Präsenz in Irland, einem der am schnellsten wachsenden Life Sciences-Märkte der Welt. Zudem können wir nun auch den großen europäischen Pharmamarkt besser bedienen.“
Die Übernahme reiht sich ein in die zuletzt getätigten Zukäufe von Propack Data, Datasweep und Caribbean Integration Engineers.
Forscher rund um Leonid Dubrovinsky (Uni Bayreuth) haben herausgefunden, dass Gold - das edelste aller Elemente - hinsichtlich seiner Kristallstruktur "unedler" als Kupfer, Silber und Platin ist.<% image name="Diamantstempelzelle" %><p>
<small> Die Diamantstempelzelle: Der angelegte Druck wird auf die kleine Probenkammer im Zentrum der Apparatur von oben und unten mit Hilfe von 2 auf die Spitze gestellten Diamanten übertragen. </small>
Bei normalem Umgebungsdruck nimmt Gold seine Gestalt als flächenzentrierte, kubische Struktur (fcc) an und bleibt nach bisherigem Kenntnisstand in dieser Form bei Drücken bis mindestens 180 GPa (1,8 Mio Atmosphären) stabil. Jetzt berichten die Forscher erstmals von einer Umwandlung des Goldes - einem Phasenübergang: In beheizbaren Diamantstempelzellen wurde gezeigt, dass Gold oberhalb von ~240 GPa die dichtere Kristallstruktur einer hexagonal-dichtesten Kugelpackung (hcp) annimmt.
Bisher ließen sich Röntgenbeugungsexperimente oberhalb von 100 GPa lediglich in einem großen Teilchenbeschleuniger (Synchrotron) realisieren, von denen es weltweit nur wenige gibt. Die Bayreuther Wissenschaftler haben dagegen eine Apparatur entwickelt, mit der Materie auch bis über 2,5 Mio Atmosphären (was dem Druck im Erdkern in 5.500 km Tiefe entspricht) erforscht werden kann.
Der Druck, der notwendig ist, einen Phasenübergang des Goldes zu bewirken, ist zu hoch, um etwas Ähnliches wie eine "Goldpest" analog zur "Zinnpest" - die langsame Überführung des metallischen Zinns in eine nicht-metallische Zinnverbindung in Form von unbrauchbarem Staub bei niedrigen Temperaturen - auf der Erde befürchten zu müssen. Jedoch machen die Experimente deutlich, dass es kein absolut unveränderliches Material gibt - Gold macht da keine Ausnahme.Neue Erkenntnisse zur Beständigkeit von Gold
Die Feuchtemessung von Reinstgasen im niedrigen Parts-per-Billion-Bereich ist in zahlreichen Herstellungsverfahren entscheidend. Dafür hat <a href=http://www.gesensing.com>GE Sensing</a> mit HygroTrace nun ein neues Feuchtemessgerät im Transmitter-Format vorgestellt.<% image name="GE_Sensing_Hygrotrace" %><p>
<small> Der neue HygroTrace basiert auf der Aluminiumoxid-Technologie mit einem Verfahren, das die Reaktionsgeschwindigkeit des Sensors enorm verbessert und daher die Feuchtemessung im ppb-Bereich innerhalb weniger Minuten ermöglicht. </small>
Die Feuchtemessung wird in der Regel zur Überwachung der Versorgungsleitungen von Gasen sowie direkt im Prozess eingesetzt. Im niedrigen ppb-Bereich kommen dafür die Absorptionsspektroskopie mittels einstellbarer Laserdioden (TDLAS), Schwingquarz und Phosphorpentoxid in Frage - diese Technologien müssen aber meist aufwendig in einen relativ großen und temperaturgeregelten Analyseschrank eingebaut werden. Die Kosten dafür reichen bis zu 50.000 € je Messstelle.
<u>HygroTrace vereinfacht das</u>: Er ist um 80-90 % kleiner und kostet 50-70 % weniger. John Kerney, Product Manager bei GE Sensing, erklärt: "Der HygroTrace setzt nun einen Temperaturimpuls zum 'Trocknen' des Sensors ein. Gemessen wird dann die Re-Absorptionsrate, während eine konstante Sensortemperatur beibehalten wird. Die Messung erfolgt so proportional zur Feuchtekonzentration im Messgas."
Von einem großen Display kann dabei auch aus einigen Metern Entfernung gut abgelesen werden. Mit 6 Tasten lässt sich die Einheit programmieren. Das Gerät ist schleifengespeist mit 20-28 Volt und stellt ein 4-20 mA-Signal zur Verfügung.HygroTrace: Feuchtemessung im Transmitter-Format
<a href=http://www.henkel.de>Henkel</a> konnte im Geschäftsjahr 2006 den Umsatz um 6,4 % auf 12,74 Mrd € steigern. Das EBIT konnte um 11,7 % auf 1,29 Mrd € verbessert werden. Unterm Strich blieben mit 871 Mio € um 13,1 % mehr übrig.<% image name="Henkel_bei_Nacht" %><p>
Das organische Wachstum im Bereich <u>Wasch-/Reinigungsmittel</u> betrug 4,6 %. Insgesamt lag der Umsatz, nach dem Verkauf des Dial-Nahrungsmittelgeschäfts, mit 4,12 Mrd € um 0,7 % über dem Vorjahreswert. Das betriebliche Ergebnis erhöhte sich um 3,7 % auf 449 Mio €.
Die <u>Kosmetik-Sparte</u> steigert den Umsatz um 8,9 % auf 2,86 Mrd € - organisch wuchs er um 4,1 %. Das betriebliche Ergebnis lag mit 359 Mio € um 11,7 % über dem Vorjahreswert.
Die <u>Klebstoff-Sparte</u> konnte um 13,5 % auf 1,98 Mrd € Umsatz zulegen. Organisch konnte hier der Umsatz um 7,8 % gesteigert werden. Das betriebliche Ergebnis stieg auf 209 Mio € und lag damit um 13 % über dem Vorjahreswert.
<u>Henkel Technologies</u> schließlich verzeichnete ein Umsatzplus von 8,2 % auf 3,53 Mrd €; das organische Wachstum betrug 8,9 %. Das betriebliche Ergebnis verbesserte sich hier um 7,2 % gegenüber dem Vorjahreswert auf 370 Mio %.
Henkel erwartet nun für 2007 ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 4 %; das EBIT soll noch höher ansteigen.2006: Henkel wächst um 6,4 % auf 12,74 Mrd €
Aus den 20 eingereichten Projekten gingen 3 Siegerprojekte hervor: Prämiert wurden der Aufbau einer Compounding-Plattform sowie die beiden vom Holz-Cluster Niederösterreich betreuten Projekte „Wohnen mit besonderen Bedürfnissen“ und „Holz-Kunststoff-Verbindungen“.<% image name="Clusterland_Award06" %><p>
<small> Niederösterreichs Wirtschaftslandesrat Ernest Gabmann prämierte mit dem Clusterland Award 2006 die besten Kooperationen aus den Themen Automotive, Holz, Kunststoff, Lebensmittel, Ökobau und Wellbeing. </small>
Der Award für <u>die beste Projektidee</u> ging an das Projekt „Compounding“. Dabei arbeiten mehrere Partnerunternehmen des Kunststoff-Clusters zusammen, um gemeinsam Know-how aufzubauen und so die Möglichkeiten des Compoundings im Rahmen der Produktentwicklung optimal einzusetzen: Jedes Unternehmen entwickelt im Zuge des Projekts den Prototypen eines neuen Produkts für die jeweilige Kundenschicht.
Gemeinsam wollen die Partner eine Compounding-Plattform aufzubauen und damit ein Stärkefeld für Nieder- und Oberösterreich zu erschließen. Mit von der Partie bei diesem Projekt: <a href=http://www.mbapolymers.com>MBA Polymers</a>, <a href=http://www.bm-chemie.de>Bodo Möller Chemie Austria</a>, <a href=http://www.pipelife.at>Pipelife Austria</a>, <a href=http://www.poloplast.at>Poloplast</a> sowie die <a href=http://www.wind-plast.at>Wind GmbH</a>.
In der Kategorie <u>erfolgreichstes Kooperationsprojekt</u> wurden 2 Awards verliehen: Hier erhielten die beiden vom Holz-Cluster Niederösterreich betreuten Projekte „Wohnen mit besonderen Bedürfnissen“ und „Holz-Kunststoff-Verbindungen“ jeweils einen Award. Bei letzterem galt es, einen Massivholzboden mit PUR-Fugen in Thermo-Esche und Thermo-Birke zu entwickeln und speziell für die Anwendung in Nassraumbereichen zu konfigurieren.
Dabei war es notwendig, die technisch anspruchsvolle Verbindung von Polyuhrethan und (Thermo-)Holz in Bezug auf Dauerhaftigkeit, Beanspruchung und Verarbeitbarkeit in zahlreichen zeitintensiven Vorversuchen zu erforschen. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde ein Produkt entwickelt, das durch seine optische Ausstrahlung ebenso besticht wie durch seine technischen Eigenschaften. Projekteinreicher waren hier die Chemholz GmbH, die Karl Walter GmbH, die Mitteramskogler GmbH sowie die Theis & Wagenhofer OEG.Vergeben: Die Clusterland Awards 2006
Die EU-Kommission hat einen Vorschlag zur Novellierung - das ist: Verschärfung - der Kraftstoffqualitätsrichtlinie vorgelegt. Damit soll gleichzeitig die Biokraftstoffentwicklung in Europa forciert werden. <% image name="OMV_Tankstelle" %><p>
Österreichs Lebensministerium bezeichnet insbesondere den EU-Vorschlag als "richtungsweisend", den Anteil von Bioethanol in Ottokraftstoffen auf 10 % anzuheben. Das würde die Umsetzung der EU-Biokraftstoff-Richtlinie und der österreichischen Kraftstoff-Richtlinie deutlich erleichtern.
Gleichzeitig wünschen sich die Beamten aber auch eine Diesel-Spezifikation mit einer höheren Beimischungsrate von Biodiesel (FAME) - derzeit ist im EU-Vorschlag keine derartige Regelung enthalten.
Was die EU-Kommission aber explizit vorschlägt, das ist die Senkung des Maximalgehaltes an polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffen im Diesel von 11 auf 8 % sowie Grenzwerte für Schwefel in Diesel für mobile Maschinen und Geräte, land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen und Binnenschiffe. Darüber hinaus ist eine Aufzeichnungspflicht für Treibhausgas-Emissionen durch Anbieter von Kraftstoffen vorgesehen. Diese Emissionen sollen ab 2011 um 1 % pro Jahr reduziert werden.
In Österreich lag der Mittelwert bei polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffen im Diesel in den letzten drei Jahren bei 3 %. Der Dieselkraftstoff für mobile Maschinen und Geräte sowie land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen wird auf Basis der österreichischen Kraftstoff-Verordnung bereits jetzt überwiegend mit einem Schwefelgehalt unter 10 mg/kg angeboten.EU will strengere Kraftstoffstandards
<a href=http://www.degussa.de>Degussa</a> veräußert ihre Antioxidantien-Aktivitäten an eine Tochter der Starnberger <a href=http://www.arques.de>ARQUES Industries AG</a>. Die Transaktion umfasst den Verkauf den Hauptsitz in Barcelona - Degussa Sant Celoni S.A. - und das Antioxidantien-Geschäft der britischen Degussa Knottingley Ltd. <% image name="Degussa_Headquarters" %><p>
Degussa und ARQUES erwarten den Abschluss der Transaktion noch im ersten Quartal. Degussa-Chef Klaus Engel bezeichnet die Transaktion als die Fortführung der "konsequenten Portfolio-Optimierung": Wir fokussieren uns damit weiter auf die renditestarke Spezialchemie.“
Antioxidantien werden eingesetzt zur Verhinderung einer Reaktion mit Luftsauerstoff (Oxidation). Das Antioxidantien-Geschäft der Degussa umfasst Produkte für Kunststoffe, Schmier- und Lebensmittel sowie Beauty Care, Wellness und Farben. 2005 wurde mit 140 Mitarbeitern ein Umsatz von rund 60 Mio € erwirtschaftet.Degussa verkauft Antioxidantien-Geschäft
<a href=http://www.astrazeneca.com>AstraZeneca</a> wird das auf antivirale Therapien spezialisierte UK-Biotech <a href=http://www.arrowt.co.uk>Arrow Therapeutics</a> für 150 Mio $ in bar übernehmen. Eingedenk eines verschärften Wettbewerbs will der Pharmakonzern indessen rund 3.000 Stellen streichen.<% image name="AstraZeneca_HQ" %><p>
<small> Die Londoner Zentrale von AstraZeneca wird künftig auch die Geschicke von Arrow Therapeutics dirigieren. </small>
Die Übernahme erweitert das Portfolio von AstraZeneca insbesondere mit 2 Kombi-Präparaten gegen Hepatitis C, die beide das NS5a-Protein adressieren - <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/4727>A-831</a> befindet sich derzeit in Phase I.
Das Leitprojekt von Arrow - die Entwicklung des neuartigen kleinen Moleküls RSV604 - zur Behandlung des RS-Virus (Respiratory-syncytial-Virus) befindet sich derzeit in Phase lla und wird zusammen mit Novartis durchgeführt.
<b>Jobcut.</b> Insgesamt konnte AstraZeneca im Jahr 2006 sowohl Umsatz als auch Gewinn kräftig steigern: Der Vorsteuergewinn kletterte um 28 % auf 8,54 Mrd $. Der Umsatz erhöhte sich um 11 % auf 26,48 Mrd $. Dabei legten die Umsätze von 5 Schlüsselprodukten, darunter das Magenmittel Nexium und der Cholesterin-Bekämpfer Crestor, um 23 % auf 13,32 Mrd $ zu.
Inzwischen muss aber der Top-Seller - das Herzmittel Toprol XL - in den USA mit billigeren Generika konkurrieren. In den nächsten Monaten laufen zudem weitere Patente aus und der Preisdruck von Regierungen werde spürbarer. Daher stellt sich AstraZeneca auf ein schwächeres Wachstum ein und wird weltweit rund 3.000 Stellen streichen. Auch <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/4982>Pfizer</a> hat kürzlich einen massiven Stellenabbau angekündigt.AstraZeneca übernimmt Arrow Therapeutics
Biomasse, Biosprit, Butterbrot: Wer die Zeche zahlt
Rudolf Schwarzböck von der Landwirtschaftskammer Österreich sieht weder die Bauern noch den Biomasse-Boom hauptverantwortlich für die jüngsten Preissteigerungen bei Lebensmitteln: "Dafür ist der Anteil der Rohstoffkosten am Endprodukt viel zu unbedeutend. Die wahren Verursacher sind die gestiegenen Energie- und Arbeitskosten."Biomasse, Biosprit, Butterbrot: Wer die Zeche zahlt<table>
<td><% image name="Bierglas" %></td>
<td align="right"> Die Bauernlobby hat errechnet: <p>
Die Braugerste ist bei einem Krügel im Restaurant für 0,01 Cent (0,33 %) zuständig, beim Bier im Supermarkt steigt ihr Kostenanteil auf 1,5 %. <p>
Der Kostenanteil von Weizen bei einer Semmel liegt bei 0,1 Cent bzw. 2,26 % vom Endpreis. <p>
Mehl ist für 7,5 % des Semmel-Preises verantwortlich. Bei Pommes frittes machen die Erdäpfel 14 % des Konsumentenpreises aus. </td>
</table>
"Wenn zwischen 86 und 99 % der Kosten aus anderen Quellen stammen, kann eine Verteuerung des agrarischen Anteils noch so hoch ausfallen, sie wird nicht Preis-relevant sein. Zu behaupten, dass die Bauern oder der neue Trend in Richtung Biomasse an höheren Lebensmittelpreisen schuld seien, ist daher falsch."
Auch dass der Biomasse-Boom die Lebensmittel verknappe und sie dadurch teurer mache, lässt Schwarzböck nicht gelten: "Wenn die heimische <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/4369>Bioethanolanlage in Pischelsdorf</a> künftig 200.000 m3 Weizen, Mais oder Zuckerrüben verspritet, so entspricht das einer Ackerfläche von 70.000 bis 90.000 ha. Bei einer gesamten Ackerfläche von fast 1,4 Mio ha in Österreich sind das in etwa 6 %."
<u>Was Schwarzböck nicht erwähnt:</u> Agranas Bioethanolanlage in Pischelsdorf wird den nötigen Weizen zu einem Gutteil auf den internationalen Märkten zukaufen - so wie viele andere Biosprithersteller auch. Und die dort festgelegten Agrarpreise reagieren natürlich auf die enormen weltweiten Bioenergie-Anstrengungen.
Als Konsequenz daraus werden sehr wohl zahlreiche Produkte teurer: Der Sprit an der Tankstelle, <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/4973>Alkohol</a>, Margarine - und nicht zuletzt: Holz. Generell muss eine vermehrte Nachfrage nach agrarischen Rohstoffen - ob die Motivation nun die Lebensmittelproduktion, die Verspritung, die Verbrennung oder die Papiererzeugung ist - am Markt die Preise steigen lassen.
Der Versuch der Landwirtschaftskammer, das Gegenteilige zu demonstrieren, ist nett. Aber ebenso falsch: Im Trend bereits wieder fallende Öl- und Gaspreise sowie seit rund zwei Jahrzehnten nahezu stagnierende Reallöhne für höhere Preise verantwortlich zu machen - das ist Gutsherrenmoral, sonst gar nichts.