Das Regensburger Biotech <a href=http://www.entelechon.com>Entelechon</a> hat mit der <a href=http://www.fh-weihenstephan.de>FH Weihenstephan</a> eine Web-Anwendung entwickelt, die durch Vergleiche mit hinterlegten Sequenzen pathogener Organismen entscheiden kann, ob eine Biosequenz ein Gefahrenpotenzial birgt.<% image name="Logo_Pathogenedetective" %><p>
Die zunehmenden Möglichkeiten zur Herstellung künstlicher DNA-Sequenzen, Gene und Proteine öffnen gleichzeitig eine Sicherheitslücke: Da die entsprechenden Dienstleistungen weltweit angeboten werden, besteht die Gefahr, dass unwissentlich oder wissentlich gefährliche Biomoleküle - Viruspartikel oder bakterielle Toxine etwa - hergestellt werden. Daher besteht der dringende Bedarf nach einer Infrastruktur, die die automatisierte Filterung
sicherheitsrelevanter Biosequenzen ermöglicht.
Die entscheidende Innovation des Open-Source-Projekts <a href=http://www.p-detective.org>pathoGENEDetective</a> war dabei zum einen die Integration der bekannten Bewertungsstufen für pathogene Organismen, wie sie von der WHO oder dem Center for Disease Control in den USA definiert werden, zum anderen die Vorfilterung der Genomdaten pathogener Organismen.
Das ist essenziell, um falsch positive Treffer zu vermeiden, wenn die gesuchten Sequenzen etwa eine Homologie zu harmlosen Haushaltsgenen des Pesterregers aufweisen. Um eine solche Situation zu vermeiden, wurde in silico eine cDNA-Subtraktion zwischen pathogenen und nichtpathogenen Genomen simuliert. Dabei wurden nur solche Gene in die Datenbank aufgenommen, die spezifisch für einen pathogenen Organismen sind, während weit verbreitete Haushaltsgene außen vor blieben.
Durch diesen Mechanismus geht das System deutlich über eine einfache Blast-Suche mit anschließender Auswertung der gefundenen Treffer hinaus.Neue Software erkennt gefährliche Biosequenzen
<a href=http://lpath.com>Lpath</a>, das erste Unternehmen, dass monoklonale Antikörper gegen bioaktive Lipide produziert, und <a href=http://www.laureatepharma.com>Laureate Pharma</a> haben ein Abkommen über die Produktion des rekombinanten Sphingomab abgeschlossen.<% image name="Krems_Labor1" %><p>
Sphingomab ist der humanisierte, monoklonale, spezifisch gegen Sphingosin-1-Phosphat (S1P) gerichtete Antikörper von Lpath. Er wurde als potenzielles Therapeutikum für Krankheiten wie Krebs und verschiedenen Augen- und kardiovaskulären Erkrankungen entwickelt und soll Ende 2007 in die Phase I eintreten.
Laureate wird die Zelllinienentwicklung, die Optimierung und die vor- bzw. nachgelagerte Verfahrensentwicklung mit anschließender cGMP-Herstellung des Wirkstoffs für den Einsatz bei klinischen Tests übernehmen.
Sphingomab hat in vorklinischen Untersuchungen beeindruckende Ergebnisse bei verschiedenen Formen fester Tumoren und Blutkrebsarten, bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) und Herzinsuffizienz nach Herzinfarkt gezeigt.Laureate produziert Antikörper für Lpath
<a href=http://www.mplp.com>Microporous Products</a> wird in Feistritz im Rosental - am Gelände der ehemaligen Bärenbatterie-Fabrik - 10,5 Mio € investieren und ab 2007 in einem neuen Werk Batterieseparatoren erzeugen.<% image name="Altbatterien" %><p>
Dies gab Landeshauptmann Jörg Haider nach einem Zusammentreffen mit Larry Trevathan, Stephen K. Gross und Matthew Wilhjelm als führende Vertreter von Microporous Products mit Sitz in Piney Flats, Tennessee, bekannt. Alle Verträge seien fixiert, für die Errichtung der Produktion im nächsten Jahr gebe es grünes Licht.
Der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds unterstützt das Projekt mit 1,4 Mio €, das aws mit 1,3 Mio € und das Land Kärnten errichtet für 1,2 Mio € entsprechende Infrastruktur. Microporous Products garantiert im Gegenzug 35 Arbeitsplätze auf 10 Jahre.
Microporous Products weist bereits heute einen sehr hohen Exportanteil nach Europa auf. Dem soll durch die zusätzliche Produktionskapazität im Gewerbepark Feistritz im Rosental Rechnung getragen werden. Hier sollen erstmalig Separatoren auf Polyethylen-Gummibasis erzeugt werden.
In der ersten Phase sollen 42 Arbeitsplätze entstehen. In einem weiteren Schritt ist auch die Errichtung einer F&E-Abteilung geplant. Begleitet wird das Unternehmen von der Entwicklungsagentur Kärnten, die sich auch um die Personalrekrutierung kümmert.
Neben Microporous Products wird auch das Solarunternehmen Global Organic Solar Technik (GOST) demnächst den Betrieb in Feistritz im Rosental aufnehmen.Microporous Products baut Werk in Kärnten
<a href=http://www.sanochemia.at>Sanochemia</a> will bis zu 12 Mio € in die mehrheitlich übernommene Innsbrucker <a href=http://www.alcasynn.com>AlcaSynn</a> investieren – abhängig von der Erreichung bestimmter Meilensteine in der Forschung. Sanochemia-Vorstand Josef Böckmann ist jedenfalls „von der Qualität und dem Marktpotenzial der Wirkstoffe von AlcaSynn überzeugt.“ <% image name="Sanochemia_Synthese" %><p>
Peter Kayatz, der Geschäftsführer von AlcaSynn, glaubt, „dass sein Leitprodukt – das Schmerzmittel „AS006“ – einen Vertriebspartnern einen Spitzenumsatz von mehr als 1 Mrd € einbringen wird“. Derzeit ist AS006 noch im Tierversuchsstadium, klinische Studien sind 2008 geplant. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll das Schmerzmittel Hundert Mal stärker wirken als Morphium-Präparate und die Gefahr der Abhängigkeit dabei deutlich geringer sein. Den gesamten Schmerzmittelmarkt weltweit schätzt er auf 25 bis 30 Mrd €.
Sanochemia hatte <a href=http://chemiereport.at/chemiereport/stories/3635>im Juni</a> mit den zugesagten Investitionen 60 % des Unternehmens erworben. Insgesamt hat das Unternehmen, das aus einem Forschungsteam der Uni Innsbruck 2004 hervorgegangen ist, 15 erteilte Patente und 24 weitere Patentanmeldungen im Portfolio.
Vor der Unternehmensgründung hatte das Team rund 200.000 € an öffentlichen Zuschüssen erhalten. Seit 2004 kamen 500.000 € geförderter Kredit der aws und weitere 500.000 € Kredit der Hypo Tirol, gedeckt mit einer Haftung des Landes.Sanochemia setzt auf AlcaSynn
Alternative Energy Sources (<a href=http://www.aensi.com>AENS</a>) aus Kansas City will eine 110-Mio-Gallonen Ethanol-Fabrik 65 Meilen südlich von Chicago in Kankakee, Illinois, bauen.<table>
<td><% image name="AENS_Beemer" %></td>
<td><small> AENS-CEO Mark Beemer:
"Die US-Autohersteller produzieren immer mehr Fahrzeuge, die mit einem Treibstoff-Mix von 85 % Ethanol und 15 % Benzin betrieben werden können.
Tankstellen registrieren bereits deutlich mehr Kunden an ihren E-85 Zapfsäulen." </small></td>
</table>
Die Fabrik in Kankakee wird in der Nähe der zentralen Haupteisenbahnlinie Canadian National/Illinois aufgebaut, welche die Golf-Staaten mit Kanada verbindet und sich mit den Ost-West-Eisenbahnlinien kreuzt, die den mittleren Westen bedienen. Der Fabrik-Standort grenzt auch an die Interstate 57.
AENS hat eine Option auf den gesamten 248-Acre großen Kankakee Industrie-Park, der gleich neben einem neu genehmigten regionalen Rieselfeld liegt, was den unmittelbaren Bezug von Methan-Gas ermöglicht. In Kankakee befindet sich bereits eine Chemie-Fabrik von <a href=http://www.cognis.com>Cognis</a>.
Die Fabrik soll bis zum Herbst 2008 den Betrieb aufnehmen. Unter Verwendung von mehr als 35 Mio Bushels Mais pro Jahr wird sie zu einem bedeutenden Endverbraucher von Mais, der in Kankakee und Iroquois angebaut wird. Wenn die Fabrik in Betrieb ist, wird sie Arbeitsplätze für 45 bis 55 Mitarbeiter bieten.
Die Einrichtung wird in zahlreichen Komponenten der 110-Mio-Gallonen Fabrik ähneln, die AENS in Boone County, Iowa, baut. AENS plant auch noch zusätzliche Fabriken im mittleren Westen sowie die erste Zellulose-Ethanol Einrichtung im Osten der USA. Alle Fabriken sind so projektiert, dass sie etwa 100 Wagenladungen Ethanol pro Woche produzieren.Alternative Energy Sources baut Ethanol-Fabrik
<a href=http://www.basf.de>BASF</a>, <a href=http://www.huntsman.com>Huntsman</a> sowie ihre chinesischen Partner – Shanghai Hua Yi (Group Company), Sinopec Shanghai Gao Qiao Petrochemical Corporation und Shanghai Chloro-Alkali Chemical Co. Ltd. – haben den integrierten Produktionskomplex für Isocyanate im Chemiepark Shanghai erfolgreich in Betrieb genommen.<% image name="BASF_Isocyanatkomplex_Shanghai" %><p>
Die Investition beläuft sich auf eine Gesamtsumme von 1 Mrd $ und wurde planmäßig Mitte des Jahres fertiggestellt - in 29 Mio Arbeitsstunden. Der Produktionskomplex verfügt jetzt über eine Kapazität von 240.000 t Roh-MDI (Diphenylmethandiisocyanat) und 160.000 t TDI (Toluoldiisocyanat) pro Jahr für den schnell wachsenden Markt der Polyurethane in China - bis 2015 soll dieser Markt um 10 % jährlich wachsen und damit der weltweit größte werden.
BASF-Vorstandsmitglied John Feldmann kündigte zudem an, 2008 in Pudong (bei Shanghai) eine neue Anlage zu eröffnen, "in der wir Polyurethan-Spezialitäten produzieren, die auf die Bedürfnisse unserer chinesischen Kunden zugeschnitten sind".
<% image name="BASF_Isocyanatkomplex_Shanghai2" %><p>
An dem integrierten Isocyanat-Komplex beteiligen sich unabhängig voneinander drei Joint-ventures:
• Shanghai Lianheng Isocyanate Co., Ltd.: Das Unternehmen verfügt über 240.000 t/Jahr Roh-MDI-Kapazität sowie Produktionsanlagen zur Herstellung der Zwischenprodukte Anilin und Nitrobenzol. Die Produktionsanlagen wurden von BASF, Huntsman, Shanghai Chloro-Alkali Chemical Co., Shanghai Hua Yi Company, Ltd, und der Sinopec Shanghai Gao Qiao Petrochemical Corporation gebaut.
• Shanghai BASF Polyurethane Co., Ltd.: Der MDI-Veredlungsbetrieb besteht aus einer Anlage für 160.000 t TDI/Jahr und dessen Vorprodukten Salpetersäure und Dinitrotoluol. Die Anlagen wurden von BASF und ihren Partnern, der Shanghai Hua Yi (Group) Company und der Sinopec Shanghai Gao Qiao Petrochemical Corporation errichtet.
• Huntsman Polyurethanes Shanghai Ltd.: Dieser MDI-Veredlungsbetrieb wurde von Huntsman und Shanghai Chloro-Alkali Chemical Co. Ltd. gebaut.
<small> Die <b>Isocyanate MDI und TDI</b> sind wichtige Vorprodukte bei der Herstellung von Polyurethanen. Diese vielseitigen Polymere werden in der Autoindustrie, am Bau sowie in Produkten wie Kühlschränken, Sitzbezügen oder Schuhen verwendet. </small>Angelaufen: Isocyanat-Komplex in Shanghai
<a href=http://www.akzonobel.at>Akzo Nobel</a> konnte 2005 die Absatzmenge um 4,2 % auf 750.000 l steigern und ist damit Marktführer bei Holzschutzprodukten in Österreich. Jetzt werden in dem Salzburger Werk neue Holzlasuren und -lacke hergestellt.<% image name="Akzo_Nobel_GF" %><p>
<small> Peter Haempel, der Geschäftsführer der Akzo Nobel Coatings GmbH, und sein technische Leiter Ulrich Kaubisch (v.l.). </small>
"Unsere neuen Holzschutzprodukte der Marke <a href=http://www.sikkens.at>Sikkens</a> werden mit einem deutlich geringerem Lösemittelanteil hergestellt als bisher. Unser Ziel ist es, die Lösemittel weiter zu reduzieren. Wir glauben, dass wir mit dieser Innovation in den nächsten Jahren weiter die Nummer Eins bleiben", so Geschäftsführer Peter Haempel.
Die Produkte entsprechen damit der neuen EU-Verordnung "Volatile Organic Compounds", dergemäß Lösemittel in Farben und Lacken bis 2007 zu reduzieren sind. Die neuen Holzschutzprodukte wurden mit einem Speziallabor in Kopenhagen entwickelt.
<small> Akzo Nobel Coatings GmbH beschäftigt 140 Mitarbeiter im Salzburger Werk Elixhausen und produziert dort jährlich rund 4.500 t Farben und Lacke. 80 % davon gehen in den Export. Die Produktpalette beinhaltet Bautenfarben und -lacke, Autoreparaturlacke sowie Industrieleime. </small>Neue lösemittelfreie Holzlasuren von Akzo Nobel
<a href=http://www.mayr-melnhof.com>Mayr-Melnhof</a> sieht sich aufgrund stetig steigender rohölabhängiger Kosten zu weiteren Kartonpreisanpassungen gezwungen. Unterstützend bleibt die Produktion im bulgarischen Kartonwerk Nikopol noch bis Ende des laufenden dritten Quartals eingestellt. In anderen Worten heißt das: Das erste Halbjahr war so erfolgreich für MM wie noch nie.<% image name="Papierproduktion" %><p>
So konnte Mayr-Melnhof den Umsatz im ersten Halbjahr von 715,4 auf 731,1 Mio € steigern, das Betriebsergebnis legte um 12,6 % auf 79,5 Mio € zu. Das Ergebnis vor Steuern steigerte sich um 8,2 % auf 79 Mio €. Für das dritte Quartal geht das Unternehmen weiterhin von einer hohen Auslastung der Werke aus.
Der anhaltende Preisanstieg bei rohölabhängigen Kosten veranlasste Mayr-Melnhof bereits zu Jahresbeginn dazu, die Kartonpreise zu erhöhen. Unterstützend wurde auch damals der Betrieb im bulgarischen Werk Nikopol zeitweise eingestellt, um rund 60.000 t Karton aus dem Markt zu nehmen.
Im weiteren Jahresverlauf forciert der Kartonhersteller die Ausweitung des Geschäfts. Ende 2005 übernahm der Konzern 51 % des Faltschachtelherstellers TEC in Tunesien. Noch heuer soll dort ein zweiter Produktionsstandort fertig gestellt werden. Künftig will Mayr-Melnhof die Präsenz in Afrika weiter verstärken.H1 2006: MM stoppt Produktion als Kostenbremse
Ein internationales Forscherteam der australischen Monash University entdeckte, dass ein einziges Gen die Bildung des Hepatitis-C-Virus blockieren kann.<% image name="Aidstest" %><p>
Für ihre Arbeit reproduzierten die Wissenschaftler das Hepatitis-C-Virus (HCV) in Mauszellen. Unter Anwendung verschiedener Mausmodelle gelang es ihnen zu zeigen, dass ein bestimmtes Gen die Vermehrung des Virus in Mäusen aufhalten kann.
"Wenn ein Mensch sich mit HCV infiziert, produziert das Immunsystem ein Interferon genanntes Protein, um die Infektion zu bekämpfen", so Bryan Williams, Leiter des Monash Institute of Medical Research. "Wir konnten nun zeigen, dass Interferon ein bestimmtes Gen namens <b>Proteinkinase R</b> anregt, in dem Versuch, die Verbreitung des Virus im Körper zu stoppen."
HCV vermehren sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die virale Vermehrungsrate liegt bei einer infizierten Person bei etwa 1 Billion Viruspartikel pro Tag. Die nun vorliegenden Forschungsergebnisse werden ein besseres Verständnis über die Vermehrung des Virus liefern und darüber, wie und warum die Proteinkinase R die Bildung des Virus blockiert.
Die Forscher erhoffen sich auch verbesserte Erkenntnisse darüber, warum einige Hepatitis-C-Patienten besser auf ihre Behandlung reagieren als andere. Die einzige momentan verfügbare Behandlungsmethode für Hepatitis-C-Patienten ist eine Interferon-Therapie, die darauf abzielt, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.
Es gibt jedoch 6 verschiedene Genotypen des Virus, die alle unterschiedlich auf eine Behandlung ansprechen. Die Wissenschaftler wollen nun untersuchen, warum einige Genotypen empfänglicher für eine Interferon-Therapie sind als andere und wie die Therapie auf die unterschiedlichen Genotypen angepasst werden kann.Proteinkinase R: Chance gegen Hepatitis C
"Wir nutzen derzeit unsere Wachstumschancen mit dem Rückenwind einer guten Investitionsgüterkonjunktur," kommentiert Karl Michael Millauer, der Chef von <a href=http://www.christ-water.com>Christ Water</a>, die Halbjahreszahlen: Der Auftragsbestand übertrifft Ende Juni mit 147,8 Mio € den Vorjahreswert um 25 %.<% image name="Christ_Firmengebaeude" %><p>
Der Umsatz konnte im ersten Halbjahr ebenfalls um 25 % auf 109,2 Mio € gesteigert werden. Das EBIT hat sich von 0,6 auf 3 Mio € verbessert. Nach Steuern konnte das Ergebnis von 0,1 auf 1,66 Mio € verbessert werden.
• Das Segment Pharma & Life Science konnte den Wachstumstrend des ersten Quartals weiter fortsetzen und den Umsatz um 18 % auf 22,5 Mio € steigern. Der Bereich profitiert von der starken Verfassung der europäischen Heimmärkte. Projektbezogen werden zudem Schlüsselkunden weltweit begleitet.
• Bei Ultrapure Water partizipiert Christ sowohl von der guten Marktverfassung in der Mikroelektronik als auch von steigenden Investitionen im Kraftwerksgeschäft. Der Umsatz stieg hier auf 52,5 Mio € und liegt damit um 39 % über dem Vorjahreswert.
• Im Food & Beverage-Segment konnte nach dem Geschäftsrückgang im letzten Jahr das Umsatzvolumen um 13 % auf 11,4 Mio € gesteigert werden.
• Das Segment Municipal Water Treatment profitiert nach wie vor von der hohen Nachfrage nach Trinkwasser-, Meeresentsalzungs- und Abwasseraufbereitungsanlagen in vielen Regionen der Erde. Aufträge in China, Osteuropa und im Mittleren Osten ließen den Umsatz erneut um 14,4 % auf 22,7 Mio € ansteigen.
• Der Umsatzanstieg im Service- und Ersatzteilgeschäft lag mit 26,5 % über dem Gesamtumsatzwachstum und weist mit 16,3 Mio € einen Anteil von 15 % vom Gesamtumsatz auf.
Christ Water erwartet auch im zweiten Halbjahr eine Fortsetzung des Erfolgskurses. Für das Geschäftsjahr 2006 wird ein Umsatz von über 200 Mio € bei einer weiteren EBIT-Margen Verbesserung gegenüber dem Vorjahr erwartet. Zudem wird die Neuproduktentwicklung bei Kernkomponenten weiter forciert.H1 2006: Christ Water wächst stark