Bereits zum vierten Mal wurde der „Innovation Award FH Wels“ vergeben. Mit dem Preis werden Diplomarbeiten, die industrielle Problemstellungen besonders innovativ lösen, ausgezeichnet.<% image name="Innovation_Award07" %><p>
<b>Der Sieger</b> - Günther Mayr - hat gemeinsam mit der FACC AG ein <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/3232>Prüfverfahren</a> entwickelt, das es erlaubt, Flugzeugbauteile um ein vielfaches schneller und genauer prüfen zu können. Bei dieser "aktiven Thermografie" werden Temperaturunterschiede genutzt, um Fehler in einem Bauteil feststellen zu können. "Aktiv" heißt, dass die Probenoberfläche entweder durch einen intensiven Lichtblitz oder eine Halogenlampe um einige Grad erwärmt wird. Durch die Ausbreitung der Wärmewellen, die via Infrarot-Thermokamera sichtbar gemacht werden, lassen sich im Schadensfall des Bauteils Unregelmäßigkeiten erkennen, denn Hohlräume oder Fremdkörper im Material verändern den Wärmefluss.
<b>Rang 2</b> ging an Helga Artelsmair - sie hat ein Lab-on-a-Chip entwickelt, mit dem es möglich ist, aus einem Tropfen Blut 2.000 diagnostische Faktoren zu untersuchen. Solche Systeme sind derzeit eine Vision aller großen biomedizinischen Konzerne, um eine komplette medizinische Diagnose innerhalb kürzester stellen zu können.
<b>Rang 3</b> an das neue Verfahren von Daniela Humer, das eine Sepsis wesentlich schneller diagnostizieren lässt. Dabei werden die möglichen Auslöser der Blutvergiftung mittels molekularbiologischer Methoden aufgrund ihres Erbmaterials direkt im Blut des Patienten nachgewiesen. Die Auswertung der bisherigen Untersuchungsmethode dauert 2-4 Tage - die Diagnose mit dem neuen Verfahren dauert hingegen nur 6 h.Gekürt: Der Innovation Award FH Wels 2007
January 24th
Rekord bei Österreichs Metall- und Kunststoffsammlung
Die Österreicher haben 2006 einen neuen Rekord bei der Sammlung von Metall- und Kunststoff-Verpackungen aufgestellt. 125.000 t Leichtverpackungen - davon 93.000 t Kunststoffe - entsorgten die heimischen Haushalte in den vorgesehenen Behältern.Rekord bei Österreichs Metall- und Kunststoffsammlung<% image name="Plastikflasche" %><p>
"Dieser Wert entspricht einer Steigerung von 4 % gegenüber dem Vorjahr. Nach mittlerweile 15 Jahren getrennter Verpackungssammlung ist das eine fulminante Leistung der Bevölkerung", freut sich <a href=http://www.argev.at>ARGEV</a>-Chef Franz Buchal.
Besonders positiv hervorgetan haben sich bei den Leichtverpackungen die westlichen Bundesländer. Mit einer Sammelmenge von 27 kg/Kopf liegt Tirol noch vor Vorarlberg mit 24 kg/Kopf und beide somit weit über dem Bundesdurchschnitt von 15 kg/Kopf.
Auch bei den Metallverpackungen liegt Vorarlberg mit 7,1 kg/Kopf an der Spitze, gefolgt vom Burgenland mit 6 kg/Kopf. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 3,9 kg/Kopf.
Die von der ARGEV gesammelten Verpackungen werden überwiegend stofflich verwertet und somit zu neuen Rohstoffen bzw. Produkten verarbeitet.
Forscher der Freien Uni Berlin um den österreichischen Experimentalphysiker Leonhard Grill konnten gemeinsam mit Wissenschaftlern am CNRS (Centre national de la recherche scientifique) in Toulouse zeigen, wie sich ein einzelnes molekulares Rad auf einer Kupferoberfläche rollen lässt.Erstmals rollendes Nanorad entdeckt<table>
<td><% image name="Nanoauto" %></td>
<td align="right"> Dass Rastertunnelmikroskope einzelne Atome auf Oberflächen bewegen können, ist lange bekannt. Das Rollen eines molekularen Rades konnte aber erst jetzt beobachtet werden. Die Entdeckung ist wahrscheinlich das kleinstmögliche Nanorad mit 0,8 Nanometer Ø - die Größenordnung atomarer Abstände in Kristallen. </td>
</table>
Durch die neuesten Erkenntnisse ist es möglich, die molekularen Bewegungen präzise zu kontrollieren und neuartige komplexe Nanomaschinen zu entwerfen.
Um die Rollbewegung zu induzieren, wurde die dünne Spitze eines Rastertunnelmikroskops, deren äußerstes Ende im Idealfall von einem einzigen Atom gebildet wird, in einem Abstand von wenigen Atomdurchmessern über ein einzelnes Molekül bewegt. Die Temperatur beträgt dabei nur rund 25 Kelvin, um die thermische Bewegung der Moleküle zu verhindern. Eine elektrische Spannung zwischen der Spitze und der Probe bewirkt sodann einen quantenmechanischen Tunnelstrom, der das Auslesen der molekularen Bewegung in Echtzeit ermöglicht. Das Stromsignal zeigt dabei für die durchgeführten Experimente einen typischen "Fingerabdruck" der Rollbewegung.
Neben dem Rollen konnte auch das Springen des Moleküls von einem Adsorptionsplatz zum nächsten auf kontrollierte Weise herbeigeführt und mit Hilfe des Stromsignals eindeutig charakterisiert werden.
Die Forscher konnten nachweisen, dass die Fortbewegungsart des Nanorades von der Oberflächenstruktur abhängt: Für eine Rollbewegung ist demnach eine leicht gewellte (korrugierte) Oberfläche notwendig, während vollkommen flach angeordnete Oberflächenatome kein Rollen des Nanorades ermöglichen.
Die japanische <a href=http://www.eisai.com>Eisai</a> hat von der EU-Kommission die Marktzulassung für Inovelon (Rufinamid) als Begleittherapie zur Behandlung des Lennox-Gastaut-Syndroms (LGS) erhalten.<% image name="Eisai" %>
Inovelon ist eine Verbindung mit neuer Struktur, die ursprünglich von Novartis entdeckt und entwickelt wurde und als Breitbandantispasmodikum (krampflösendes Mittel) wirkt. Die für die EU-Zulassung verwendeten Daten stützten sich auf das Ergebnis einer klinischen Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels als Begleittherapie für LGS, einer schweren Form von Epilepsie, die im frühen Kindesalter auftritt. Die Studie ergab, dass Inovelon im Vergleich zu Placebo eine signifikante Reduktion der Anfallshäufigkeit bewirkte.
Eisai baut derzeit seine Neurologie-Franchise aus, zu der Aricept (Donepezil) für die Behandlung von Alzheimer, sowie das Antiepileptikum Zonegran (Zonisamid) zählen.
Eisai schloss im Februar 2004 eine Einlizenzierungsvereinbarung mit Novartis für die weltweiten Rechte an dem Präparat ab. Im Oktober 2004 erteilte die EU dem Arzneimittel den "Orphan Drug"-Status als Begleittherapie für LGS.
<small> <b>Das Lennox-Gastaut-Syndrom</b> (LGS) ist eine schwere Form der Epilepsie, die im frühen Kindesalter auftritt und von verschiedenen Gehirndysfunktionen verursacht wird. Tonische Anfälle mit kontinuierlicher Muskelkontraktion sowie Entwicklungsverzögerung und Verhaltensstörungen sind damit verbunden. Rund 11.000 Personen sind in Westeuropa von LGS betroffen. Eine vollständige Heilung wird als äußerst unwahrscheinlich betrachtet. </small>EU-Zulassung für Antiepileptikum Inovelon
Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (<a href=http://www.dife.de>DIfE</a>) und Cord Dohrmann von <a href=http://www.develogen.com>Develogen</a> haben nachgewiesen, dass auch Komponenten des Cholesterinstoffwechsels den Appetit beeinflussen können - zumindest bei Mäusen.Appetitregler im Cholesterinstoffwechsel entdeckt<% image name="NZO_Maus" %><p>
<small> NZO-Maus mit polygener Adipositas (links) und Kontrollmaus. </small>
"Unsere Daten zeigen, dass das ABCG1-Gen nicht nur für den Cholesterintransport eine Rolle spielt, sondern auch an der Regulation des Appetits, des Energiehaushalts sowie der Fettspeicherung beteiligt ist. Daher könnte es als neuer Angriffspunkt für die Behandlung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes in Frage kommen", kommentiert Schürmann die <a href=http://endo.endojournals.org/cgi/rapidpdf/en.2006-1244v1>Ergebnisse</a>.
Seit längerem wird vermutet, dass neben äußeren Faktoren auch zahlreiche veränderte Gene für das Entstehen von Übergewicht eine Rolle spielen. Diese sind beim Menschen nur schwer zu identifizieren. Wissenschaftler suchen daher zunächst nach Übergewichts-Genen der Maus, um die Ergebnisse dann auf den Menschen zu übertragen.
Bei Untersuchungen an der New-Zealand Obese Maus (NZO) wurden die Forscher auf das Cholesterintransporter-Gen aufmerksam. In der zur Fettsucht neigenden Maus ist das Gen verändert und zudem in einem chromosomalen Abschnitt lokalisiert, der nach anderen Analysen mindestens ein Adipositas-Gen enthält. Dies führt dazu, dass der Cholesterintransporter im Fettgewebe der NZO-Maus verstärkt synthetisiert wird.
Um die Funktion des Cholesterintransporters genauer zu analysieren, schalteten die Forscher das Gen in der Maus aus. Resultat: Mäuse, denen das Cholesterintransporter-Gen fehlt, fressen weniger, haben einen erhöhten Energieverbrauch und nehmen unter einer fettreichen Diät nur halb soviel zu wie Tiere, bei denen das Gen intakt ist. Zudem ist die genetisch veränderte Maus widerstandsfähiger gegenüber einer Fettdiät-induzierten Insulinresistenz.
<a href=http://www.adlyfe.com>Adlyfe</a> hat das US-Patent 7.166.471 mit dem Titel "Misfolded Protein Sensor Method in Body Fluids" erhalten. Es beinhaltet eine Schnelldiagnostik von 40 Amyloidkrankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder Diabetes. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre soll der kommerzielle Alzheimer-Test Wirklichkeit sein.Adlyfe hat Patent für Alzheimer-Test erhalten<% image name="Proben" %><p>
Cindy Orser, eine der drei Erfinder, erklärt: "Anders als bei den meisten anderen Krankheiten fehlt bei Amyloidkrankheiten eine leicht erhältliche, schnelle und genaue Nachweismethode. Durch die Kombination von Nachweis und Amplifizierung bietet unsere Methode eine überlegene Leistung im Vergleich zu auf Antikörpern basierenden molekularen Bindungen oder zur auf Genomik basierenden Diagnostik."
Die katalytische Methode soll sich zum Nachweis sehr niedriger Konzentrationen von fehlgefalteten, proteinartiger Partikel im Serum oder im Blut eignen und so möglicherweise Alzheimer-Patienten ohne Symptome identifizieren könnten. Die definitive Diagnosestellung bei Alzheimer erfolgt derzeit noch durch Gehirnuntersuchungen - für gewöhnlich bei der Autopsie.
Die neuartige Technologie der 2003 gegründeten Adlyfe basiert auf der Synthese kleiner Peptide bzw. Pronucleon-Liganden, die hinsichtlich der Aminosäuresequenz zum interessierenden Zielamyloid passen.
<a href=http://www.bayercropscience.com>Bayer CropScience</a> hat - in Österreich - die weltweit erste Zulassung für den Wirkstoff Tembotrione erhalten. Damit kann das Maisherbizid Laudis zur Frühjahrssaison ausgeliefert werden. In den nächsten Monaten wird die Zulassung in weiteren EU-Ländern erwartet.Bayer führt Herbizid Laudis in Österreich ein<table>
<td><% image name="Maiskolben1" %></td>
<td align="right"> Laudis enthält 2 innovative Komponenten in einer hochwertigen Fertigformulierung: Der neue Wirkstoff Tembotrione aus der chemischen Gruppe der Triketone ist eine blattaktive Substanz, die in Unkräutern den Schutz des Chlorophylls vor UV-Licht verhindert. <p>
Die Maispflanze ist dagegen aufgrund einer zusätzlichen „Safener“-Komponente in der Lage, den Wirkstoff abzubauen und dadurch die schützende Karotinschicht der Pflanze zu erhalten. Der Safener Isoxadifen bietet eine hohe Maisverträglichkeit in Verbindung mit einer ausgewogenen, hochwertigen Formulierung. </td>
</table>
Die Fertigformulierung hat den weiteren Vorteil für den Landwirt, dass keine weiteren Hilfsstoffe notwendig sind. In Österreich wird Bayer CropScience Laudis und einen Kombipack als Laudis Plus (Tembotrione + Terbuthylazin) vertreiben. Durch diese Wirkstoffkombination können in Österreich nahezu alle relevanten Unkräuter in Mais-Kulturen bekämpft werden.
<small> Mit Tembotrione hat das erste von 10 aussichtsreichen Projekten, die sich in der späten Entwicklungsphase befinden, den erfolgreichen Sprung in die Vermarktung geschafft. Neben den weiteren 9 Entwicklungsprojekten – 2 Insektizide, 3 Fungizide und 4 Herbizide – enthält die gut gefüllte F&E-Pipeline von Bayer CropScience darüber hinaus 6 Projekte im frühen Stadium. Deren Markteinführung ist ab 2011 geplant. </small>
Die deutsche <a href=http://www.elbion.de>elbion</a> hat eine Reihe von Produkten vom französischen Biotech <a href=http://www.drugabusesciences.com>DrugAbuse Sciences</a> übernommen. Am fortgeschrittensten ist das retardierende Naltrexone Depot - es soll das führende Produkt im elbion-Portfolio werden.<% image name="Alkoholiker" %><p>
elbion will noch heuer die Phase III-Studien zu Naltrexone Depot starten, das eine lang anhaltende und gleichmäßige Freisetzung des Wirkstoffs erlaubt. Der Antagonist blockiert bestimmte Rezeptoren im Gehirn und eignet sich daher zur Behandlung von Opiat- und Alkoholmissbrauch. Im Gegensatz zur Darreichungsform als Tablette ist Naltrexone Depot für die intramuskuläre Injektion geeignet und wird einmal im Monat verabreicht.
Bisherige Studien mit Naltrexone Depot waren vielversprechend - die Zahl der abstinent gewordenen Patienten war nach dessen Behandlung signifikant höher als nach Placebo. Entwickelt soll die Formulierung gemeinsam mit <a href=http://www.brookwoodpharma.com>Brookwood Pharmaceuticals</a> werden.
Das zweite Produkt, das erworben wurde, ist Buprenorphine Depot, ebenfalls eine retardierte Formulierung zur Behandlung der Opiatsucht. Der Kauf der beiden Produktkandidaten von DrugAbuse Sciences wurde durch Ausgabe von elbion-Aktien finanziert - über die Transaktion wurde aber Stillschweigen vereinbart.elbion erwirbt Naltrexone von DrugAbuse Sciences
Der Treibstoffverbrauch reduzierte sich 2006 in Österreich um etwa 1 % und betrug 8,26 Mio t. Bei Benzin war der Verkauf mit 5,5 % unter dem Vorjahreswert, bei Diesel mit 0,5 % nur knapp darüber. Der Spitzenwert bei Treibstoffen aus 2005 wurde damit um 77.000 t unterschritten.<% image name="Auspuff" %><p>
An Benzin betrug der Absatz über Tankstellen und Großkunden 1,96 Mio t oder rund 2,6 Mrd l. An Dieselkraftstoff haben die Mineralölunternehmen 2006 rund 6,3 Mio t oder 7,5 Mrd l in Österreich verkauft. Bei Benzin werden 97,5 % über die rund 2.800 öffentlichen Tankstellen abgegeben, bei Diesel werden dagegen 48 % direkt an Großkunden wie Transport- und Bauunternehmen und die öffentliche Hand geliefert.
Der markante Rückgang bei Benzin geht auf die hohe Fahrzeugdichte in Österreich, spritsparende Motoren und den Umstand, dass oft Zweitautos benzinbetriebene Fahrzeuge sind, zurück. Aber auch bei Diesel-Pkw ist eine Marktrückgang zu verzeichnen. Die Anzahl der Diesel-Pkw war 2006 bei den Neuzulassungen mit 62 % um 2,8 Prozentpunkte niedriger als 2005. 2003 betrug der Anteil der dieselbetriebenen Pkw-Neuzulassungen noch 71,5 %. Insgesamt waren 2006 rund 4,2 Mio Pkw und Kombi in Österreich angemeldet.
An Heizöl Extraleicht haben die österreichischen Kunden 1,8 Mio t (2,1 Mrd l) gekauft, um 3,5 % weniger als im Vorjahr. Insbesondere das vierte Quartal zeigte beim Verkauf durch die hohen Temperaturen einen starken Rückgang. Beim Flugturbinentreibstoff konnte der Absatz hingegen um 4,1 % auf 680.000 t gesteigert werden.2006: Österreichs Treibstoffverbrauch sinkt
DrySynCool: Kompakte Alternative zum Trockeneisbad
<a href=http://www.asynt.com>Asynt</a> bringt ein neues Gerät der DrySyn-Reihe auf den Markt: <a href=http://www.drysyn.com>DrySyn COOL</a> bietet als komplett integrierte Lösung eine Alternative zu Eisbädern sowie unhandlichen doppelwandigen Glasreaktionsbehältern.<% image name="DrySynCOOL" %>
<small> Kontrollierte Tieftemperaturchemie auf minimalem Platz: DrySyn COOL ermöglicht, mit verschiedenen Füllmengen und Temperaturspannen zu arbeiten. </small>
Es kann für leistungsfähiges Heizen oder Kühlen einer Reaktion eingesetzt werden - mit allen gängigen Rundbodenflaschen von 50 bis 1.000 ml. Temperaturen von -30 bis +150 ºC werden leicht erreicht. Indem das Gerät die genaue Kontrolle von Temperaturspannen ermöglicht, ist es gängigen Trockeneisbädern überlegen.
DrySyn COOL kann mit allen Kühlsystemen eingesetzt werden, wobei Reaktionsbehälter binnen Sekunden ausgetauscht werden können, ohne Schläuche oder Ventile wechseln zu müssen. Da der Flüssigkeitskreislauf nicht unterbrochen werden muss, wird das Risiko, Flüssigkeiten zu verschütten vollkommen unterbunden.
Dank einer robusten Aluminiumkonstruktion, die mit allen Standard-Heizplatten oder Laborrührern kombiniert werden kann, ist ein sicheres Erhitzen oder Kühlen von Reaktionen gewährleistet.DrySynCool: Kompakte Alternative zum Trockeneisbad