Archive - Jul 17, 2014

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Rembrandtin setzt mobiles Labor in der Kundenberatung ein

<a href=http://www.rembrandtin.com target=“_blank“>Rembrandtin Lack</a> hat einen Kastenwagen mit mehr als 30 Messgeräten als mobiles Labor ausgestattet. Damit wird es möglich, Analysen direkt beim Kunden durchzuführen und so die Beratungsqualität für neuartige Beschichtungsprodukte zu erhöhen.

 

Nach Angaben von Geschäftsführer Dietmar Jost sind die Speziallacke, die zu 70 Prozent in den Export gehen, die Frucht einer intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. 31 der 148 Mitarbeiter seien in diesem Bereich tätig. Innovative Produkte würden aber auch einen höheren Beratungsaufwand nach sich ziehen – und hier sei vom Kunden oft schnelles Reagieren gefordert.

Mit einem mobilen, in einem Kastenwagen eingerichteten Labor können die Anwendungstechniker von Rembrandtin nun alle gängigen Analysen durchführen und direkt beim Kunden auswerten. Darüber hinaus dienen Applikationsgeräte der Vorführung von neuen Lacksystemen.

 

Pilotprojekt für gesamte Helios-Gruppe

Für die Helios-Lackgruppe, Eigentümer von Rembrantin Lack und 14 weiteren Unternehmen, ist das Mobil-Labor ein Pilotprojekt. Vorstand Hubert Culik plant, bis zum nächsten Jahr vier weitere Mobil-Labors zum Einsatz zu bringen.

 

EU-Projekt Smart Frame“ zieht Bilanz

Die niederösterreichische Wirtschaftsagentur Ecoplus zieht Bilanz über das EU-Projekt <a href=www.smart-frame.eu target=“_blank“>Smart Frame“</a>, bei dem Synergien zwischen bestehenden KMU-Netzwerken in Österreich, Deutschland, Polen, Tschechien und Ungarn geschaffen wurden.

 

Fachlich fokussierte man dabei auf Technologien in den Bereichen Sensoren, Materialien, Prozesse und Oberflächen. In einem Zeitraum von drei Jahren wurde ein Rahmen geschaffen, in dem transnationale Kooperationen initiiert, die Ansiedlung von Unternehmen gefördert und Anreize für die Gründung von Spin-offs gesetzt werden können.

Zum Abschluss des vom European Regional Development Fund (ERDF), dem Land Niederösterreich und dem Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium kofinanzierten Projekts kann man mit konkreten Zahlen aufwarten: 180 Projektideen konnten generiert, 27 davon bis zum Antrag begleitet werden. Ziel war es auch, die an den beteiligten Standorten (in Niederösterreich etwa Wiener Neustadt) betriebene Forschung und Entwicklung international sichtbarer zu machen und dadurch die Attraktivität für Ansiedlungen zu steigern. In Folge wurden mehr als 350 Firmen aktiv angesprochen und zwölf Unternehmen bei ihrer Ansiedlung unterstützt.

Auch konnte im Zuge von „Smart Frame“ auf der Grundlage von internationalen Best-Practice-Beispielen ein Modell für die Ausgründung von Unternehmen geschaffen und mehrere Firmen bei der Gründung begleitet werden.