Archive - Sep 2014

Datum

September 30th

Baxter Bioscience wird Baxalta

<a href=http://www.baxter.at target=“_blank“>Baxter</a> spaltet seine bisherigen Bioscience-Aktivitäten Mitte nächsten Jahres unter dem Namen Baxalta ab. Von Konzentrations- und Auslagerungsprozessen im Vorfeld sind in Österreich rund 150 Mitarbeiter betroffen.

 

Baxter hat wichtige Weichenstellungen im Vorfeld der Abspaltung der Biotech-Aktivitäten in ein eigenständiges Unternehmen angekündigt, das ab Mitte 2015 unter dem Namen Baxalta auftritt. Teile der Arzneimittelentwicklung des bisherigen Unternehmensbereichs „Bioscience“ sollen im Zuge dessen in Boston konzentriert werden. Als Grund wird vom Konzern die hohe Kompetenzdichte der Biotechnologie-Branche in der Region genannt, die zahlreiche Unternehmen und Startups sowie Forschungseinrichtungen  von Weltruhm umfasse.

 

Aktivitäten in Österreich betroffen

Von den Veränderungen sind auch Aktivitäten betroffen, die bisher in Österreich angesiedelt waren. Zwar bleiben einer Aussendung zufolge die an österreichischen Standorten angesiedelte Grundlagenforschung sowie die nicht-klinische Frühphasenforschung erhalten, rund 80 Mitarbeiter sind aber von der Verlagerung von Aktivitäten nach Boston betroffen, ihnen wird ein Wechsel in die USA angeboten. Weitere rund 70 Arbeitsplätze fallen durch die Auslagerung von Teilen der klinischen Prüfung an spezialisierte Dienstleister weg, für die betroffenen Personen sollen, wo es möglich ist, andere Positionen bei Baxter Österreich  gesucht werden.

Wie das Unternehmen mitteilt, ist keiner der drei Baxter-Standorte in Wien, Orth an der Donau und Krems gefährdet, rund ein Viertel der etwa 16.000 Baxalta-Mitarbeiter werde auch künftig in Österreich tätig sein.

 

 

 

 

September 26th

Pilotanlage für Lithium-Batterie-Zellen eröffnet

Am <a href=http://www.zsw-bw.de target=“_blank“>Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung</a> in Ulm (Baden-Württemberg) wurde Deutschlands erste Forschungsproduktionslinie für großformatige Lithium-Ionen-Zellen in Betrieb genommen. Neun Mitglieder des Kompetenznetzwerks Lithium-Ionen-Batterien (KLiB) wollen hier Forschungsarbeit im Vorfeld der Serienproduktion durchführen.

 

Batteriezellen werden als systemrelevante Elemente für die Speicherung regenerativer und die mobile Nutzung elektrischer Energie angesehen. Das KLiB, ein 2010 gebildeter Verbund aus Industrieunternehmen und anwendungsnahen Forschungsinstituten, sieht die Zellfertigung als wesentliches Element des Kompetenzaufbaus auf diesem Gebiet an. Die derzeit bestehende Lücke zwischen Forschung und industrieller Produktion soll durch die nun eröffnete Pilotanlage geschlossen werden.

 

Nutzer von BASF bis Siemens

Mitglieder des Kompetenznetzwerks, die an verschiedene Stellen entlang der Wertschöpfungskette von Lithium-Ionen-Batterien angesiedelt sind, haben sich intensiv in die Planung der Anlage eingebracht. BASF, BMW, Bosch, Daimler, Elring Klinger, Manz, Rockwood Lithium, SGL Carbon und Siemens haben bereits angekündigt, die Anlage in den kommenden Jahren intensiv für Forschungsarbeiten nutzen zu wollen.

 

 

 

Pfizer: Neues Arzneimittellager in Österreich

Pfizer Österreich gestaltet seine logistischen Abläufe neu und wird den Markt künftig von einem einzigen Arzneimittelllager aus versorgen. Lagerhaltung und Distribution übernimmt dabei die Kwizda Pharmadistribution GmbH in Leopoldsdorf bei Wien.

 

Bislang wurden österreichische Kunden von einem Lager in Karlsruhe und einem kleineren Lager für Spezialprodukte in Wien beliefert. Neue Anforderungen aufgrund der „Good Distribution Practice“-Richtlinie der EU, die strengere Kriterien an Lagerung und Transport von Arzneimitteln anlegt, aber auch geändertes Bestellverhalten hätten nun aber eine Reorganisation notwendig gemacht, hieß es von Seiten des Unternehmens.

Das neue Lager in Leopoldsdorf gewährleiste nicht nur die Optimierung der Vertriebswege, sondern komme auch dem erhöhten Serviceanspruch der Kunden nach.

 

 

 

 

 

September 24th

Parkinson-Ausbreitung von Zelle zu Zelle

Einem Forschungsteam unter Federführung von Gabor Kovacs (<a href=http://www.meduniwien.ac.at/hp/kin target=“_blank“>Klinisches Institut für Neurologie</a> der Meduni Wien) ist es erstmals gelungen, die Ausbreitung der Parkinsonschen Krankheit von Zelle zu Zelle am Menschen zu beobachten.

 

Im Mittelpunkt zweier Studien, die in den Zeitschriften „Neurobiology of Disease“ und „Clinical Neuropathology“ veröffentlicht wurden, stand das Protein Alpha-Synuclein, das bei Patienten mit Morbus Parkinson und bestimmten Formen der Demenz in einer modifizierten Form vorliegt und charakteristische Ablagerungen (sogenannte Lewy-Körperchen) bildet.

 

Diagnostischer Antikörper

Mithilfe eines für diagnostische Zwecke entwickelten Antikörpers, der zwischen der physiologisch gesunden und der krankheits-assoziierten Form des Proteins unterscheiden kann, konnte nun gezeigt werden, dass humane Nervenzellen Alpha-Synuclein aufnehmen und sich die Krankheit auf diese Weise von Zelle zu Zelle ausbreiten kann.

Der Ausbreitungsmechanismus war bisher nur in Modellsystemen, aber nicht am Menschen beobachtet worden. Die Arbeiten sind Teil des EU-Projekts „Develage“, bei dem unter der Leitung von Gabor Kovacs von der Meduni Wien wissenschaftliche Institutionen aus Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien zusammenarbeiten.

 

 

 

September 22nd

Marinomed verkauft Augentropfen-Programm

Das Wiener Biotechnologie-Unternehmen Marinomed hat sein Entwicklungsprogramm für antivirale Augentropfen, das die Wirksamkeit von Polymeren aus Rotalgen nutzt, an das französische Unternehmen Nicox verkauft.

 

Nicox erwirbt das Programm inklusive aller Rechte, Daten, Materialien und Informationen. Im Gegenzug erhält Marinomed neu ausgegebene Anteile an Nicox im Wer von 5,3 Millionen Euro. Das Augentropfen-Programm basiert auf Marinomeds Technologieplattform „Mavirex“, die auf dem Wirkungsprofil von Carragelose aus Rotalgen basiert. Das Polymer umschließt die Viren und verhindert so das beispielsweise das Andocken und Eindringen in Zellen der Nasenschleimhaut.

In präklinischen Studien hat es auch anti-virale Aktivität gegen wichtige Konjunktivitis (Bindegewebsentzündung des Auges) verursachenden Adenoviren gezeigt. Das auf ophthalmologische Produkte spezialisierte Unternehmen Nicox wird nun klinische Studien beginnen, mit dem Ziel, innerhalb von zwei Jahren ein Medizinprodukt auf den Markt zu bringen, das eine Behandlung viraler Konjunktivitis erlaubt.

 

 

 

 

 

September 18th

Entrepreneurship in der Life-Sciences-Branche

Die diesjährige Jahrestagung der ÖGMBT brachte von 15. bis 18. September nicht nur akademisch tätige Biowissenschaftler zusammen. Gemeinsam mit der LISA Vienna wurden auch Karrieremöglichkeiten in Life-Science-Unternehmen beleuchtet.

 

Die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) wartete heuer mit einem neuartigen thematischen Schwerpunkt auf. Neben Vortragssträngen zu allen Spielarten der Biowissenschaften – von Bioinformatik bis Pflanzenbiotechnologie, von Molekularer Diagnostik bis Onkologie – waren zwei Sessions der wissenschaftlichen Arbeit und dem unternehmerischen Umfeld in Life-Science-Startups gewidmet.

Vertreter der Unternehmen Haplogen, Activartis, Vira Therapeutics, Lexogen und Exputec zeigten die hohe Qualität der in heimischen Biotech-Firmen betriebenen Forschung. Frederick Debong (Mysugr GmbH), Sanja Selak (Origimm) und Franz Obermayr (Panoptes) berichteten aus dem Leben eines Entrepreneurs und stellten sich den teils kniffligen Fragen eines interessierten Auditoriums. Obermayr war auch Keynote Speaker des in Kooperation mit der Clusterorganisation LISA Vienna veranstalteten Life Science Circles am 17. September.  Sein Rat: Gründer sind gut beraten, sich mit einem Team, aber auch mit Investoren zu umgeben, denen man auch menschlich vertrauen kann.

 

Forschungs- und Dissertationspreise vergeben

Bereits am 15. September wurden die diesjährigen ÖGMBT Dissertations- und Forschungspreise vergeben. Die von Polymun bzw. THP gestifteten PhD Awards gingen dabei an Michael Tscherner (Department für Medizinische Biochemie, Meduni Wien), der die Rolle der Histone des Chromatingerüsts für die Virulenz der Pilzart Candida albicans untersuchte und an Christoph Hasenhindl (CD-Labor für Antikörper-Engineering, BOKU) für seine Arbeit über die thermische Stabilität gezielt designter IgG1-Antikörperfragmente.

Karoline Kollmann (Vetmed Wien), die sich mit der Rolle der Zellzyklus-Kinase CDK6 in der Tumor-Angiogenese beschäftigt hat, erhielt den von Biomin gesponserten Forschungspreis. Der von VWR gestiftete Forschungspreis wurde zu gleichen Teilen an zwei Preisträger vergeben: Christian Gruber (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) hat Methoden der gezielten Suche nach neuen enzymatischen Aktivitäten entwickelt. Andreas Loos untersuchte, ob sich Pflanzen als Expressionssystem für IgM-Antikörper eignen. Im Anschluss gab FWF-Präsidentin Pascale Ehrenfreud  in einem vielbeachteten Vortrag Einblick in die Suche nach Spuren von Leben auf anderen Planeten.  

 

 

September 17th

Boehringer Ingelheim investiert in Standort Wien

<a href=http://www.boehringer-ingelheim.at target=“_blank“>Boehringer Ingelheim</a> hat am Standort Wien ein neues Administrationsgebäude  eröffnet, das 240 Mitarbeitern Platz bietet. Ein zusätzlicher Neubau, der Ende 2015 fertiggestellt werden soll, wird Laborräume für die Krebsforschung beherbergen.

 

17 Millionen Euro hat der Pharma-Konzern in den neuen Verwaltungsbau investiert, weitere 20 Millionen werden die Kosten des Forschungsgebäudes betragen. Dass das Unternehmen derart kräftig in Wien investiert, wertet Philipp von Lattorff, Generaldirektor des hier ansässigen Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna (RCV), als „Vertrauensbeweis der Eigentümerfamilien und der Unternehmensleitung in die Qualität der in Wien geleisteten Arbeit.“ Ausschlaggebend seien aber ebenso ein stabiles politisches und wirtschaftliches Umfeld sowie stabile Rahmenbedingungen etwa in der Forschungsförderung.

 

Hoher Besuch

Zur Eröffnung waren mit Christian Boehringer, dem Vorsitzenden des Gesellschafterausschusses, und Wolfgang Baiker, dem für Biopharmazie und Produktion verantwortlichen Mitglied der Unternehmensleitung, hochrangige Vertreter der Eigentümer und des Managements angereist. Baiker betonte, man könne als Familienunternehmen langfristiger planen als mancher Konkurrent und habe daher Unabhängigkeit als oberstes Ziel.

Unter anderem ist in Wien die weltweite Forschung auf dem Gebiet der Onkologie konzentriert. Rund 270 Mitarbeiter forschen hier nach neuen Wirkstoffen für eine zielgerichtetere Krebstherapie, wie Eric Haaksma, Senior Vice President Forschung bei Boehringer Ingelheim RCV, betonte. Im vergangenen Jahr konnte mit Afatinib, das sich gegen bestimmt Formen von Lungenkrebs richtet, das erste Produkt aus der Wiener Forschung auf dem Markt gebracht  werden

 

 

 

 

 

 

September 16th

Analytik Jena übernimmt ICP-MS-Geschäft von Bruker

<a href=http://www.analytik-jena.de target=“_blank>Analytik Jena</a>, ein Hersteller von Analysenmesstechnik und Life-Science-Instrumenten mit Sitz in Jena, übernimmt das Geschäft mit Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS) von der <a href=http://www.bruker.com target=“_blank“>Bruker Corporation</a>. Nach Angaben des Unternehmens wurde das Closing mit 12. September vollzogen, die Integration soll bis Ende 2014 abgeschlossen sein.

 

Das ICP-MS-Geschäft war bislang Teil der Division „Chemical & Applied Markets“ von Bruker, in die die 2010 von Varian übernommenen GC-, GC-MS- und ICP-MS-Produktlinien eingebracht wurden. Vieles davon hat sich in den vergangenen Jahren aber nicht so entwickelt, wie Bruker sich das erhofft hatte. Das Unternehmen gab daraufhin vergangenen Juli bekannt, dass man den Verkauf von GC- und Single-Quadrupol-GC-MS-Systemen einstellen werde und für das GC-Service-Geschäft und das ICP-MS-Geschäft strategische Käufer suche.

 

Erweitertes Portfolio in der Elementaranalyse

Für letzteres konnte man sich im August mit der Analytik Jena AG einig werden, die damit ihr Portfolio für die Elementspurenanalytik erweitert. Das Unternehmen wird die erworbenen Produkte und Technologien, Patente, Lizenzrechte und Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sowie das Kundenservice-Geschäft von Bruker in den Geschäftsbereich Analytical Instrumentation integrieren. Daneben sollen auch „zahlreiche der in diesem Geschäft tätigen weltweiten Mitarbeiter aus Vertrieb, Applikation, Service, Forschung und Entwicklung, darunter insbesondere der Chef-Entwickler“ zu Analytik Jena wechseln, wie das Unternehmen in einer Aussendung ausdrücklich betont. Analytik Jena selbst steht seit Ende 2013 mehrheitlich im Eigentum des Prozessmesstechnik-Unternehmens Endress+Hauser.

 

 

 

September 12th

Siemens Kunden-Event in Simmering

Rund 250 Gäste aus Politik und Wirtschaft fanden sich zum Kunden-Event „Experience Siemens“ ein, das am 10. September im Siemens-Werk für Schienenfahrzeuge in Wien-Simmering stattfand.

Aus dem Siemens-Portfolio für die Bereiche Energie, Gesundheit, Industrie und Infrastruktur wurden an diesem Abend insbesondere die Schienenfahrzeuge in den Mittelpunkt gestellt, die in Simmering montiert werden, unter anderem U-Bahn-Züge und Niederflurstraßenbahnen (ULF), wie sie in Wien zum Einsatz kommen, aber auch Doppelstockwagen für die Schweiz, die Metro München, Schlafwagen für die russische Eisenbahn und der Railjet für die Tschechische Bahn – ein Auftrag, der den Erfolg des Hochgeschwindigkeitszugs in Österreich fortsetzt.

Erst im Sommer haben auch die ÖBB wieder neun neue Railjet-Garnituren bestellt – für Siemens-Generaldirektor Josef Hesoun ein gutes Beispiel für die starke Verankerung des „Weltkonzerns Siemens“ in Österreich: „An der Produktion an diesem Standort sind rund tausend Unternehmen beteiligt, also Klein- und Mittelbetriebe, die uns zuarbeiten“, so Hesoun in der Eröffnungsrede des Kunden-Events. Auch der jüngste ÖBB-Auftrag würde einen  heimische Wertschöpfungsanteil von rund 70 Prozent aufweisen. Ebenso biete das Projekt Seestadt Aspern die Gelegenheit Zukunftstechnologien bereits in die Planung eines neuen Stadtteils zu integrieren.

Gut besucht

Unter den rund 250 Gästen, die Hesouns Worten lauschten, waren unter anderem  Bernhard Benes (Geschäftsführer ÖBB-Produktion-GmbH), Thomas Böhrn (Geschäftsführer VOR), Franz Chalupecky (Vorstandsvorsitzender ABB AG), Hans-Peter Floren (Vorstand OMV), Silvia Kaupa (Leiterin Fernverkehr, ÖBB), Rudolf Kemler (Vorstand ÖIAG), Martin Krajcsir (Generaldirektor Wiener Stadtwerke), Harald Nograsek (Generaldirektor Verkehrsbüro), Günther Rabensteiner (Vorstand  Verbund), Andrea Raffeseder (Vorstandsdirektorin Vamed), Alois Schedl (Vorstandsdirektor Asfinag), Karl Sevelda (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenbank International), Günther Steinbauer (Vorsitzender der Geschäftsführung, Wiener Linien), Csaba Székely (Generaldirektor Raaber Bahn), Gabriele Zuna-Kratky (DirektorinTechnisches Museum)

September 11th

Avenarius Agro: Audit nach Reorganisation

Erstmals hat <a href=http://www.avenarius-agro.at target=“_blank“>Avenarius Agro</a> ein Audit zur Erlangung eines Responsible-Care-Zertifikats  absolviert. Das oberösterreichische Unternehmen stellt Korrosionsschutz für den Stahl- und Wasserbau sowie Bitumenspachtelmasse her.

 

Avenarius Agro hat im vergangenen Jahr eine umfassende Reorganisation abgeschlossen und den Standort Amstetten in die Unternehmenszentrale in Wels integriert – für Geschäftsführer Wolfgang Panholzer ein guter Zeitpunkt, „die Sicht auf umfassende Verantwortung von innen nach außen zu richten.“  Im Rahmen eines  Responsible-Care-Audits beschäftigte man sich eingehend mit einem umfangreichen Fragenkatalog zu den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz.

Panholzer hob anlässlich Verleihung des Responsible-Care-Zertifikats das strenge Audit als besonders wertvoll hervor: „Die Fremdbetrachtung durch den erfahrenen Auditor verlangte Justierungen und Veränderungen im umfassendsten Sinne.“

 

Über das Unternehmen

Die Avenarius-Agro GmbH, die in diesem Jahr ihr 120-jähriges Firmenjubiläum feiert, verfügt über eine Firmen-, Produktions- und F&E-Zentrale in Wels  sowie eine Filiale in Wien und vertreibt ihre Produkte darüber hinaus in Deutschland und Südosteuropa

 

 

 

 

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