Archive

March 23rd, 2007

Siemens verbessert Torquemotoren

Für Antriebsaufgaben mit hohen Drehmomenten oder niedrigen Drehzahlen hat <a href=http://www.automation.siemens.com>Siemens A&D</a> eine neue Reihe von Hochleistungs-Torquemotoren entwickelt. Die Direktantriebe zeichnen sich durch geringeren Platz- und Wartungsaufwand und einen bis zu 3 % höheren Systemwirkungsgrad im Vergleich zu Lösungen mit Getriebe aus. <% image name="Siemens_Torquemotoren" %><p> <small> Die Motoren der Reihe HT-direct sind in Permanentmagnettechnik ausgeführt. Ihr wartungsarmes Design erhöht die Verfügbarkeit deutlich. </small> Insbesondere bei hohen Drehmomenten und niedrigen Drehzahlen rechnet sich der Einsatz von Direktantrieben. Typische Beispiele sind Pressen und Rollen von Papiermaschinen, Scheren, Staucher, Haspeln und kleine Walzanlagen der Stahlbranche sowie Pumpen und Lüfter, Kunststoffextruder, Zuckerzentrifugen und Getriebeprüfstände. Die neuen Hochleistungs-Torquemotoren decken 800 Umdrehungen/min und einen Drehmomentbereich bis zu 42 kNm ab. Dies entspricht einer Leistung von 2100 kW. Der mit Vollwelle ausgeführte Niederspannungsmotor HT-direct ist wahlweise in Luftkühlung mit Graugussgehäuse oder in Wassermantelkühlung mit Stahlgehäuse erhältlich. Die Standard-Schutzart ist IP55. Die Motoren sind für den Betrieb am Frequenzumrichter konzipiert. Siemens verbessert Torquemotoren

Amira Pharma beschafft 25 Mio $ in Serie B

Das kalifornische Biopharma-Unternmehmen <a href=http://www.amirapharm.com>Amira Pharmaceuticals</a> mit Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer Arzneimittel zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen hat bei einer privaten, von <a href=http://www.novo.dk>Novo</a> geführten Kapitalfinanzierung 25 Mio $ beschafft hat. <% image name="Geld" %><p> Zu den weiteren Investoren in der Series B-Runde gehörten <a href=http://www.avalon-ventures.com>Avalon Ventures</a>, <a href=http://www.prospectventures.com>Prospect Venture Partners</a> und <a href=http://www.versantventures.com>Versant Ventures</a>, die alle Gründungsinvestoren sind. Damit hat Amira seit Gründung des Unternehmens vor 2 Jahren insgesamt 40 Mio $ beschafft. Die zusätzliche Finanzierung wird es dem Unternehmen ermöglichen, mehrere Arzneimittelkandidaten durch klinischen Nachweis der Machbarkeit weiterzuführen, darunter AM103 zur Behandlung von Atemwegs- und kardiovaskulären Erkrankungen. Die Hinterlegung eines IMPD (Investigational Medicinal Product Dossier) in Europa für AM103 wird innerhalb der nächsten 2 Monate erwartet. AM103 wurde vom Amira-Team entdeckt; 2 Ersatzpräparate befinden sich in den Endphasen der vorklinischen Entwicklung. Allein der Respirationsmarkt für jedes dieser Präparate wird auf 2 bis 3 Mrd $ geschätzt. Derzeit laufen Gespräche mit mehreren potenziellen Pharmazeutikpartnern. "Wir sind von dem überzeugenden Erfolg und der fortwährenden Fähigkeit der Arzneimitteljäger bei Amira sehr beeindruckt," so Heath Lukatch, Novo Partner und neues Mitglied im Board of Directors von Amira. "Dies ist ein Team, welches, zuvor bei Merck & Co bei der Entdeckung von 3 bedeutenden Arzneimitteln eine zentrale Rolle spielte (Singulair, Vioxx und Arcoxia), und es hat bewiesen, das es über diese Entdeckungen hinausgehen kann, um die potenziell bedeutenden Arzneimittel der Zukunft zu erzeugen." Im Januar 2006 unterzeichnete Amira einen Kollaborationsvertrag mit Roche zwecks Forschungsallianz und als eine Möglichkeit für Amira zur Lizenzierung von zwei Präparaten im klinischen Stadium von Roche. Amira Pharma beschafft 25 Mio $ in Serie B

2006: Gewinnsprung bei BEKO Engineering & Informatik

Die BEKO Engineering & Informatik AG konnte 2006 den Umsatz leicht um 1,7 % auf 47,7 Mio € steigern. Das EGT legte dagegen kräftig um 53 % auf 4,1 Mio € zu. BEKO Engineering hat dabei die Position als größtes Ingenieurbüro Österreichs weiter ausgebaut, im IT-Bereich zeigt die Neustrukturierung erste Erfolge. 2006: Gewinnsprung bei BEKO Engineering & Informatik <% image name="BEKO_Vorstand" %><p> <small> (v.l.): BEKO-Vorstandssprecher Friedrich Hiermayer und BEKO-Finanzvorstand Peter Fritsch erwarten für 2007 eine gleich bleibend gute Marktentwicklung. Der Technikermangel werde allerdings zu einem Engpass bei der Bearbeitung von Projekten führen. </small> </small> Im Geschäftsfeld <b>Engineering</b> hat sich der Leistungsbereich Planung & Konstruktion vor allem im Maschinen- und Anlagenbau, der Zulieferindustrie und der Verkehrstechnik gut entwickelt. Die Konstruktionsbüros waren im Maschinenbau-Bereich gut ausgelastet. In der Branche Elektrotechnik konnte die Geschäftsstelle Linz sowohl bei Umsatz als auch bei EBIT eine besonders gute Entwicklung verzeichnen. Die Geschäftsentwicklung in der Branche Technische Informatik blieb etwas hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe dafür waren einerseits die noch nicht ausreichende Marktdurchdringung und andererseits die fehlenden Ressourcen am Personalmarkt. Die Leistungsbereiche Projektmanagement, Visualisierung und CAE-Consulting liefen stabil. Das Geschäftsfeld <b>Informatik</b> wurde 2006 in eine neue regionale und branchenfokussierte Ausrichtung strukturiert und die Leistungen in die Bereiche Software Lifecycle Management und IT-Solutions zusammengefasst.

Neue Hochdruck-Gleitringdichtung von EKATO ESD

<a href=http://www.ekato.de>EKATO ESD</a> hat eine neue Rührwerks-Gleitringdichtung für einen Rührwellen-Durchmesser von 160 mm und einen Rührbehälter-Druck von 200 bar innerhalb der Serie ESD66H entwickelt. <% image name="Ekato_Gleitringdichtung" %><p> <small> Die ESD66H160 im Leistungsprüfstand mit dazugehörender Messtechnik in der firmeneigenen F&E-Abteilung. </small> Dabei müssen Teile der Gleitrindichtung Drückkräfte von bis zu 70 t aufnehmen. Die drehende Rührwelle wird zuverlässig abgedichtet, ohne dabei einen höheren Verschleiß oder eine höhere Leckagemenge zu generieren. Erreicht wird dies durch den Einsatz einer dreifach wirkenden "2-Kammer-Sicherheitsgleitringdichtung". Durch sie wird der Druck über 2 Druckstufen abgebaut – zuerst von 200 bar Behälterdruck innerhalb der ersten Kammer der Gleitringdichtung auf 100 bar, dann in der zweiten Kammer auf Umgebungsdruck. Durch diese Konstruktion konnte die Belastung auf die Druck tragenden Teile auf jeweils 100 bar reduziert werden. Dies verlängert die Lebensdauer der Dichtung, ohne die Leckagemenge zu erhöhen. Zur Erzeugung des Zwischendrucks von 100 bar sowie zur Kühlung der Reibungswärme erzeugenden Gleitringdichtung wurde ein hydraulisches Gleitringdichtungs-Versorgungssystem mit Druckerzeugung, Umwälzung und Kühlung entwickelt. Der Behälterinhalt wird so durch den im Vergleich zum Behälterdruck leicht höheren Druck in der ESD-Gleitringdichtung hermetisch dicht von der Umgebung abgetrennt. Neue Hochdruck-Gleitringdichtung von EKATO ESD

March 21st

Thermo Fisher und Gerresheimer kooperieren

<a href=http://www.gerresheimer.com>Gerresheimer</a> hat mit Thermo Fisher Scientific die Gründung eines Joint-ventures unter dem Namen "Kimble/Chase Life Scienceware LLC" vereinbart. Sitz der Gesellschaft wird New Jersey/USA. Thermo Fisher und Gerresheimer kooperieren <% image name="Laborglaeser" %><p> Gerresheimer bringt sein Life-Science Geschäft parallel zu den Laborglas-Produktlinien von Thermo Fisher Scientific in die neue Gesellschaft ein. Damit entsteht einer der weltweit führenden Hersteller von Spezialglas-Produkten im Sektor des Life-Science Research. Gerresheimer hat mit 51 % der Anteile die Mehrheit an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen. Es wird rund 1.500 Mitarbeiter an 7 Standorten in den USA, Mexiko, China und Deutschland beschäftigen. Mit Thermo Fisher Scientific bestand seit 2001 ein Joint-venture für Life-Science-Produkte im Bereich Marketing und Vertrieb. Gerresheimer bringt Produktionsstandorte in den USA, Mexiko und China ein und Thermo Fisher steuert Produktionsstätten in den USA und Deutschland bei. Die Produkte des neuen Joint-ventures kommen in der industriellen Pharmaforschung zum Einsatz. Angeboten werden diese Produkte unter den Marken Kimble, Kontes und Bomex.

Depression: Duloxetin lindert unspezifische Schmerzen

Das Antidepressivum Duloxetin senkte bei einer einmal täglichen Verabreichung von 60 mg signifikant im Rahmen einer Depression auftretende unspezifische Schmerzen und emotionale Symptome. Depression: Duloxetin lindert unspezifische Schmerzen <% image name="Arztkittel" %><p> <small> Duloxetin gehört zur Klasse der allgemein als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) und ist in über 70 Ländern zur Behandlung einer typischen Depression zugelassen. </small> So lauten die Ergebnisse einer neuen, achtwöchigen Studie, an der 327 erwachsene Patienten mit zumindest mittelstarken Schmerzen und Major Depression teilnahmen. "Der gängige Therapieschwerpunkt lag bisher auf der alleinigen Behandlung der bei einer Depression auftretenden emotionalen Beschwerden, aber jetzt wissen wir, dass körperliche Beschwerden, insbesondere Schmerzen, die Diagnose verschleiern und die Behandlung der Patienten erschweren können", so Koen Demyttenaere von der Uniklinik Gasthuisberg in Belgien. Im Detail lieferte die Studie diese Ergebnisse: &#8226; Die mittleren Schmerz-Scores sanken bei mit Duloxetin behandelten Patienten um 45 % (auf einer 11-Punkte-Likert-Skala, von 5,7 bei Studienbeginn auf 3,13) ab, während die Abnahme bei Placebo 29 % betrug. &#8226; Duloxetin linderte die zentralen emotionalen Symptome, die mittels der Montgomery-Asberg Depression Rating Scale (MADRS) gemessen wurden, um 56 % verglichen mit einer 39-prozentigen Senkung in der Placebogruppe. &#8226; Bei 53 % der mit Duloxetin behandelten Patienten konnte eine Remission bei Studienende erreicht werden - im Vergleich zu 29 % bei Placebo. &#8226; Im Vergleich mit Placebo fand sich bei Duloxetin auch ein besseres Ergebnis hinsichtlich des Ansprechens der Schmerzen (größer oder gleich 30-prozentige Senkung gegenüber dem Ausgangswert in Bezug auf den &Oslash; Schweregrad der Schmerzen) und hinsichtlich der nicht durch Schmerz eingeschränkten Funktion im Alltag (BPI Interference Subscale). &#8226; 10,5 % der mit Duloxetin behandelten Studienteilnehmer und 5,5 % der mit Placebo behandelten Patienten brach die Behandlung wegen unerwünschter Ereignisse ab. Am häufigsten waren Übelkeit, übermäßiges Schwitzen, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und Verstopfung. <small> Man nimmt an, dass Duloxetin einen Einfluss sowohl auf durch Serotonin als auch durch Noradrenalin vermittelte Nervensignale im Gehirn und Rückenmark ausübt. Im November 2002 unterzeichneten Eli Lilly and Company und Boehringer Ingelheim eine langfristige Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Duloxetinhydrochlorid. Duloxetin wird von <a href=http://www.lilly.com>Lilly</a> und <a href=http://www.boehringer-ingelheim.com>Boehringer Ingelheim</a> in den meisten Ländern als Cymbalta vermarktet. </small>

OMV-Schwertransport nach Ploiesti

Die rumänische <a href=http://www.omv.com>OMV</a>-Tochter Petrom hat von Aschaffenburg aus einen besonderen Schwertransport auf die Reise geschickt. Transportiert wird eine Hydroentschwefelungskolonne (HDS-Kolonne), die in Saarbrücken gefertigt wurde und in der Raffinerie Petrobrazi ab 2008 zur Herstellung schwefelarmen Dieselkraftstoffs verwendet wird. OMV-Schwertransport nach Ploiesti <table> <td><% image name="OMV_Entschwefelungskolonne" %></td> <td align="right"> Die HDS-Kolonne ist ein Katalysator, der bei 60 bar Druck und 400 &deg;C die Herstellung schwefelarmer Dieselkraftstoffe ermöglicht. Integriert in die im Bau befindliche HDS-Anlage wird sie den bisherigen Schwefelanteil von 50 auf 10 ppm reduzieren. Mit der Investition wird die Diesel-Produktionskapazität in der Raffinerie Petrobrazi bis 2010 auf 2,1 Mio t verdreifacht. </td> </table> <small> Wasser- und Landtransport für den Katalysator mit stolzen Ausmaßen: 30 m Länge, 4,5 m &Oslash; und 400 t Gewicht. Mit Zugfahrzeug und Anhänger wiegt der Schwertransport nahezu 600 t. </small> Der Stahlzylinder wird mehrere Wochen zu Wasser und zu Land unterwegs sein. Die Kolonne ist Teil einer neuen Entschwefelungsanlage im Wert von 76 Mio €. Im Oktober 2007 wird die Raffinerie heruntergefahren, um die neue HDS-Kolonne in die bestehenden Anlagen zu integrieren.

BASF errichtet neue Produktionsstätten in Shanghai

<a href=http://www.basf.de>BASF</a> hat den Grundstein für zwei neue Produktionsstätten in Pudong in der Nähe von Shanghai gelegt, in denen künftig Polyacrylat-Polymere und Spezialchemikalien für das Gerben von Leder produziert werden. BASF errichtet neue Produktionsstätten in Shanghai <% image name="BASF_Isocyanatkomplex_Shanghai" %><p> Die Anlagen werden Kunden im wachsenden chinesischen Markt mit hochwertigen Chemikalien versorgen. Die Fertigstellung der Anlagen ist für das erste Quartal 2008 vorgesehen. Die Anlage für Polyacrylat-Polymere wird eine Mindestkapazität von 30.000 Jahrestonnen haben, während in der Anlage für Leder-Spezialchemikalien 12.000 Jahrestonnen der flüssigen oder pulverförmigen Produkte hergestellt werden können. Teil der Investition ist ein Sprühtrockner mit einer Kapazität von 10.000 Jahrestonnen. Die neuen Produktionsstätten werden in der Nähe der bereits existierenden Anlagen für Polyacrylat-Polymere und Lederchemikalien in Pudong stehen. Die Polyacrylat-Polymere, die als Sokalan vermarktet werden, sind synthetische wasserlösliche Polymere, die etwa in Waschmitteln, bei der Papierherstellung, der Wasseraufbereitung und in der Textilindustrie eingesetzt werden. Die Spezialchemikalien für das Gerben von Leder tragen die Markennamen Basyntan, Relugan und Tamol. Die BASF nahm zudem eine Polyisocyanat-Anlage im Shanghai Chemical Industrial Park in Caojing in Betrieb, die den gesamten asiatischen Markt bedienen soll. Die Anlage hat eine Kapazität von 8.000 Jahrestonnen und das dort hergestellte Produkt wird unter dem Namen Basonat vermarktet. Die Bauarbeiten hatten im Juni 2005 begonnen.

Degussa setzt auf Biodiesel-Katalysator

<a href=http://www.degussa.de>Degussa</a> plant an seinem US-Standort Mobile/Alabama den Bau einer 60.000-t-Anlage für die Herstellung von Alkoholaten, die als Katalysatoren in der Biodieselproduktion Verwendung finden. Das Investitionsvolumen liegt im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Degussa setzt auf Biodiesel-Katalysator <% image name="Degussa_Biodiesel" %><p> <small> Ersetzt man dreiwertiges Glycerin durch einwertiges Methanol wird aus dickflüssigem Pflanzenöl Biodiesel. Dazu reicht eine einfache chemische Reaktion: die Umesterung mit Methanol und einem geringen Anteil eines alkalischen Katalysators. </small> Mit ihrem Spezialkatalysator zur Herstellung von Biodiesel ist Degussa Weltmarktführer. Degussa-Chef Klaus Engel rechnet im Biodieselmarkt "angesichts der intensiven Debatte um den Klimaschutz mit einem deutlich zweistelligen Wachstum - insbesondere in den USA". Die endgültige Entscheidung über den Bau der Anlage wird voraussichtlich Mitte 2007 fallen, so dass Degussa ihre Kunden in den USA, Kanada und Mexico etwa ab dem zweiten Halbjahr 2008 beliefern könnte. Dem steigenden Bedarf für die Biodieselgewinnung kommt Degussa derzeit am deutschen Standort Lülsdorf durch eine bereits vorhandene Anlage nach. „Schnelligkeit und Kundennähe sprechen jedoch für eine zusätzliche Produktion auf dem amerikanischen Kontinent“, so Thomas Haeberle, Leiter des Degussa-Geschäftsbereichs Building Blocks. <small> <b>Biodiesel</b> wird aus nativen Ölen wie Rapsöl oder Sojaöl gewonnen. Durch den Katalysator von Degussa, einer gebrauchsfertigen Mischung aus Natriummethylat und Methanol, entsteht aus den nativen Ölen - über den Prozess der Umesterung – Fettsäuremethylester oder eben Biodiesel. Vorteile des Degussa-Katalysators sind die gleichermaßen hohe Ausbeute und Reinheit des zusätzlich anfallenden Rohglycerins. </small>

2006: Borealis-Gewinn auf Rekordniveau

<a href=http://www.borealisgroup.com>Borealis</a> steigerte 2006 den Nettogewinn um 45 % auf 327 Mio € und konnte damit das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielen. Der Umsatz erhöhte sich von 4,81 auf 5,74 Mrd €. <% image name="Borstar_PE_Plant" %><p> <small> Borealis erhöht einmal mehr die PE-Kapazitäten. </small> Das Ergebnis entspricht einem ROCE nach Steuern von 17 % (gegenüber 12 % im Jahr 2005) und wurde insbesondere durch Umsatzwachstum in den Kernmärkten und Ausweitung der internationalen Aktivitäten erzielt. Dank der Führungsposition bei Kunststoffen für Kabel/Leitungen und Rohrsysteme konnte Borealis die gute Entwicklung in den Bereichen Infrastruktur und Kfz-Ausrüstung sowie bei hochwertigen Verpackungen voll nutzen. <b>Neue PE-Anlage.</b> Im schwedischen Stenungsund wird Borealis nun 370 Mio € in eine neue Polyethylen-Anlage mit einer Kapazität von 350.000 t/Jahr investieren - das Reaktorsystem samt Stahlbau und Zubehör stammt dabei von der obersteirischen <a href=http://www.bhdt.at>Böhler Hochdrucktechnik</a>. Die Anlage zur Herstellung von hochwertigem LDPE (high-pressure, low-density Polyethylen) für Kabel und Leitungen ergänzt die ab der zweiten Jahreshälfte 2007 zur Verfügung stehenden zusätzlichen Kapazitäten zur Produktion von vernetztem Polyethylen (XLPE - cross-linkable Polyethylen), das ebenfalls von der Kabel- und Leitungsindustrie verstärkt nachgefragt wird. Alte PE-Anlagen mit einer Kapazität von 230.000 t/Jahr werden stillgelegt. Zudem investiert Borealis zur Erhöhung der Innovationskraft und zur Entwicklung hochwertiger Kunststoffe entlang der gesamten Wertschöpfungskette mehr als 100 Mio € in Europa - allen voran in den Ausbau des Innovation Centre in Linz und die Errichtung einer neuen Borstar PP-Versuchsanlage in Schwechat. 2006: Borealis-Gewinn auf Rekordniveau

Seiten