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September 19th, 2006

Neuartige Vitamin-A-Formulierung von BASF

Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln bekommen mit „Dry Vitamin A Acetate 250 DC/GFP“ von <a href=http://www.human-nutrition.basf.com>BASF</a> eine Formulierung, die nicht nur direkt tablettierbar, sondern auch für Vegetarier geeignet und allergenfrei ist. Neuartige Vitamin-A-Formulierung von BASF <% image name="Vtamin_A" %><p> <small> Vitamin A - hier in seiner kristallinen Form. </small> Zusätzlich ist „Dry Vitamin A Acetate 250 DC/GFP“ auch GMO-, BHT-, dioxin- und glutenfrei, nach ethischen Standards produziert und koscher bzw. halal zertifiziert. „Damit können BASF-Kunden die neue, ‚kennzeichnungsfreundliche’ Formulierung weltweit einsetzen und ihre internen Abläufe deutlich vereinfachen. Dies hat eine Kosteneinsparung zur Folge.“ Bei „Dry Vitamin A Acetate 250 DC/GFP“ handelt es sich um ein frei fließendes, staubfreies Pulver mit hoher Dichte und enger Partikelgrößenverteilung. Dadurch ist es für den Kunden sehr leicht zu handhaben und kann direkt tablettiert werden, ohne dass die Stabilität beeinträchtigt wird. Das BASF-Portfolio vegetarischer und allergenfreier Produkte umfasst zudem "Dry Vitamin E Acetate 50 % DC/GFP", "Dry Vitamin D3 100 GFP", "Dry Vitamin K1 1 % GFP" sowie "Beta-Carotene 10 % DC/GFP".

September 18th

150 Jahre Siemens-Aktivitäten in der Glasindustrie

1856 hatte Friedrich Siemens, ein Bruder von Werner von Siemens, den Regenerativ-Ofen erfunden. Heute hat <a href=http://www.siemens.com/glass>Siemens</a> Lösungen für die Glasindustrie im Programm, die den gesamten Anlagen-Lebenszyklus abdecken und ressourcenschonend für Flexibilität am Markt sorgen. <% image name="Siemens_Glasindustrie" %><p> Zur diesjährigen <a href=http://www.glasstec-online.com>glasstec</a> vom 24. bis 28. Oktober in Düsseldorf präsentiert Siemens diesen vollautomatischen Glasherstellungs- und -verarbeitungsprozess. Er deckt Bearbeitungseinheiten für Schneidtische, Schleifmaschinen und Bohrautomaten ab sowie komplette Fertigungslinien für Automobil-, Bau- und Hohlglas. Die Antriebsfamilie <b>Sinamics</b> sorgt dabei für ein einheitliches Engineering - vom einfachen Frequenzumrichter für das Gemengehaus bis hin zu hochdynamischen Antriebssystemen in der Weiterverarbeitung. Speziell für Maschinen mit anspruchsvollen Bewegungsfunktionen ist das Motion-Control-System <b>Simotion</b> geeignet, etwa für die Schneidtechnik bei der Floatglasherstellung oder für die Formgebung bei der Behälterglasfertigung. Die CNC-Steuerung <b>Sinumerik 840D sl</b> schließlich eignet sich besonders für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Dynamik und Präzision, etwa in der Weiterverarbeitung von Flachglas. Das Prozessleitsystems <b>Simatic PCS 7</b> wird ergänzt durch ein branchenrelevantes Produktspektrum an hochverfügbarer, präziser und zuverlässiger Prozessinstrumentierung und -analytik, das allen gängigen internationalen Normen entspricht. Das skalierbare Prozessleitsystem lässt sich individuell an die Anlagenbedürfnisse anpassen. Bei den Lösungen wird durchgängig Profinet als Kommunikationsnetz für Automatisierungssysteme und Antriebe eingesetzt. 150 Jahre Siemens-Aktivitäten in der Glasindustrie

Kremser Hafen wird Biodiesel-Umschlagplatz

Die Biodiesel Krems GmbH errichtet bis zum Frühjahr 2007 für 10 Mio € am Donauhafen Krems eine Biodieselanlage. Keine 500 m davon entfernt hat die Wiener SBU Biodieselanlagen-Betriebs-GmbH gerade die UVP für eine weitere 200.000 t-Anlage eingereicht. Kremser Hafen wird Biodiesel-Umschlagplatz <% image name="Diesel" %><p> Die Anlage der Biodiesel Krems GmbH wird eine Größe von 5.000 m2 aufweisen. Pro Jahr sollen hier 60 Mio l zertifizierter Qualitätsbiodiesel produziert werden. 50 % davon sollen in den Eigenverbrauch, 50 % in den Kraftstoffhandel fließen. Der Biodiesel des Unternehmens ist nicht, wie bei anderen Anlagen in Österreich, als Beimischung gedacht, sondern wird pur verkauft. In der Produktion können verschiedene Öle und tierische Fette verarbeitet werden. Die nur in geringen Mengen anfallenden Nebenprodukte bzw. Abfälle können an die Pharmaindustrie weiter verkauft werden. In nächster Nähe ist eine weitere, für 200.000 t ausgelegte Biodieselanlage in Planung. Wegen der Größe der Anlage ist ein UVP-Verfahren notwendig, um die Genehmigung hat die SBU Biodieselanlagen-Betriebs-GmbH mit Sitz in Wien angesucht. Errichtet werden soll die Anlage am Gelände von <a href=http://www.dynea.com>Dynea Austria</a>, die nicht nur das Grundstück, sondern auch Methanol zur Verfügung stellen wird, das neben den pflanzlichen Ölen ein wesentlicher Bestandteil des Biodiesels ist.

Gesundheitsbericht für Deutschland erschienen

Steigende Lebenserwartung und gute Gesundheit, aber: Immer noch zu viele Menschen rauchen, sind zu dick, bewegen sich zu wenig und trinken zu viel Alkohol. Das sind die Kernaussagen des deutschen <a href=http://www.rki.de/cln_006/nn_226928/DE/Content/GBE/Gesundheitsberichterstattung/GesInDtld/gesundheitsbericht,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/gesundheitsbericht>Gesundheitsberichts</a>. <% image name="Deutschlandflagge" %><p> &#8226; Die <u>Lebenserwartung</u> in Deutschland liegt für Frauen bei 81,6 und für Männer bei 76 Jahren. &#8226; Jeder fünfte Deutsche schätzt seine Gesundheit als „sehr gut“ ein, nur etwa jeder hundertste als „sehr schlecht“. &#8226; Innerhalb eines Jahres durchleben 15 % der Frauen und 8 % der Männer eine <u>depressive Phase</u>. &#8226; 11.000 Deutsche nehmen sich jedes Jahr das Leben, über 70 % von ihnen sind Männer. &#8226; Die Zahl <u>Demenz</u>kranker liegt heute bei rund 1 Mio. Nach derzeitigen Schätzungen kann sie sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln. &#8226; Jede fünfte Frau und jeder siebte Mann leidet unter chronischen <u>Rückenschmerzen</u>. &#8226; Während die <u>Lungenkrebs</u>häufigkeit bei Männern abnimmt, nimmt sie bei Frauen wegen eines gestiegenen Zigarettenkonsums zu. &#8226; Das Gebiss 12-jähriger Schulkinder ist mit &Oslash; 1,2 von <u>Karies</u> befallenen Zähnen so gesund wie nie zuvor. &#8226; In Deutschland leben insgesamt 49.000 <u>HIV</u>-infizierte Menschen. &#8226; Der <u>Krankenstand</u> unter den Erwerbstätigen ist seit Mitte der 1990er Jahre deutlich gesunken und liegt in alten und neuen Bundesländern inzwischen auf annähernd gleichem Niveau. &#8226; 2 Mio Deutsche sind <u>pflegebedürftig</u>, die Mehrheit von ihnen wird zu Hause von meist weiblichen Familienangehörigen versorgt. &#8226; Etwa 70 % aller <u>Todesfälle</u> werden durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebsleiden verursacht. &#8226; Die <u>Säuglingssterblichkeit</u> in Deutschland gehört mit etwa 4 Todesfällen pro 1.000 Lebendgeborenen zu den niedrigsten in der EU. Gesundheitsbericht für Deutschland erschienen

Schering lizenziert SEGRA an Bausch & Lomb

<a href=http://www.schering.de>Schering</a> hat <a href=http://www.bausch.com>Bausch & Lomb</a> eine exklusive, weltweite Lizenz für die Entwicklung und Vermarktung eines selektiven Glucocorticoidrezeptor-Agonisten (SEGRA) zur nicht-systemischen Behandlung von Augenkrankheiten erteilt. <% image name="Analyse" %><p> Bausch & Lomb wird das Potenzial der Verbindung als entzündungshemmendes Therapeutikum mit einem verbesserten Sicherheitsprofil für ophthalmologische Indikationen erforschen und einen einmaligen Betrag sowie Meilensteinzahlungen an Schering leisten, die sich nach dem Entwicklungs- und Zulassungsprozess richten. Glucocorticoide sind die momentan wirksamsten und am häufigsten verwendeten entzündungshemmenden Verbindungen. Der Nutzen der Glucocorticoide wird jedoch durch das mögliche Auftreten von Nebenwirkungen wie dem Grünen Star eingeschränkt. Man geht davon aus, dass SEGRAs auf Grund eines besonderen molekularen Mechanismus ein besseres Wirkungs- bzw. Nebenwirkungsprofil haben als herkömmliche Glucocorticoide. Die SEGRA-Technologie soll das Portfolio von Bausch & Lomb an entzündungshemmenden Produkten auf Basis des Wirkstoffs Loteprednol (Lotemax, Alrex und Zylet) ergänzen. Schering lizenziert SEGRA an Bausch & Lomb

Bayer beschleunigt Antikörper-Produktion in Pflanzen

<a href=http://www.icongenetics.com>Icon Genetics</a>, eine Tochter der <a href=http://www.bayer-innovation.de>Bayer Innovation GmbH</a>, und Bayer BioScience, eine Tochter der Bayer CropScience, haben Fortschritte bei Expressionstechnologien für Pflanzen erzielt. Bayer beschleunigt Antikörper-Produktion in Pflanzen <% image name="Pflanzenzucht2" %><p> Seit ihrer Entdeckung vor 17 Jahren ist die Fähigkeit von Pflanzen zur Exprimierung von Human-Antikörpern aufgrund der geringen Ausbeuten und der langen Dauer zur Erzeugung erster kleiner Mengen des Forschungsmaterials nicht genutzt worden. Mit 2 unterschiedlichen viralen Pflanzenvektoren und transienter Co-Expressionstechnologie haben Forscher von Icon Genetics und Bayer CropScience ein Verfahren entwickelt, das eine Exprimierung von monoklonalen Antikörpern mit hohen Ausbeuten ermöglicht und weniger als 2 Wochen dauert. Ein Beispiel für dieses Verfahren ist die Herstellung des tumorspezifischen monoklonalen Human-Antikörpers A5 IgG1. Mit Ausbeuten von bis zu 0,5 g IgG1/kg Pflanzenmaterial ist das gezeigte Verfahren für die Forschung, die Übertragung auf den industriellen Maßstab und die schnelle Herstellung von Antikörpern für medizinische Anwendungen geeignet und kann auch bei Pandemien eingesetzt werden. Das Verfahren erweitert die Expressions-Plattform "Magnifection"- sie ermöglicht es, die Amplifizierung des Gens gleichzeitig in allen ausgewachsenen Blättern einer Pflanze auszulösen. Dadurch werden hohe Expressionsraten erzielt und das Verfahren lässt sich nahezu unbegrenzt skalieren, womit es auch zur Produktion im industriellen Maßstab geeignet ist. Die Technologie vereint mehrere Vorteile biologischer Systeme: Die Effektivität von Vektoren sowie die wirksamen systemischen Mechanismen von Agrobacterium zum Einschleusen von DNA, die Geschwindigkeit sowie das Expressionsniveau und die Ausbeute pflanzlicher RNA-Viren und die Möglichkeiten der posttranslationalen Produktmodifikation sowie die niedrigen Produktionskosten von Pflanzen. Wolfgang Plischke, Mitglied des Bayer-Vorstands, ist überzeugt: "Wir übernehmen damit eine Vorreiterrolle, um die Herstellung von Biopharmazeutika in Pflanzen der kommerziellen Realität näher zu bringen."

NovoMix 30 Insulin: Alternative bei Typ 2 Diabetes

Neue Daten zeigen, dass NovoMix 30 (biphasisches Insulinaspart) von <a href=http://www.novonordisk.com>Novo Nordisk</a> eine mit der Basal-Bolus-Therapie vergleichbare Wirksamkeit besitzt und dass das Sicherheitsprofil für Patienten, die vorher mit oralen Antidiabetes-Medikamenten behandelt wurden, ähnlich ist. <% image name="Makrolon_Nadel" %><p> Die Ergebnisse folgen auf die jüngste Entscheidung der EU-Kommission, NovoMix 30 als erstes vorgemischtes, für die einmal tägliche Verabreichung mit je nach Bedarf nachfolgenden Verstärkung der Behandlung geeignetes, Insulin zuzulassen. Die Ergebnisse waren Teil der PREFER-Studie, welche die Basal-Bolus-Behandlung mit NovoMix 30 in einer Gruppe von 715 Patienten mit Typ 2 Diabetes verglich. Dabei wurde NovoMix 30 zwei Mal täglich verabreicht; bei der Basal-Bolus-Therapie wurde Insulindetemir 1 x pro Tag verabreicht und Insulinaspart zu den Mahlzeiten. <b>NovoMix 30</b> ist ein vorgemischter Insulinanalog, der für die Behandlung von Typ 2 Diabetes Mellitus zugelassen ist. Da die meisten Leute mit Diabetes auf Insulin unterschiedlich reagieren, brauchen manche mehr als eine Art von Insulin, um die Blutglukosewerte einzustellen. NovoMix 30 enthält durch seine Dual-Release-Formel sowohl schnell wirkendes Insulin (30 %) als auch mäßig schnell wirkendes Insulin (70 %) in einer Dosis. Der schnell wirkende Bestandteil von NovoMix 30 beginnt sich innerhalb von 10 bis 20 min auf die Glukoseabsorption auszuwirken. Daher kann das Mittel direkt vor einer Mahlzeit gegeben werden, genau wie menschliches Insulin, das ebenfalls 30 min vor der Mahlzeit gegeben werden muss. Der mäßig schnell wirkende Bestandteil von NovoMix 30 hat eine verlängerte Absorptionsrate und daher eine verlängerte Wirkungsdauer von bis zu 24 h. Die Höchstwirkung tritt zwischen 1 und 4 h nach der Injektion ein. <small> NovoMix 30 ist besonders geeignet für Patienten, die mit der Insulinbehandlung gerade erst beginnen, da es einfach und wirksam ist. </small> NovoMix 30 Insulin: Alternative bei Typ 2 Diabetes

September 15th

SERD: Schering und AstraZeneca kooperieren

<a href=http://www.schering.de>Schering</a> und <a href=http://www.astrazeneca.com>AstraZeneca</a> werden bei der Entwicklung und Vermarktung eines neuen Selektiven Estrogen Receptor Downregulator (SERD) zur Behandlung von Brustkrebs zusammenarbeiten. SERD: Schering und AstraZeneca kooperieren <% image name="Brust" %><p> AstraZeneca wird dabei für die klinische Entwicklung verantwortlich sein, während Schering die nicht-klinische Entwicklung sowie die Prozessentwicklung steuern wird. Darüber hinaus wird Schering die Herstellung des Produkts übernehmen, das beide Unternehmen gemeinsam in allen wichtigen Märkten anbieten werden. Alle Entwicklungs- und Vermarktungskosten sowie der Gewinn werden gleichmäßig aufgeteilt. „Die Entwicklung von Wirkstoffen, die den Östrogen-Rezeptor herunterregulieren, ist ein großer Schritt nach vorn bei der Behandlung von Brustkrebs. Unser neuer Wirkstoff bietet die Möglichkeit eines spezifischen und zielgerichteten Behandlungsansatzes für Frauen mit Brustkrebs“, so Peter Zündorf, Leiter des Geschäftsbereichs Onkologie bei Schering. „Durch diese Vereinbarung wird die Produktpalette von AstraZeneca vergrößert und unsere führende Position auf dem Gebiet der anti-hormonellen Therapien gestärkt“, sagt John Patterson, Executive Vice President Entwicklung bei AstraZeneca. <small> <b>SERD:</b> Das Brusttumore fördernde Hormon Östrogen wird über Östrogenrezeptoren in den Brustkrebszellen vermittelt. Es existieren Behandlungen, die deren Aktivität unterbinden oder die Östrogen-Synthese verhindern. Dabei kommt es jedoch häufig zur Resistenz gegenüber der antihormonellen Behandlung. SERDs haben einen neuen Wirkmechanismus: Sie beschleunigen den Abbau von Östrogenrezeptoren, sodass weniger Rezeptoren für die Interaktion mit anderen intrazellulären Signalwegen, die ihrerseits bei der Resistenzentwicklung im Rahmen einer antihormonellen Behandlung eine Rolle spielen, zur Verfügung stehen. </small>

In Hohenau wird künftig Biodiesel produziert

Die ABID Biotreibstoffe AG hat von der <a href=http://www.agrana.at>Agrana</a> eine Fläche von 34.845 m2 am ehemaligen Zuckerfabrikgelände in Hohenau gekauft, um dort eine Biodieselproduktion zu errichten. In Hohenau wird künftig Biodiesel produziert <% image name="Diesel" %><p> "Nach der Schließung der Zuckerfabrik im Frühjahr ist das ein wichtiger Schritt für Hohenau. Neue Arbeitsplätze entstehen, die regionale Landwirtschaft bekommt neue Aufträge und die Wertschöpfung bleibt in der Region. Das Land Niederösterreich wird das Projekt aus Mitteln der Wirtschaftsförderung unterstützen", sagt Niederösterreichs Landesvize Ernest Gabmann. Die neue Biodieselanlage wird voraussichtlich 2007 eröffnet werden. Vorerst werden hier 20 Mitarbeiter tätig sein; 2008 soll sich die Anzahl auf 40 verdoppeln. Sowohl die bestehenden Gleisanlagen als auch vorhandene Gebäude und technische Einrichtungen können in Hohenau von ABID weiter genutzt werden. Das bei der Erzeugung von Biodiesel benötigte Saatgut will ABID von heimischen Landwirten ankaufen. In einer ersten Phase wird ABID 10,5 Mio € investieren. Die Anlage soll jährlich 50.000 t Biosprit produzieren; ab 2008 soll die Produktion auf 100.000 t erhöht werden.

Rembrandtin Lack bekommt neue Eigentümer

Der zur BA-CA gehörende Mittelstandsfinanzierer EK Fin verkauft seine 100-Prozent-Beteiligung am Wiener Lackhersteller <a href=http://www.rembrandtin.com>Rembrandtin</a> an die österreichische Ring Holding. Rembrandtin Lack bekommt neue Eigentümer <% image name="Lack" %><p> EK Fin hat im Frühjahr 2005 alle Anteile an Rembrandtin von <a href=http://www.altana.de>Altana</a> übernommen und in Folge Geschäftsführung und Vertriebsstruktur neu organisiert sowie ein umfangreiches Kostenprogramm initiiert. Erste Erfolge davon spiegelten sich im Geschäftsjahr 2005 wider - es war das erfolgreichste seit Bestehen von Rembrandtin. Die Ring International Holding AG hat Rembrandtin als strategischer Investor erworben und möchte die Geschäftstätigkeit des Unternehmens weiter forcieren. Dank konsequenter Weiterentwicklung der Produkte sei Rembrandtin nunmehr für eine Expansion gut gerüstet. Der neue Eigentümer will besonders das Lack-Geschäft von Rembrandtin in Zentral- und Osteuropa deutlich ausbauen. <small> Rembrandtin hat im Vorjahr mit 131 Mitarbeitern einen Umsatz von 36 Mio € erwirtschaftet und ist auf Industrielacke und Straßenmarkierungen spezialisiert. </small>

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