Der Wechsel von anderen erythropoetinstimulierenden Wirkstoffen zu NeoRecormon (Epoetin beta) hat sich als vorteilhaft für Dialysepatienten erwiesen.NeoRecormon bei Anämie kostenschonend<% image name="Roche_Logo" %><p>
Ein Wechsel verbessert das Anämie-Management deutlich und reduziert zudem die erforderliche Produktmenge um rund ein Viertel, was Kosteneinsparungen für das Gesundheitswesen bedeutet. Dieses Ergebnis ist eines der ersten aus GAIN, einer laufenden Real-World-Studie zur Verwendung von NeoRecormon in Europa.
Bleibt Anämie unbehandelt, kann sich das verheerend auf die Lebensqualität auswirken - durch extreme Müdigkeit, Appetitlosigkeit und körperlicher Schwäche über Herzklopfen, die Beeinträchtigung der mentalen und sexuellen Funktion bis hin zu erhöhtem Risiko an Hospitalisierung und Herzproblemen. Nach den europäischen EBPG-Richtlinien ist das effiziente Anämie-Management aufgrund der enormen Belastung der Patienten wesentlicher Bestandteil der Behandlung von Dialysepatienten. Zahlreiche Dialysepatienten erhalten derzeit aber immer noch eine Anämiebehandlung, die unter den empfohlenen Mindeststandards liegt. NeoRecormon würde das ändern.
Anämische Patienten, die an Nierenkrankheit oder Krebs leiden, profitieren von NeoRecormon, da es ihnen die nötige Energie zurückgibt, die sie für ihren gewohnten Lebensablauf benötigen. <a href=http://www.roche.com>Roche</a> entwickelt darüber hinaus den ersten kontinuierlichen Erythropoetin-Rezeptor-Aktivator zum weltweiten Vertrieb für renale und krebsbedingte Anämie.
Neue Studienergebnisse mit Pegasys + Copegus (Ribavarin) wecken Hoffnungen für Patienten mit Hepatitis C, deren Krankheit nicht geheilt werden konnte.<% image name="Roche_Logo" %><p>
Die ersten Ergebnisse aus einer Studie, die Strategien zur Wiederbehandlung von Hepatitis C mit Pegasys + Copegus beurteilt, weisen auf einen Nutzen für Patienten hin, die bisher erfolglos mit einem anderen pegylierten Interferon (Peg-Intron + Ribavirin) behandelt worden waren. Dies gibt Anlass zu Hoffnung für eine große Gruppe an Patienten, die bei der Erstbehandlung nicht von Hepatitis C geheilt werden konnten.
Vorläufige Resultate der REPEAT-Studie zeigen, dass 47 % der Patienten, die mit Pegasys plus Copegus behandelt wurden, bei der maßgebenden Beurteilung nach 12 Wochen keine nachweisbaren Viruskonzentrationen mehr aufwiesen oder eine signifikante Verringerung der Viruslast erfahren hatten. Zudem wurde dieses frühzeitige Ansprechen der Viren bei 64 % der Patienten beobachtet, die eine innovative Induktionsdosis von Pegasys erhalten hatten.
Eine Studie der US-Gesundheitsbehörde zeigt dagegen, dass Peg-Intron bei mehr als 50 % der Patienten, welche Peg-Intron als Erstlinientherapie erhielten, zu keinem anhaltenden viralen Ansprechen geführt hat.
Pegasys ist das am häufigsten verschriebene pegylierte Interferon für Patienten mit Hepatitis C. Seine Vorteile beruhen auf seinem einzigartigen, 40 Kilodalton großen verzweigten PEG-Molekül, das die anhaltende Viruskontrolle während des gesamten einmal wöchentlichen Dosierungsintervalls gewährleistet.
<small> Das Präparat von <a href=http://www.roche-hiv.com>Roche</a> ist zudem das einzige Präparat, das zur Behandlung von Patienten zugelassen ist, die sowohl an Hepatitis C als auch an einer HIV-Infektion erkrankt sind. Es ist aber auch das einzige in der EU zugelassene Arzneimittel für Patienten mit Hepatitis C, welche "normale" Alaninaminotransferase (ALT)-Werte aufweisen. Weiters ist Pegasys zur Behandlung der chronischen Hepatitis B zugelassen. </small> Hepatitis C: Pegasys wirkt, wo Peg-Intron versagt
<a href=http://www.QIAGEN.com>QIAGEN</a> hat zwei neue Tests zum Nachweis der Grippe und des Vogelgrippevirus (H5N1) eingeführt. <% image name="Qiagen_Logo" %><p><p>
Der erste neu eingeführte Test ist der <b><u>artus Influenza/H5 Kit</u></b>. Er kombiniert ein breit nachweisendes Verfahren mit dem hochspezifischen Nachweis bestimmter Nukleinsäuren (RNA) des Vogelgrippevirus (H5N1). Der hoch empfindliche Test benötigt nur geringe Mengen Sputum, Nasen- oder Rachenabstrich des Patienten und kann die <u>Diagnose</u> einer Infektion mit einem Grippe- oder Vogelgrippevirus <u>in weniger als 2 h</u> nachweisen.
Beim zweiten Test handelt es sich um einen spezifischen <b><u>PCR-Test</u></b> (Polymerasekettenreaktion) für den molekularen Nachweis von Vogelgrippeviren, der auf die veterinärmedizinischen Bedürfnisse in der Import- und Exportkontrolle sowie der Quarantänehaltung abgestimmt ist. Er wurde 2004 von PG Biotech in China auf den Markt gebracht. QIAGEN gab im September eine Vereinbarung zum Erwerb der PG Biotech bekannt. Dieser molekulare Test ist weltweit das erste Produkt mit einer behördlichen Zulassung speziell für den Nachweis von H5N1 in Tieren. Er gilt heute als der weltweit bei weitem am häufigsten eingesetzte PCR-Test für den Nachweis von H5N1.Neue Tests für Grippe- und Vogelgrippeviren