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August 24th, 2005

BASF erhöht Kapazität an Dimethylaminopropylamin

Die BASF wird ihre DMAPA-Kapazität von 21.000 auf 35.000 t/Jahr erhöhen. Die weltweite Nachfrage an dem Zwischenprodukt für die Herstellung hautfreundlicher Körperpflegemittel ist stark gestiegen. BASF erhöht Kapazität an Dimethylaminopropylamin Die BASF produziert DMAPA in jeweils einer Anlage in Ludwigshafen und Geismar (Louisiana). Die Kapazitätserweiterung wird durch die Produktionsoptimierung an der Anlage in Ludwigshafen realisiert. „Als führender Anbieter von Aminen haben wir unsere DMAPA-Kapazität bereits 2003 erhöht und werden das Wachstum unserer Kunden in Europa, Nafta und Asien weiterhin unterstützen“, so Walter Gramlich, Leiter des Unternehmensbereichs Zwischenprodukte der BASF. BASF ist der einzige Produzent, der die beiden Rohstoffe Dimethylamin und Acrylnitril selbst herstellt. <% image name="geschirrspueler" %><p> Der Großteil von DMAPA wird zu speziellen Tensiden weiterverarbeitet, die als Einsatzstoffe für Körperpflegeprodukte dienen. Sie sorgen für die milde Wirkung von Shampoos, Duschgels, Flüssigseifen und Geschirrspülmitteln. Die Wirkung: Die Mittel brennen nicht in den Augen, ergeben einen angenehm feinporigen Schaum und vertragen sich gut mit anderen Shampoozusätzen. Auch nach Gebrauch bietet der Einsatz von DMAPA Vorteile, da es besonders gut biologisch abbaubar ist. <small> Der BASF-Bereich <a href=http://www.basf.de/intermediates>Zwischenprodukte</a> entwickelt, produziert und vermarktet das umfassendste Sortiment an Zwischenprodukten weltweit. Zu den bedeutendsten der 600 Produkte zählen Amine, Diole, Polyalkohole und Säuren. Sie dienen als Ausgangsstoffe für Coatings, Kunststoffe, Pharmazeutika, Textilfasern, Wasch- und Pflanzenschutzmittel. Der Unternehmensbereich agiert aus 15 Produktionsstandorten in Europa, Asien, Nord- und Südamerika und erzielte 2004 mit 2.850 Mitarbeitern einen Umsatz von 2 Mrd €. </small>

EU ermittelt gegen Methacrylat-Kartell

Die <a href=http://europa.eu.int/comm/index_de.htm>EU-Kommission</a> ermittelt gegen mehrere Spezialchemie-Unternehmen wegen des Verdachts auf Preisabsprachen im Markt für Methacrylate. Es ist gegen mehrere europäische Chemiehersteller ein formelles Kartellverfahren eingeleitet worden. Zu den Unternehmen, gegen die ermittelt wird, gehören BASF, Degussa und die britische ICI. <% image name="europaflagge" %><p> Die EU-Kommission verfüge über Beweise, dass zwischen den Konzernen Preisabsprachen getroffen und Kunden untereinander aufgeteilt worden seien. Zudem sollen die Konzerne die Abwälzung zusätzlicher Servicekosten auf die Kunden abgesprochen und kommerziell relevante und vertrauliche Marktinformationen sowie unternehmensrelevante Informationen ausgetauscht haben. Die beiden Schweizer Spezialchemiehersteller Clariant und Ciba sind nach eigenen Angaben nicht von der Untersuchung betroffen. EU ermittelt gegen Methacrylat-Kartell

Sanofi Pasteur: Bereit für Vogelgrippe-Impfstoff

Sanofi Pasteur konnte mit seinem Impfstoff eine adäquate Immunantwort auf die Vogelgrippe erzielen und verspricht, im Falle einer Pandemie rasch hohe Mengen herstellen zu können. Die zuletzt in Russland und Kasachstan aufgetretenen Vogelepidemien wurden durch ein Virus verursacht, das schon mehrfach die Fähigkeit gezeigt hat, auch Menschen zu infizieren. <% image name="huehner" %><p> Erfahrungen aus Südostasien zeigen, dass Übertragungen auf Menschen bisher selten sind. Jeder humane Erkrankungsfall eröffnet dem Virus jedoch weitere Mutationsmöglichkeiten und erhöht sein humanpathogenes Potenzial. Das Auftreten eines H5N1-Stammes, der rasch von Mensch zu Mensch übertragen wird, kennzeichnet dann den Beginn der Pandemie. Seit 1997 hat die Vogelgrippe 57 von 112 an Vogelgrippe erkrankten Personen getötet, die meisten davon in Asien. Sanofi Pasteur arbeitet seit längerer Zeit an einem Pandemie-Impfstoff. Jetzt konnte gegen <b><u>H5N1</u></b> in einer ersten Studie an 452 gesunden Erwachsenen eine adäquate Immunantwort erzielt werden. Der Impfstoff wird in den nächsten Monaten weiter getestet, könnte aber im Fall einer Pandemie sehr rasch eine Zulassung erhalten. Die US-Regierung hat bisher 2 Mio Dosen des Impfstoffes gekauft. Die Fähigkeit der Hersteller, im Bedarfsfall rasch ausreichende Mengen an einem Grippeimpfstoff herstellen zu können, hängt untrennbar mit den Produktionskapazitäten klassischer Grippeimpfstoffe zusammen. Dies ist auch mit ein Grund, weshalb die WHO "interpandemische Impfraten" von 30 % in der Gesamtbevölkerung und 75 % bei den Risikogruppen fordert. Die österreichische Impfrate liegt derzeit mit rund 10 % deutlich unter dem geforderten Niveau. <small> <a href=http://www.spmsd.at>Sanofi Pasteur MSD</a> ist das einzige Unternehmen in Europa, das sich ausschließlich der Herstellung und dem Vertrieb von Impfstoffen widmet, und kann auf die die Erfahrungen von Sanofi Pasteur, Frankreich, und Merck, USA, zurückgreifen. </small> Sanofi Pasteur: Bereit für Vogelgrippe-Impfstoff

August 23rd

Gen-Faktoren für Darmerkrankungen entdeckt

An den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind mehrere hundert Gene beteiligt, so das <a href=http://http://www.ngfn.de>Nationale Genomforschungsnetz</a> in Bonn. Gen-Faktoren für Darmerkrankungen entdeckt <% image name="Gensequenz" %><p> Wissenschaftler der Universität Kiel hatten das Ablesen von mehreren Zehntausend Genen in der Darmschleimhaut gesunder und erkrankter Menschen verglichen. Ergebnis: Bei <b>Morbus Crohn</b> haben 500 und bei <b>Colitis ulcerosa</b> 272 Gene eine erhöhte oder niedrigere Aktivität. Von 40 % dieser Gene ist bisher nicht bekannt gewesen, dass sie bei chronischen Darmerkrankungen eine Rolle spielen. Bei den meisten Genen wurde festgestellt, dass sie im kranken Gewebe weniger aktiv sind. Dadurch können die Zellen der Darmschleimhaut viele Funktionen nicht mehr ausführen. 122 der entdeckten Gene hätten bei beiden Krankheiten eine zentrale Bedeutung. Das spreche dafür, dass beiden Darmkrankheiten der gleiche Entzündungsprozess zu Grunde liegt. Daher sei es kein Wunder, dass bei beiden Krankheiten oft dieselbe Therapie wirksam sei.

T-Shirt schützt vor UV-Strahlung

Deutsche Wissenschaftler haben ein einfaches Verfahren entwickelt, mit dem Hemden, T-Shirts und Blusen sonnensicher gemacht werden können. Mit einer Nanobeschichtung wird eine UV-absorbierende Schutzschicht in die Textilien eingearbeitet. T-Shirt schützt vor UV-Strahlung Das System, das Wissenschaftler der <a href=http://www.hohenstein.de >Hohensteiner Institute</a>, des <a href=http://www.stfi.de>Sächsischen Textilforschungsinstituts</a> und des <a href=http://www.dtnw.de>Textilforschungszentrums Nord-West</a> entwickelt haben: Pigmente aus Titandioxid werden als stabilisierte wässrige Nanodispersion aufgetragen. Die geringe Größe der Pigmentpartikel - sie messen rund 20 Nanometer - sorgt für ein großes Absorptionspotenzial bei gleichzeitig geringer Lichtstreuung, so dass die Partikelschicht transparent und der Sonnenschutz unsichtbar ist. <% image name="waesche" %><p> Als Grundtextilien eignen sich alle Textiltypen. Nur das Bindesystem muss daran haften. Die industrielle Fertigung sei einfach. Die Eigenschaft des hautverträglichen Titandioxids macht sich die Kosmetikindustrie bei Sonnencremes schon länger zu Nutze. Ein positiver Nebeneffekt der neuen Technologie ist außerdem der Schutz vor dem Ausbleichen und Vergilben der Textilien.

Neues Analysetool von Bender MedSystems

Am Campus Vienna Biocenter wurde von <a href=http://www.bendermedsystems.com>Bender MedSystems</a> eine neue Methode zum raschen Nachweis komplexer Immun-Werte entwickelt. Neues Analysetool von Bender MedSystems Die Analyse-Methode <b><u>FlowCytomix</u></b> erlaubt es, bis zu zehn Parameter des Immunsystems gleichzeitig zu messen. Die von Bender MedSystems entwickelte Technik erlaubt eine rasche Einführung in den Laboralltag, da sie das Prinzip eines weit verbreiteten Analysegeräts nutzt: die automatische Sortierung fluoreszierend-markierter Zellen. Bei dieser als Technik werden einzelne Zellen aufgrund ihrer Größe und Fluoreszenz-Intensität nachgewiesen und differenziert. <% image name="bendermedsystems" %><p> FlowCytomix misst nun jedoch nicht Zellen, sondern extra der Probe zugefügte <b><u>synthetische Mikropartikel, die fluoreszieren</u></b>. Die Mikropartikel sind mit spezifischen Antikörpern beschichtet. Diese binden Stoffe aus der Körperflüssigkeit, die es zu identifizieren gilt. Dabei trägt jeder der maximal zehn Typen an Mikropartikeln nur Antikörper für einen spezifischen Stoff. Nach der Trennung der Mikropartikel können die gebundenen Stoffe mit einem markierten spezifischen Antikörper oder über eine Zweischrittreaktion nachgewiesen werden. Dabei erlaubt die automatische Analyse der Größe des Stoffes sowie der Intensität der Färbung, die Identifikation und Quantifizierung des gebundenen Stoffes. Die Methode erlaubt etwa eine Reihe von Zytokinen zu messen und so den Immunstatus einer Person festzustellen. Aber auch kardiovaskuläre Markerproteine können rasch gemessen und so das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen abgeschätzt werden. Maßgebliche Unterstützung bei der Entwicklung der Nachweismethode leistete das forschungsintensive Umfeld am Campus Vienna Biocenter. Der enge Kontakt zu Forschern aus erlaubte es bereits im Vorfeld. die Technik optimal auf den Routineeinsatz zu optimieren. Das Resultat ist eine Verkürzung der Analysezeit und ein reduzierter Bedarf an Proben. <small> Bender MedSystems befasst sich mit Entwicklung, Produktion und weltweitem Vertrieb von biomedizinischer Forschungsreagenzien und -diagnostika. Die Produktpalette umfasst mehr als 500 Einzelprodukte bestehend aus monoklonalen Antikörpern, Enzym-Immunoassays, Fluorescent Bead Immunoassays sowie rekombinanten Proteinen, Zytokinen und Rezeptoren. Der Großteil der Umsätze wird in Europa generiert, der Exportanteil beträgt 93 %. </small>

Krebsgen Myc und Pontin beeinflussen Zellwachstum

Wissenschaftler der Universität Zürich haben festgestellt, dass verschiedene Gene, welche die Körpergröße von Tieren bestimmen, auch bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. Dazu gehört etwa das Gen Myc. Den Zürcher Forschern ist es gelungen, neue Erkenntnisse über die molekulare Wirkungsweise von Myc zu zeigen, berichten sie im Wissenschaftsmagazin PNAS. Zahlreiche menschliche Tumore weisen eine erhöhte Aktivität des Myc-Gens auf. Myc funktioniert dabei auch als Transkriptionsfaktor: Es kontrolliert die Aktivität von vielen anderen Genen, indem es selber direkt an diese Gene bindet. Viele dieser Zielgene von Myc spielen dann direkt eine Rolle beim Zellwachstum und bei der Zellvermehrung, was zumindest teilweise den Einfluss von Myc auf die Krebs-Entstehung und die Wachstums-Kontrolle erklärt. Die Forscher vom <a href=http://www.zool.unizh.ch>Zoologischen Institut</a> wollten wissen, was passiert, nachdem sich Myc an seine Zielgene gebunden hat und wie dies zur Transkription dieser Gene führt. Dazu wurde die Taufliege Drosophila untersucht. Demnach spielt das Protein <b>Pontin</b> eine wichtige Rolle für die Funktion des Krebsgens Myc. <u>Pontin bindet mit Myc an gewisse Zielgene und sorgt dafür, dass diese Gene inaktiv bleiben und nicht transkribiert werden.</u> Den Forschern ist aufgefallen, dass Taufliegen mit mutantem Pontin-Gen ähnliche Defekte aufweisen wie jene, denen Myc fehlt. Darüber hinaus zeigen Myc- und Pontin-Gene eine starke genetische Interaktion: Tiere, in denen die Aktivitäten beider Gene reduziert wurden, wiesen starke Wachstums-Defekte auf. Die Untersuchungen weisen daraufhin, dass Pontin für die Wachstums-Funktion von Myc während der normalen Entwicklung wichtig ist. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Pontin auch essenziell für die Krebs-Funktion von Myc ist. Krebsgen Myc und Pontin beeinflussen Zellwachstum

Diamantlinsen von Element Six

<a href=http://www.e6.com>Element Six</a> sorgt mit hochauflösenden Linsen aus synthetischen Diamanten für die Voraussetzung der nächsten Generation optischer Datenspeicherung. 1 Terabyte/Disk werden möglich. Diamantlinsen von Element Six Entscheidend bei der Erhöhung der Datenspeicherdichte ist die Fähigkeit zur Herstellung kleiner Linsen, die mit kurzen Wellenlängen klarkommen. Diese <b>Solid-Immersion Lenses</b> unterliegen engsten Toleranzen bei Durchmesser, Dicke und Oberfläche. Element Six hat einen Prozess entwickelt, der die geforderte Formgenauigkeit in 1 mm großen synthetischen Diamantkugeln liefert. <% image name="Linse" %><p> <small> Künftige Generationen optischer Medien brauchen deutlich höhere Speicherkapazitäten als heute gebräuchliche CDs. Diese Entwicklung lässt sich am Siegeszug der DVD und deren Nachfolger, der Blu-Ray-Disk, erkennen. Diamantlinsen sind dabei ein wichtiges Bauteil. Sie ermöglichen eine Speicherkapazität von bis zu einem 1 TB (1000 GB) je Disk. </small> Bewerkstelligt wird das durch die Verringerung der Wellenlängen des auslesenden Lasers und durch Erhöhen der numerischen Apertur (NA) der fokussierenden Linse. Zur Erreichung eines hohen NA-Werts wird ein Werkstoff wie der Diamant benötigt - mit hohem Brechungskoeffizienten und ausgezeichneter Transparenz. Die synthetische Diamantherstellung unter Verwendung der CVD-Technik (Chemical Vapour Deposition) wurde von Element Six nun optimiert, um das entsprechend reine optische Material herzustellen.

OSI übernimmt Eyetech

<a href=http://www.osip.com>OSI Pharmaceutical</a> steigt mit der Übernahme von <a href=http://www.eyetech.com>Eyetech</a> in die Behandlung von Augenkrankheiten ein. Eyetech hat unter anderem ein Medikament gegen eine Erkrankung mitentwickelt, die häufig zur Erblindung im Alter führt. <% image name="Auge" %><p> 935 Mio $ ist OSI die Übernahme von Eyetech wert. OSI erwartet 2006 einen Umsatz von 600 Mio $. Bisher stellte OSI nur Krebs- und Diabetes-Mittel her und war vom Wachstum weniger Produkte abhängig - etwa vom Krebsmittel <b>Tarceva</b>. Das soll durch die Übernahme verringert werden Die Rolle des Wachstumstreibers soll nun <b>Macugen</b> von Eyetech einnehmen. Das Mittel kann die fortschreitende Erblindung bei älteren Patienten stoppen, die an feuchter altersbedingter Makula-Degeneration leiden. Es ist seit Jänner in den USA auf dem Markt und soll bis Jahresende einen Umsatz von 175 bis 190 Mio $ einspielen. Die Zulassung in Europa soll heuer folgen. OSI übernimmt Eyetech

Tiroler forschen am Diamant-Sensor

Innsbrucker Forscher entwickeln Methoden zur Funktionalisierung nanokristalliner Diamantschichten. Bis 2006 soll der Prototyp eines Biosensors auf Diamant-Basis hergestellt werden. Tiroler forschen am Diamant-Sensor Am Institut für Physikalische Chemie der Uni Innsbruck werden derzeit industriell hergestellte Diamantfilme in Kleinstgröße – ultrananokristalline Diamanten (UNCD) – auf deren Zusammensetzung, Charakterisierung, Funktionalisierung und Leitfähigkeit hin untersucht und getestet. <% image name="Diamantschicht1" %><p> <small> Herkömmlicher Diamantfilm (oben) und ultrananokristalliner Diamantfilm. </small><p> <% image name="Diamantschicht2" %> „Ziel ist es, nanoskopische Schaltelemente auf UNCD-Basis für die Medizin, die Elektronik und die Biosensorik herzustellen“, so der Instituts-Vorstand Erminald Bertel. Weitere Anwendungen wären bessere und langlebigere Zahnimplantate und Hörgeräte. Möglich ist auch die Kombination der Biofunktionalisierung von Diamantoberflächen mit den elektrischen Eigenschaften der Diamantfilme: Durch die Anbindung von Enzymen an die Oberfläche lassen sich hochempfindliche Sensoren für Biomoleküle bauen. UNCD-Schichten sind enorm stabil – weder Säuren noch Bakterien können ihnen etwas anhaben. Trotzdem kann man mit relativ einfachen Verfahren erreichen, dass Biomoleküle ebenso wie Wirkstoffe an der Oberfläche gebunden werden. UNCD haben im Vergleich zu herkömmlichen Diamantfilmen eine extrem kleine Korngröße und besitzen daher eine Oberfläche mit sehr geringer Rauhigkeit. Das Innsbrucker Institut für Physikalische Chemie ist einer von sieben Partner im Verbundprogramm NADINE, das 2004 von Österreichs Nano-Initiative ins Leben gerufen wurde. Inhaltlich liegt die Verantwortung dafür bei der in Steinach am Brenner ansässigen <a href=http://www.rhobest.com>Rho-Best</a>. Bis 2006 soll der erste Prototyp eines Biosensors entwickelt werden.

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